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Ist es Zeit, Whatsapp zu löschen?

Der populärste Messenger Whatsapp will seine Nutzungsbedingungen ändern und verliert Millionen Anwender. Lohnen sich die Alternativen?

Whatsapp löschen oder nicht - darüber diskutieren zwei SZ-Redakteure und zeigen Alternativen auf.
Whatsapp löschen oder nicht - darüber diskutieren zwei SZ-Redakteure und zeigen Alternativen auf. © Bildstelle

Gehen oder bleiben? Weil Whatsapp bald neue Nutzungsbedingungen einführen will, wechseln Nutzer der App zurzeit scharenweise zu alternativen Chats-Apps. Laut dem britischen Guardian hat allein Telegram in den ersten drei Januarwochen 25 Millionen neue Anwender hinzugewonnen. Signal kam im selben Zeitraum auf 7,5 Millionen Neuanmeldungen. Der Ansturm war zeitweise so groß, dass der Anmeldeprozess der App nicht mehr funktionierte.

Dass die Abwanderung solche Ausmaße annimmt, dürfte auch mit der Verunsicherung vieler Nutzer zu tun haben, was Whatsapp-Mutterkonzern Facebook eigentlich genau vorhat. Soll Whatsapp künftig mehr Daten mit Facebook teilen, damit zielgenauere Werbung auf die Endgeräte der Nutzer kommt? Eine Passage in der neuen Datenschutzrichtlinie, die zustimmungspflichtig ist, lässt sich so interpretieren.

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Edward Snowden nutzt Signal

Dort heißt es unter anderem: „Als Teil der Facebook-Unternehmen erhält Whatsapp Informationen von anderen Facebook-Unternehmen und teilt auch Informationen mit anderen Facebook-Unternehmen.“ Begründet wird dies mit Bestrebungen, effizienter gegen Werbemüll, Rechtsverletzungen und Datenmissbrauch vorgehen zu können. Verbraucherschützer sind trotzdem gegen die Zusammenführung der Daten. Sie verweisen darauf, der Konzern habe der EU 2014 zugesichert, Daten von Whatsapp und Facebook nicht zu verknüpfen. Das sei die Bedingung gewesen, unter der die Wettbewerbshüter der Übernahme von Whatsapp zugestimmt hatten.

Facebook hat inzwischen klargestellt, wegen der strengeren europäischen Datenschutzgesetze hierzulande keine „wesentlichen Änderungen an der zugrundeliegenden Datenverarbeitung“ einführen zu wollen. Auch die Frist für die Bestätigung der neuen Nutzungsbedingungen wurde verlängert. Galt zunächst der 8. Februar als Stichtag, ist jetzt vom 15. Mai die Rede.

Das Momentum liegt trotzdem bei den alternativen Messengern. Vor allem Signal hat prominente Fans. „Benutzt Signal“, riet kürzlich der Tesla-Gründer Elon Musk seinen fast 43 Millionen Twitter-Followern. Noch überzeugender dürften viele die Empfehlung von Edward Snowden finden. Auf die Frage, welchen Grund es geben sollte, Signal zu vertrauen, twitterte der US-Whistleblower und Ex-Nachrichtenmitarbeiter am 7. Januar: „Ich benutze es jeden Tag und bin noch nicht tot.“

Telegram bleibt umstritten

Welcher Dienst am ehesten als Whatsapp-Ersatz taugt, darüber wird gestritten. Dabei stand zuletzt vor allem Telegram im Fokus. Die von den Brüdern Pavel und Nikolai Durov entwickelte Chat-Plattform genießt einerseits einen guten Ruf als alternativer Messenger, steht andererseits aber auch in der Kritik.

Im Hinblick auf Privatsphäre sei die App eine Katastrophe, erklärte kürzlich Jürgen Schmidt vom Fachportal Heise Security. Was er unter anderem bemängelt: „Anders als Whatsapp bietet Telegram im Standardmodus keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die das Mitlesen übertragener Daten durch Dritte verhindert.“ Vielmehr sei die Funktion „Secret Chats“ tief in der App versteckt und würde kaum genutzt. Damit, so Schmidt, seien die meisten Inhalte ungenügend vor den Betreibern geschützt.

Fans von Telegram kontern, dass es ja nur darauf ankomme, das Kleingedruckte sorgfältig durchzulesen und sich die Mühe zu machen, eigenverantwortlich für mehr Privatsphäre zu sorgen. Zudem lege Telegram – anders als Whatsapp – zumindest teilweise seinen Quellcode offen. Theoretisch könnte also jeder Entwickler die Software auf Schwachstellen oder eingebaute Hintertüren überprüfen.

Hyper will es noch besser machen

Für private Unterhaltungen sei Signal derzeit die beste Wahl, sagt Schmidt. Als sichere Alternative komme außerdem Threema infrage. Dieser Dienst hat weniger Nutzer als Signal, kann aber mit dem Umstand punkten, dass die eigenen Server in der Schweiz stehen, also europäischem Datenschutzrecht unterliegen. Zudem ist Threema ohne Preisgabe einer Telefonnummer verwendbar. Nutzer werden mit einem achtstelligen Code identifiziert.

Noch besser machen wollen es die Macher von Hyper. Ihr vollständig dezentral organisierter, auf der Blockchain-Technologie basierender Messenger ist jedoch noch nicht für die Mobilbetriebssysteme iOS oder Android verfügbar. Über Hyper wisse er bisher nichts, sagt selbst IT-Fachmann Schmidt.

Pro: Es gibt für mich keinen Grund, zu bleiben

Meine Beziehung zu Whatsapp ähnelt dem Besuch einer öden Party: Ich bin spät aufgeschlagen und mache mich beizeiten wieder vom Acker. Richtig Stimmung aufgekommen ist eigentlich nie. Ich frage mich gerade, wann genau ich diese App installiert habe. Vermutlich war es Anfang 2015. Zu diesem Zeitpunkt zählte Whatsapp bereits um die 800 Millionen Nutzer weltweit und wurde als der am schnellsten wachsende Dienst in der Geschichte des Internets gefeiert. „Was, du bist nicht bei Whatsapp?“ Irgendwann hatte ich den in dieser Frage mitschwingenden Gruppendruck satt. Wäre ich mal lieber standhaft geblieben.

Zumindest habe ich danach der Versuchung widerstanden, die enorme Funktionsvielfalt dieser vermeintlich alternativlosen App auszuschöpfen. Ich hasse es, Sprachnachrichten aufzunehmen und zu versenden. Urlaubsschnappschüsse wird man in meinem Status vergeblich suchen. Videochats über die App?

Bleibt mir weg damit.

SZ-Redakteur Andreas Rentsch kann die Bedenken beim Datenschutz nicht länger ignorieren.
SZ-Redakteur Andreas Rentsch kann die Bedenken beim Datenschutz nicht länger ignorieren. © Ronald Bonß

Zu guter Letzt habe ich nicht damit angefangen, mein Sozialleben über Whatsapp zu organisieren. Es gibt keinen Familien-Chat, in dem ich Mitglied bin, keine Elterngruppe, keine virtuelle Thekenrunde. Nur zwei kleinere Freundeskreise mit jeweils einem halben Dutzend Köpfen. Anfang Januar haben wir damit begonnen, unseren Umzug zu einem anderen Messenger vorzubereiten. Erklärtes Ziel ist, Whatsapp vor dem ursprünglichen Stichtag am 8. Februar zu löschen. Diesmal werde ich es nicht bei „Man müsste eigentlich mal“ belassen. Die Zeit ist reif für den Wechsel.

Zugeben möchte ich allerdings, dass sich der Umzug als überaus zähe Angelegenheit darstellt. Person A will zu Threema, weil sie das schon mal ausprobiert und damals 3,49 Euro für den Download ausgegeben hat. Person B nutzt einen Prepaid-Vertrag und hat gerade kein Guthaben für App-Downloads, ist aber trotzdem in Bezug auf Signal skeptisch. Stehen deren Server nicht in den USA? Patriot Act? War da nicht was?

"Ich fahre zweigleisig"

Mir ist wichtig, dass sich jeder selbst ein Bild von den Vor- und Nachteilen alternativer Messenger macht.

Deshalb verschicke ich derzeit häufig den Link zur Webseite securemessagingapps.com. Dort lässt sich nachlesen, ob ein Betreiber die Chats seiner Nutzer mitlesen kann, welche Daten die App haben will oder welches Geschäftsmodell dahintersteht. Wer nach dieser Lektüre immer noch meint, man müsse WhatsApp seine Metadaten in den Rachen werfen, dem kann ich auch nicht helfen. Und nein – nur wegen zwei Milliarden Nutzern weltweit muss ich nicht auch bei Whatsapp sein. Irgendwann wird auch eine andere App die kritische Masse erreichen.

Ich persönlich fahre vorerst zweigleisig, indem ich Signal und Threema verwende. Wer beides nicht hat oder mag, möge mich per E-Mail (Posteo!) kontaktieren. Und dann gibt es ja noch dieses geniale Konzept, Audiobotschaften einzusprechen, auf die das Gegenüber in Echtzeit reagieren kann. Der eine oder andere mag diese Technologie kennen. Sie nennt sich Telefonieren.

Mail an Andreas Rentsch.

Contra: Es gibt keine Alternative

Wenn wir sonnabends am Frühstückstisch sitzen, klingelt regelmäßig das Telefon. Genauer gesagt: das Smartphone. Ein Wisch nach oben, und wir sehen unseren Enkel. Er lebt mit seinen Eltern in der Nähe des Schwarzwaldes, über 500 Kilometer weit weg. Klar, dass man sich da nur alle paar Wochen mal besuchen kann, in Corona-Zeiten noch seltener. Die Videotelefonie per Whatsapp überbrückt die Zeit und den Abstand.

Natürlich wird nicht nur telefoniert. Es gibt auch eine Whatsapp-Gruppe, in der wir Nachrichten, Fotos und Filmchen austauschen. So können alle – auch Urgroßeltern, Onkel und Tanten – dem Kleinen beim Wachsen zuschauen. Niemand möchte das mehr missen.

Was würden wir ohne Whatsapp machen? Wir würden telefonieren, ganz klassisch. Dann könnten wir zumindest die Stimme unseres Enkels hören. Wir könnten Fotos per E-Mail versenden und Videos per Wetransfer. Aber warum umständlich, wenn es auch einfacher geht?

Für SZ-Redakteur Steffen Klameth überwiegen die Vorteile von Whatsapp.
Für SZ-Redakteur Steffen Klameth überwiegen die Vorteile von Whatsapp. © SZ

Whatsapp ist praktisch und obendrein kostenlos. Deshalb nutzen alle Menschen, mit denen ich kommuniziere, diese App. Und weil alle diese App nutzen, tue ich es auch.

Das war nicht immer so. Ich hatte mich lange Zeit erfolgreich gegen ein Smartphone gewehrt. Ich beobachtete, wie dieses Gerät die Leute in Besitz nahm, ihnen Zeit und Aufmerksamkeit raubte. Das wollte ich nicht. Und ich wollte auch nicht, dass wildfremde Menschen irgendwo in Amerika oder China mitverfolgen können, was ich mit dem Smartphone tue und mit wem ich Kontakt habe. Das Telefon genügte mir vollkommen. Zur Not gab es ja noch die SMS.

Übernahme durch Facebook

Doch der Druck wuchs. Immer mehr Freunde und Bekannte fragten, warum sie mich nicht über Whatsapp erreichen. Ich knickte ein. Eine der ersten Anwendungen, die ich mir herunterlud, war Whatsapp. Das ist jetzt ungefähr vier Jahre her. Dass ich heute so etwas wie eine Laudatio auf die App verfasse, hätte damals niemand geglaubt. Ich am allerwenigsten.

Aber die Vorteile sind einfach überwältigend. Schnell mal eine Nachricht an die Ehefrau tippen: Stehe im Stau. Ein Foto aus dem Homeoffice-Fenster an die Familie: Schaut mal, bei uns schneit es! Eine Erinnerung an das Redaktionsteam unserer Dorfzeitung, für die ich ehrenamtlich arbeite: Denkt bitte an den Liefertermin! Und, logisch, die Fotos aus dem Urlaub. Funktioniert alles von jetzt auf gleich und gleichzeitig für alle Adressaten, die ich erreichen will.

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Als Whatsapp von Facebook übernommen wurde, hat mich das geärgert und verunsichert. Auch die neuen Nutzungsbedingungen werte ich mal nicht gerade als vertrauensbildende Maßnahme. Meine Konsequenz: Ich nutze die App wirklich nur für das, was mir nutzt. Statusmeldungen? Brauche ich nicht. Broadcast? Was ist das eigentlich? Man soll ja niemals nie sagen. Vielleicht gibt es schon eine sichere Alternative zu Whatsapp. Aber solange ich damit niemanden erreiche, den ich erreichen will, ist es keine Alternative.

Mail an Steffen Klameth

Das sind die Alternativen:

Signal

Anbieter: Hinter der App steht eine gemeinnützige US-Stiftung, die sich vor allem durch Spenden finanziert. Mitgründer Matthew Rosenfeld alias Moxie Marlinspike genießt einen exzellenten Ruf als Kryptografieexperte.

Vorteile: Signal gilt als datensparsam und ist komplett Open Source. Das heißt, der Quellcode der App ist offengelegt und überprüfbar. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird standardmäßig angeboten. Das heißt, die Inhalte werden beim Sender verschlüsselt und erst beim Empfänger wieder dekodiert. Die App startet auch, ohne dass alle Kontakte hochgeladen werden müssen. Wie bei anderen Messengern gibt es auch bei Signal sich selbst löschende Nachrichten.

Nachteile: Server stehen in den USA. Zudem muss eine Telefonnummer angegeben werden. Laut Signal werden keine Anstalten unternommen, diesen Datensatz mit der Identität des Nutzers zu verknüpfen.

  • Apple iOS: 11.0 oder neuer
  • Google Android: 4.4 oder neuer
  • Andere Systeme: Windows, Mac OS, Linux
  • Preis: kostenlos

Threema

Anbieter: Die Threema GmbH hat ihren Sitz in der Schweiz. Sie finanziert ihren Dienst durch den Verkauf der App und einer Geschäftskunden-Anwendung namens Threema Work, die je nach Funktionsumfang zwischen 1,40 und 1,70 Franken (SFR) pro Monat und Gerät kostet.

Vorteile: Registrierung und Nutzung funktionieren auch ohne Angabe persönlicher Daten wie Telefonnummer oder Mail-Adresse. Statt des Adressbuchs-Uploads können Kontakte auch manuell (per Eingabe einer ID oder oder Scannen eines QR-Codes) hinzugefügt werden. Weitere Pluspunkte: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und der Serverstandort in der Schweiz. Seit Kurzem ist auch Threema eine Open-Source-App. Lesebestätigungen sind abschaltbar.

Nachteile: Die Nutzerzahl (im Oktober 2020 laut Threema acht Millionen). Auch der Bezahldownload dürfte wechselwillige Whatsapp-Nutzer abhalten.

  • Apple iOS: ab Version 10.0
  • Google Android: variiert je nach Gerät
  • Andere Systeme: keine
  • Preis: 3,99 Euro (iOS und Android)

Telegram

Anbieter: Telegram wurde von Pavel und Nikolai Durov erdacht und bisher privat finanziert. Das Entwicklerteam sitzt in Dubai. 2021 soll die Monetarisierung der App starten – wann und wie genau, ist noch nicht klar. Das Erzielen von Gewinnen werde jedoch nicht das Hauptziel sein, versichern die Betreiber.

Vorteile: Profitiert am stärksten vom Whatsapp-Exodus (seit Januar über 500 Millionen Nutzer weltweit). Die App ist auch mit langsamen Internetverbindungen gut nutzbar und läuft auf verschiedensten Endgeräten und Betriebssystemen. In Gruppen lassen sich Telefonnummern durch Pseudonyme ersetzen.

Nachteile: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nur für „Geheime Chats“, für Gruppenchats gar nicht. Die Server stehen weltweit verteilt. Ohne Telefonnummer kann man nicht loslegen.

  • Apple iOS: 9.0 oder neuer
  • Google Android: variiert je nach Gerät
  • Andere Systeme: Windows (div.), Mac OS,
  • Linux, Firefox & Chrome OS, Free BSD u.a.
  • Preis: kostenlos

Wire

Anbieter: Wire ist vorrangig für die berufliche Kommunikation und sicheren Datenaustausch in Teams gedacht. Programmiert wird die App in Deutschland, die Firma dahinter sitzt in der Schweiz. Das Geschäftsmodell besteht in Bezahldiensten für Profi-Anwender (Wire Pro fünf Euro pro Monat, Wire Ent(erprise) acht Euro pro Monat).

Vorteile: Vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, offener Quellcode, abschaltbare Lesebestätigung. Auch positiv: Es werden ausschließlich Serverstandorte in der Schweiz und der EU genutzt. Wer sich anmelden will, muss mindestens Name und Mailadresse oder Name und Telefonnummer preisgeben. Wire funktioniert auch ohne Smartphone.

Nachteile: Geringer Bekanntheitsgrad und entsprechend geringere Verbreitung. In den Bewertungsspalten der App-Portale waren zuletzt öfter zu lesen, die App arbeite nicht immer reibungslos.

  • Apple iOS: 10.0 oder neuer
  • Google Android: 7.0 oder neuer
  • Andere Systeme: Windows, Linux, Mac OS
  • Preis: kostenlos
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