Sebnitz
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Neuauflage für das Stolpener Gespräch

Die neue Burgbesatzung, der Bürgermeister und das Familienunternehmen Lietze sagen, was sie bewegt und wie sie die Zukunft sehen.

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Anett Immel, Vera Tuschling und Matthias Stark präsentieren das neue Jahresthema von Stolpen.
Anett Immel, Vera Tuschling und Matthias Stark präsentieren das neue Jahresthema von Stolpen. © Steffen Unger

In Stolpen findet am Donnerstag, dem 30. Juni, das "Stolpener Gespräch" im Ratssaal des Alten Amtsgerichtes statt. Hier soll es unter dem Jahresthema "Nach mir? Die Zukunft!" um verschiedene Dinge gehen. Dazu wurden wieder einige Gäste eingeladen. Im Gespräch mit Uli Kretzschmar und Isabel Grohmann von der Burg Stolpen sowie Bürgermeister Uwe Steglich geht es um die personellen Veränderungen in Burg und Stadt und dem damit verbundenen neuen Blick in die Zukunft. Außerdem wird es ein Gespräch mit drei Generationen der Familie Lietze zur Thematik eines Familienbetriebes im ländlichen Raum und seiner Zukunftsfähigkeit geben. Moderiert wird das ganze von Peter Ufer. Beginn ist 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das alles sind Themen, die sich auch in den Gesprächen mit Stolpenern herauskristallisiert haben. Diese hat Vera Tuschling in den letzten Wochen geführt. Ihr Ziel war es herauszufinden, wie die Stolpener die Zukunft sehen, welche Sorgen oder Ängste sie haben und wie sie selbst bereit sind, die Zukunft zu meistern. Die ehemalige Basaltkönigin von Stolpen studiert in Görlitz Kulturmanagement und absolviert gerade in der Stolpen-Information ihr Praktikum und begleitet die Aktionen rund um das Jahresthema.

Eingebettet ist das "Stolpener Gespräch" in die Aktionen rund um Jahresthema. Das haben sich die Macher des Stolpener Lesetheaters ausgedacht. Die Idee, die dahinter steckt ist, dass die Menschen über das ganze Jahr mitgenommen werden. Sie können wieder selbst Texte schicken, Gespräche werden geführt, eine Ausstellung aufgebaut. Das Lesetheater am 2. Oktober wird das Jahresthema beschließen. "Ich finde es eine prima Aktion. Es ist gut, wenn sich die Menschen Gedanken machen und wieder zusammengebracht werden. Das ist in heutiger Zeit besonders wichtig und wird es eben auch in Zukunft sein", sagt Vera Tuschling. (SZ/web)

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