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Stolpen: Rathausbesuche nur noch mit Termin

Wegen steigender Corona-Zahlen stellt das Rathaus die Arbeit wieder um. Wer die Einrichtung betritt, sollte auch an den Mund-Nasen-Schutz denken.

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Das Rathaus am Stolpener Markt.
Das Rathaus am Stolpener Markt. © Marko Förster

Gespräche im Stolpener Rathaus mit Mitarbeitern gibt es nur noch mit vorherigem Termin. Den braucht man ab Dienstag vor einem Besuch. Die Vereinbarung ist in den jeweiligen Sachgebieten per Telefon oder E-Mail möglich. Die Bürgeranliegen werden nach Möglichkeit zur Kontaktreduzierung auch telefonisch beziehungsweise per E-Mail bearbeitet. Darüber informiert Hauptamtsleiterin Linda Topp.

Eine Situation die nicht neu ist. Bereits bei den vorhergehenden Corona-Wellen stellte das Stolpener Rathaus coronabedingt die Arbeit um. Wer einen Termin hat, sollte auch an den Mund- und Nasenschutz denken.

Grund für die Maßnahme sind die steigende Zahl an Covid-Patienten in Kliniken und Corona-Infektionen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und der Schutz der Beschäftigten. Aktuell sind in Stolpen 147 Personen positiv getestet. Vor genau einer Woche waren es noch 75 positiv Getestete. Seit Ende voriger Woche steigen die Zahlen wieder an. Betroffen sind ganz aktuell das Pflegeheim der Volkssolidarität, die ASB-Sozialstation wie auch die Ludwig-Renn-Oberschule.