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Der Striezelmarkt wird eingemauert

Angekündigt waren die Sperren schon lange. Seit Montag stehen die Betonklötze wieder in Dresdens Innenstadt.

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Betonsperren werden am Montag am Striezelmarkt aufgebaut.
Betonsperren werden am Montag am Striezelmarkt aufgebaut. © Juliane Richter

Wie in den vergangenen Jahren auch wird der Striezelmarkt erneut zur Festung: Seit Montag sind die bei Großveranstaltungen schon mehrfach eingesetzten Betonsperren wieder im Dresdner Stadtzentrum zu sehen. Die schweren Poller werden von der Firma Nestler am Altmarkt aufgebaut und sollen Besucher vor potenziellen Attentätern mit Fahrzeugen schützen.

Am Striezelmarkt werden Betonsperren aufgebaut. Foto: Christian Juppe
Am Striezelmarkt werden Betonsperren aufgebaut. Foto: Christian Juppe
Foto: Christian Juppe
Foto: Christian Juppe
Foto: Christian Juppe
Foto: Christian Juppe
Foto: Christian Juppe
Foto: Christian Juppe
Foto: Christian Juppe
Foto: Christian Juppe

Vor zwei Jahren wurden die Schutzvorrichtungen erstmals eingesetzt, nachdem sich in Berlin ein Terroranschlag mit einem Lkw ereignet hatte. Eigentlich sollte es in diesem Jahr verbesserte Sperren geben, doch der Finanzausschuss mauerte, weil die rund 660.000 Euro zu teuer erschienen. Aus diesem Grund konnte OB Dirk Hilbert lediglich zwei mobile Schrankenanlagen für 124.000 Euro anschaffen. Diese sollen aber erst am Dienstag aufgebaut werden (mja)