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Künstliche Intelligenz wird Fitness-Trainer

Nicht mehr nur am Handy daddeln, sondern in Bewegung kommen. Zwei Dresdner Ideen wollen Fitnessmuffeln Beine machen.

Von Jana Mundus
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Springen statt Fingerübungen: Etienne Petermann und seine Mitstreiter vom Dresdner Start-up Evomo nutzen Handyspiele, um Anwender fit zu machen.
Springen statt Fingerübungen: Etienne Petermann und seine Mitstreiter vom Dresdner Start-up Evomo nutzen Handyspiele, um Anwender fit zu machen. © Sven Ellger

Liegestütze – eins, zwei, drei ... Rumpfbeuge – eins, zwei, drei ... Die meisten Menschen dürfte es während einer Sportübung wenig motivieren, dröge die Wiederholungen zu zählen. Das muss doch auch anders gehen, dachten sich die Gründer des Dresdner Start-ups Evomo vor ein paar Jahren. Seit einigen Monaten ist ihre App Moovya auf dem Markt. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz und Spaß am Spielen soll sie den Fitnessmuffeln Beine machen. Es ist nicht die einzige Idee aus Dresden, die der Sportwelt mit Hilfe modernster Technologien neue Impulse geben will.

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