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Das steckt hinter Stolpens sozialen Orten

Besondere Ideen werden mit Fördermitteln belohnt. Jetzt hat das ganze Stolpener Land etwas davon.

Von Anja Weber
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Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoguz (Mitte) mit Sozialministerin Petra Köpping (rechts) und Heike Gestring (links) vom Gogelmosch-Haus Stolpen im Gespräch.
Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoguz (Mitte) mit Sozialministerin Petra Köpping (rechts) und Heike Gestring (links) vom Gogelmosch-Haus Stolpen im Gespräch. © Daniel Schäfer

Wer ein sozialer Ort sein will, bekommt zuerst einmal Besuch, standesgemäß von Sachsens Sozialministerin Petra Köpping. In Stolpen war sie unlängst zu Gast, um sich vor Ort vom Start des Projektes "mitEINander im Stolpener Land" zu überzeugen. Im Sommer 2021 wurde das Förderprogramm "Soziale Orte" auf den Weg gebracht. Die ersten Projekte, die über das Programm gefördert werden, sind gestartet. Ziel des Projektes ist es, die soziale Interaktion in den Gemeinden zu fördern. Mittels der beiden zentralen Anlaufstellen Altes Amtsgericht und Gogelmosch-Haus werden die Einwohner dazu eingeladen, sich zusammenzufinden und zu engagieren. Das Land Sachsen unterstützt das Projekt mit einer Fördersumme von 399.978 Euro. Hauptinitiator ist der Gogelmosch-Verein und andere engagierte Stolpener. Und das steckt dahinter.

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