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Stadtrat entscheidet über Einkaufssonntage

An vier Sonntagen sollen in diesem Jahr die Läden öffnen dürfen. Aber nicht im gesamten Stadtgebiet.

Am Mittwoch entscheidet der Stadtrat in Bischofswerda darüber, wann und wo an Sonntagen geshoppt werden darf. © dpa

Bischofswerda. Der Stadtrat von Bischofswerda kommt an diesem Mittwoch zu einer kurzfristig anberaumten Sitzung zusammen. Hauptpunkt der Tagesordnung ist der Beschluss über die verkaufsoffenen Sonntage 2019. Vier davon soll es geben, die – anlassbezogen – auf einzelne Stadtteile begrenzt sind. Dazu gehören die Frühlingsfeste in den Gewerbegebieten an der Carl-Maria-von-Weber-Straße und der Neustädter Straße (Multi-Möbel) am 3. März, verkaufsoffene Sonntage in der Innenstadt zum Herbstmarkt mit dem Tag der offenen Hinterhöfe am 8. September und zum Weihnachtsmarkt am 8. Dezember sowie ein Einkaufssonntag im Gewerbegebiet Weberstraße in Verbindung mit dem Weihnachtsmarkt vom Modehaus Adler am 22. Dezember.

Mit der jetzigen Beschlussvorlage folgt die Stadtverwaltung einem Vorschlag von Dr. Bernd Grüber, Vorsitzender der CDU/FDP-Stadtratsfraktion. Der ursprüngliche Vorschlag der Verwaltung sah nur drei Einkaufssonntage vor, was bei den Stadträten auf Kritik stieß (die SZ berichtete). Da der erste verkaufsoffene Sonntag bereits in zweieinhalb Wochen geplant ist, muss der Stadtrat jetzt entscheiden. (SZ)

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Die Stadtratssitzung findet am 13. Februar um 17 Uhr im Bischofswerdaer Rathaussaal statt.

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