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Sturm reißt Bäume um

Das Orkantief Xavier sorgt für etliche Einsätze der Feuerwehren. Betroffen waren gleich mehrere Städte und Gemeinden.

© SZ/Tobias Winzer

Osterzgebirge. Die freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mussten wegen Sturmtief Xavier zu etlichen Einsätzen ausrücken. Vom späten Donnerstagnachmittag bis zum Freitag ging es Schlag auf Schlag. Vor allem riss der Sturm Bäume um. Zum Glück kam dabei niemand zu Schaden. Im Osterzgebirge waren vor allem das Müglitztal, der Dippser Raum und das Gemeindegebiet Hermsdorf im Erzgebirge betroffen.

So gab es drei Einsätze in Glashütte. Im Ortsteil Luchau war von einer Linde ein Ast abgebrochen, der dann auf einer Stromleitung lag. „Das war aber alles nichts Dramatisches“, berichtete Stadtwehrleiter Veith Hanzsch. Die Stromleitung sei ummantelt und deshalb auch geschützt gewesen. Die Feuerwehrleute mussten außerdem einen umgestürzten Baum in Johnsbach von der Bärenhecker Straße räumen, einen weiteren in Schlottwitz auf der Müglitztalstraße.

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Im Dippoldiswalder Stadtgebiet hat der zum Teil heftige Wind Bäume in Reich-städt, Ammelsdorf und Hennersdorf umgeschmissen bzw. Äste abgerissen. Aber auch in Hermsdorf/Erz. wehte es ordentlich. In dem Gemeindegebiet warf Xavier gleich mehrere Bäume um. Auch hier war die Freiwillige Feuerwehr im Einsatz. Technische Hilfe war ebenfalls in Klingenberg erforderlich. Da hing im Ortsteil Höckendorf ein Baum auf einer Freileitung.

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Auf der Poisentalstraße vorm Ortseingang Freital behinderte ein Baum den Verkehr, ebenso wie auf der Bundesstraße B 170 in Hänichen. Zum Kirchplatz in Possendorf musste deswegen ebenfalls die Feuerwehr ausrücken, und im Ortsteil Goppeln krachte ein Baum sogar auf zwei Fahrzeuge, wie Heiko Wersig, Gemeindewehrleiter in Bannewitz, resümierte. Verletzt wurde glücklicherweise in allen Fällen niemand. (SZ/ks/win/ves)