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Löbau

Neue Stützmauer für die B96

Weil die alte Konstruktion an der Spree in Ebersbach marode ist, wird sie ab Montag abgerissen und bis Jahresende neu gebaut. Ampeln regeln den Verkehr.

Symbolbild
Symbolbild © SZ

Am Montag beginnen die Arbeiten für eine Stützmauer an der B96 in Ebersbach. Sie liegt zwischen dem Unteren Kirchweg sowie Am Spreeeck und sichert die Fahrbahn gegenüber der Oberspree. "Die Mauer weist Schäden sowie großflächige Ausspülungen auf und wird daher durch einen Neubau ersetzt", teilt das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) mit.

Zuvor wird die alte Mauer auf einer Länge von 18 Metern abgerissen. Zum Neubau gehören auch Erd- und Wasserbauarbeiten und eine sanierte Fahrbahn für die B96. Dabei sind Ver- und Entsorgungsleitungen zu sichern, provisorisch aus dem Baufeld umzuverlegen und teilweise in der neuen Mauer - in Natursteinoptik - zu integrieren. 

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Ab Dienstag wird die B96 halbseitig gesperrt, der Verkehr über Ampeln an der Baustelle vorbeigeleitet. Fußgänger müssen über Nebenstraßen ausweichen. Die Ampel an der Kreuzung Hauptstraße/Bahnhofstraße ist während der Bauzeit aus, um laut Lasuv einen Stau zu vermeiden. Der Untere Kirchweg wird als Einbahnstraße ausgeschildert, weshalb aus Richtung Rewe-Markt nicht auf die Bundesstraße abgebogen werden kann.

Derzeit erfolgt noch eine parallele Baumaßnahme auf der Spreedorfer Straße bis voraussichtlich 31. August. Der Umleitungsverkehr läuft über die B96 und wird somit an der Baustelle vorbeigeleitet. Die Arbeiten an der Stützmauer laufen voraussichtlich bis Ende des Jahres. Die Kosten von 285.000 Euro trägt der Bund. (SZ)

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