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Straftäter an der A 17 verhaftet

Die Bundespolizei fasste auf der Autobahn mehrere illegal Eingereiste. Ein Mann musste direkt ins Gefängnis.

Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel haben auf der A 17 einen 27-Jährigen festgenommen, der per Haftbefehl gesucht wurde. Der Mann mit albanischer Staatsangehörigkeit war Mittwochmorgen in einem Linienbus unterwegs. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass er bereits unter anderen Personalien nach Deutschland eingereist war und ihm die Wiedereinreise ins Bundesgebiet bis 2023 untersagt wurde. Außerdem lag gegen den 27-Jährigen ein Haftbefehl vor – ebenfalls unter den anderen Personalien. Wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls muss er nun noch eine 195-tägige Freiheitsstrafe in der Justizvollzugsanstalt Dresden absitzen. Zudem erwartet den Albaner ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz. Die Bundespolizei verhinderte bei einer weiteren Kontrolle, dass eine Mutter und deren 15-jährige Tochter aus Bosnien trotz eines Verbots nach Deutschland einreisen. Die beiden waren Dienstagnacht in einem Linienbus auf der A 17 unterwegs. Die Mutter nutzte bei der Kontrolle missbräuchlich den Ausweis einer anderen Frau, umso über ihre eigentliche Identität hinwegzutäuschen. Durch weitere Ermittlungen kam heraus, dass für die 44-Jährige und ihre Tochter eine Wiedereinreisesperre nach Deutschland bis 2019 besteht. Mithilfe eines beschleunigten Verfahrens wurde die Frau am Amtsgericht Pirna zu einer Geldstrafe verurteilt. Sie und ihre Tochter wurden in ihr Heimatland abgeschoben. (SZ)

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