Infomercial

Tage und Türchen

24 Tage: Ob sie sich lang oder kurz anfühlen, hat viel mit Vorfreude zu tun – und vielleicht auch mit dem passenden Adventskalender.

Foto: Thessa Wolf ©
Foto: Thessa Wolf ©

Nicht nur Kinder warten auf den Weihnachtsmann. Auch Erwachsene lieben es, Tag für Tag ein Fenster zu öffnen – im Kalender. Es gibt diese in allerlei Variationen: mit Parfüm oder Pralinen, Teebeuteln und vielem anderen gefüllt. Das schönste Modell jedoch ist – mit kunterbuntem Inhalt – von der Marke „selbst gemacht“. Zugegeben, man braucht Einfallsreichtum, um einem anderen 24 Tage lang eine kleine Freude zu machen. Das Befüllen geht dann recht schnell, zum Beispiel, wenn man Frühstückstüten aus Papier kauft und selbstklebende Zahlen darauf drapiert. Ein buntes Geschenkband drum und ran das größere Band, welches an der Wand hängt. Die Tüten lassen sich natürlich auch am Adventsstrauß anbringen oder auf die Kommode stellen.

Strümpfe für die Schokolade

Eine weitere Möglichkeit, die 24 Überraschungen schnell und schön unterzubringen, sind bunte Strümpfe. Man braucht natürlich zwölf Paar. Das Tolle daran: Die Socken lassen sich auch weiterhin benutzen – dann nicht für Schokolade und Co., sondern für die Füße. Ein wenig Geduld braucht, wer die 24 kleinen Geschenke in, mit bunten Papier beklebten und unten mit Pappe verschlossenen Toilettenpapierhülsen verstecken will oder auch in leeren Streichholzschachteln. Nun ja, letzteres lässt wirklich nur Mini-Geschenke zu, Haarschmuck beispielsweise.

Jubel
Zwei echt starke Jubiläen
Zwei echt starke Jubiläen

Die gedruckte Sächsische Zeitung wird 75 Jahre alt. Digital gibt es uns seit 25 Jahren. Beide Jubiläen wollen wir feiern - und Sie können dabei gewinnen.

Buntes Sammelsurium in Papier

Was kann überhaupt hinein in das 24-Tage-Überraschungsprojekt? Je besser man den Beschenkten kennt, umso einfacher ist es. Und auch rechtzeitiges Einkaufen erweist sich als großer Vorteil. Gut macht sich ein buntes Sammelsurium. In Papier gewickelte Pralinen und anderer Süßkram gehören natürlich dazu. Aber auch ein Schaumbad, verschiedene Tee-Sorten oder Gewürze machen sich gut. An den Wochenenden gibt es dann etwas Größeres, etwa einen Kino-Gutschein oder einen Mini-USB-Stick mit schönen Erinnerungsfotos. Wer die Vorfreude aufs Fest noch etwas ankurbeln will, schenkt einen Gutschein für einen Weihnachtsmarkt-Besuch oder auch Baumschmuck. Mit echtem Schmuck kann man dann ruhig bis zum 24. Dezember warten. Der gehört nicht in den Kalender, sondern unter den Baum.

Thessa Wolf

Mehr zum Thema Weihnachten