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Zittau

Stadtwerke: Wer braucht Corona-Hilfe?

Das Zittauer Unternehmen macht beim kommunalen Crowdfunding mit, hat bereits den Tierpark unterstützen können - und ist offen für neue Projekte.

Symbolbild
Symbolbild © dpa/Jens Kalaene

Der Wasserspielplatz für den Tierpark ist das erste Projekt gewesen, das die Stadtwerke Zittau über die nationale Plattform www.kommunales-crowdfunding.de unterstützt haben. Und statt der gewünschten 5.000 Euro sind sogar über 10.000 Euro zusammengekommen. 

Über die Seite können nun weitere Projekte eingestellt werden, die durch die Corona-Krise in Schieflage geraten sind. Darüber informiert Sandra Tempel von den hiesigen Stadtwerken. "Um so vielen wie möglich schnell und solidarisch helfen zu können", erklärt die kaufmännische Geschäftsführerin.

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Jeder Projektstarter wird von einem Experten an die Hand genommen und im gesamten Prozess bis zur erfolgreichen Crowdfunding-Aktion unterstützt. Die Projekte aus Zittau werden zusätzlich auf der Seite www.stadtwerke-zittau.de unter der Rubrik Engagement angezeigt und über die sozialen Medien kommunikativ unterstützt. "Damit wird eine maximale Reichweite erzielt und für Aufmerksamkeit in der Bevölkerung gesorgt", so Sandra Tempel.

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Parallel dazu stellen die Stadtwerke Zittau bis 31. Juli einen Fördertopf von 7.000 Euro bereit. Jede Spende ab zehn Euro wird um weitere zehn Euro erhöht. Möglich sind maximal 500 Euro pro Projekt. "Wir hoffen, dass viele ihr Projekt einstellen und viele Bürger diese finanziell unterstützen, damit wir alle gemeinsam diese außergewöhnliche Situation meistern", sagt sie anlässlich der Corona-Krise, die Vereine, Kultureinrichtungen, soziale Initiativen, klein- und mittelständische Unternehmen betrifft. (SZ)

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