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Tatort-Dreh am Radebeuler Krankenhaus

Mit jeder Menge Technik ist die Filmcrew vor der Klinik angerückt.

Von Nina Schirmer

OSTRALE Biennale O19

Die zweite Biennale und 12. OSTRALE widmet sich ab dem 11. Juni bis zum 1. September dem Leitgedanken „ismus“.

Rot-weißes Absperrband flattert am Samstag in der Auffahrt zur Notaufnahme vom Radebeuler Klinikum. Halteverbotsschilder weisen darauf hin, dass dort keiner mehr stehen darf.

Vor der Klinik haben sich mehrere große Laster platziert, vollgepackt mit Technik. Um was es sich handelt, ist auf einem der Lkws zu lesen: Kamera, Licht, Kräne, Studios. Weiter vorn befindet sich ein Wagen der Mitteldeutschen Filmdienst GmbH. Die Notaufnahme wird ganz offensichtlich zur Filmkulisse. Direkt vor dem Eingang steht ein Foodtruck mit Essen und Trinken für die Crewmitglieder.

Die wollen am liebsten gar nicht mit der Sprache herausrücken, was hier eigentlich passiert. Verraten dann aber doch immerhin so viel: Im Radebeuler Krankenhaus wird der Tatort gedreht.

Vom Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel (Martin Brambach) oder Oberkommissarin Karin Gorniak (Karin Hanczewski) ist am Vormittag noch nichts zu sehen. Vielleicht sind sie aber auch schon drinnen in der Klinik unterwegs. Angeblich wird auch in der Radiologieanmeldung gedreht.