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Hoyerswerda

Sturmtief verläuft glimpflich

Ein Spitzenwert bei der Windgeschwindigkeit, aber glücklicherweise kaum Schäden.

© Archivfoto: Jonny Linke

Hoyerswerda. Neunzig „wetterbedingte Feuerwehreinsätze“ hat die Integrierte Rettungsleitstelle für die Landkreise Bautzen und Görlitz am Montag zwischen 4 Uhr und 8 Uhr zu koordinieren gehabt. Wie die Stadtverwaltung Hoyerswerda informiert, seien dabei konkrete örtliche Schwerpunkte nicht ersichtlich gewesen.

Zumindest das Hoyerswerdaer Stadtgebiet sei vom Sturm „glücklicherweise weitestgehend verschont“ geblieben. Der Deutsche Wetterdienst registrierte an der Wetterstation Hoyerswerda immerhin nach dem Fichtelberg die zweithöchste Windgeschwindigkeit. Während auf Sachsens höchstem Berg 127 km/h gemessen wurden, meldete die Station in Hoyerswerdas Norden einen morgendlichen Spitzenwert von 105 km/h. Es war wohl aber eher nur eine Böe denn ein länger anhaltender Wert.

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Am Sonntagabend habe es die Feuerwehr in Hoyerswerda mit herabfallenden Ästen zu tun gehabt, am Montag dann mit einem losgelösten Sonnensegel. Mehrere Fahrzeuge der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr befanden sich ab 3.30 Uhr zusätzlich in Sitzbereitschaft, um eingreifen zu können.

Die Polizei teilte ihrerseits mit, dass am Kamenzer Bogen ein Baum auf den Fahrradweg und einen Teil der Fahrbahn stürzte. Auf der B 96 in Zescha bei Neschwitz fuhr ein Dacia gegen einen umgefallenen Baum. Es entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro. Für die Kreise Bautzen und Görlitz wisse man von Sachschäden in Höhe von schätzungsweise rund 20.000 Euro.

Es wird um „weiterhin erhöhte Vorsicht“ gebeten, da Sturmböen noch bis in den heutigen Dienstag hinein auftreten können. (red/MK/US)