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Täglich kracht’s auf der A4

Erst am Mittwoch stießen auf dem Autobahnabschnitt in Dresden zwei Lkw zusammen. Die Strecke ist ein Unfallschwerpunkt.

© Roland Halkasch

Ein Auffahrunfall, an dem zwei Laster beteiligt waren, hat am Mittwochmorgen auf der A4 Richtung Chemnitz den Verkehr behindert. Kurz nach 8 Uhr fuhr zwischen der Auffahrt Altstadt und dem Dreieck Dresden-West ein italienischer Autotransporter ins Heck eines polnischen Sattelzugs. Der 62-jährige Fahrer des polnischen Renault-Lasters musste bremsen, daraufhin fuhr ihm der 39 Jahre alte Italiener mit seinem Iveco ins Heck, teilte die Polizei mit. Die beiden Männer wurden nicht verletzt. Der Sachschaden beträgt insgesamt 17 000 Euro. Der Löwenanteil davon entfällt mit 12 000 Euro auf den italienischen Autotransporter.

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Der Dresdner Abschnitt der A4 ist ein Unfallschwerpunkt. An den 103 Tagen vom 1. Dezember bis zum 13. März ereigneten sich dort 116 Unfälle, steht in der Statistik der Polizei. Dabei wurden zehn Menschen leicht und sechs schwer verletzt. Es kam aber niemand ums Leben.

Der schwerste Unfall auf diesem Autobahnabschnitt passierte im Juli 2014. Zwei Busse und ein Transporter waren daran beteiligt. Zehn Menschen kamen ums Leben, 68 wurden teils schwer verletzt. (SZ/csp)