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Sebnitz

Stolpen: Es ist zum Totlachen

Auf Burg Stolpen findet die zweite Karikaturenschau statt. Deutschlands namhafteste "Zeichner" stellen ihre Werke aus.

Margit und Norbert Alegoer aus Bochum machen Urlaub in Neustadt und erkunden die Sächsische Schweiz, so auch die Burg Stolpen.
Margit und Norbert Alegoer aus Bochum machen Urlaub in Neustadt und erkunden die Sächsische Schweiz, so auch die Burg Stolpen. © Karl-Ludwig Oberthür

Die Burg Stolpen und die Galerie Komische Meister Dresden präsentieren aktuell ihre zweite Kari-Air. Unter dem Motto „Nach oben offen“ zeigt die Schau unter freien Himmel das Beste und das Lachhafteste der Heinrich-Zille-Karikaturenwettbewerbe der letzten Jahre. Elf deutschlandweit namhafte Vertreter der Szene des „flinken Stifts“, die an den Wettbewerben in „Pinselheinrichs“ Heimatort Großenhain teilnahmen, wie zum Beispiel Barbara Henninger, Uwe Krumbiegel oder Axel Bierwolf, zeigen mit großer Leidenschaft über 60 Zeichnungen, die satirisch beleuchten, wo es in diesem Lande klemmt und hakt. Darüber informiert Bernd Kara, Veranstaltungsleiter der Burg Stolpen.

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Zielscheibe des ausgezeichneten Spotts sind Lüge, Wahrheit, Wohlbefinden, der Umgang mit Krisen und Spaß mit Ende. Die äußerst hintergründig humorvolle Schau, die auch ergänzend zum eigentlichen Museumsinhalt der Burg betrachtet werden soll, ist in der Hauptsaison noch bis zum 31.Oktober besucherbegleitend im vierten Burghof täglich von 10 bis 18 Uhr zu betrachten. Es wird kein zusätzlicher Eintritt zum Burgticket erhoben. (SZ)

Preise für den Burgbesuch: Erwachsene: sieben Euro, Ermäßigte 5,50 Euro, Kinder: ein Euro (sechs bis 16 Jahre) bis fünf Jahre: freier Eintritt.

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