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Pirna

Storch auf Futtersuche

Auf einem Feld bei Struppen sind derzeit bis zu acht Tiere gleichzeitig zu sehen. Sie alle haben die gleiche Mission.

Ein Weißstorch in Struppen.
Ein Weißstorch in Struppen. © Birgit Solder

Sie haben mehrere Tausend Kilometer hinter sich. Seit April sind die ersten Weißstörche zurück in der Sächsischen Schweiz - auch im Gebiet rund um Struppen. Auf einem Feld zwischen Struppen und Naundorf hat SZ-Leserin Birgit Solder in den vergangenen Tagen bis zu acht Störche gleichzeitig beobachten können. Auch Reiher und Greifvögel hätten sich unter die Menge gemischt. Am Sonntag zückte sie schließlich die Kamera und hielt einen der Tiere fest. 

Sie alle haben im Moment nur eines im Sinn: Genügend Nahrung für sich und den Nachwuchs zu finden. Die extreme Trockenheit in den vergangenen zwei Jahren machte es den Weißstörchen oft schwer, den Nachwuchs erfolgreich aufzuziehen. Tendenziell hat die Brut in der Sächsischen Schweiz aber gute Überlebenschancen. Hier gibt es noch weitläufige Wiesen und Feuchtbiotope und daher ein etwas besseres Angebot an Storchenleckerlis wie Fröschen, Mäusen, Regenwürmern oder Blindschleichen. Das scheint den Tieren in Struppen besonders gut zu schmecken. (SZ/kat)

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