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Zeitzeugen-Gespräche zum Kriegsende im Tharandter Wald

Seit dem Auftakt im Mai gibt es viel Resonanz auf das Raumtagebuch. Ganze Materialsammlungen wurden geliefert. Jetzt ist Hilfe nötig.

Von Dorit Oehme
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Die Denkmalpflegerinnen Anke Binnewerg und Carola Ilian haben in Kurort Hartha mit ihrem Aufruf einiges in Bewegung gebracht.
Die Denkmalpflegerinnen Anke Binnewerg und Carola Ilian haben in Kurort Hartha mit ihrem Aufruf einiges in Bewegung gebracht. © Karl-Ludwig Oberthür

Das Interesse am Mitmach-Raum-Tagebuch zum Kriegsende im Tharandter Wald ist groß. Die Initiatorinnen Anke Binnewerg und Carola Ilian haben auf ihren Aufruf zum Mitmachen schon viele Kontakte zu Zeitzeuginnen und Zeitzeugen bekommen, die die Wochen des Kriegsendes zwischen Februar und Mai 1945 als Kinder oder Jugendliche erlebt haben. „Die Resonanz war umwerfend. Zahlreiche Vereine, Ortschronisten und Lokalhistoriker unterstützen uns. Uns wurden ganze Materialsammlungen übergeben, sodass wir mit der Auswertung bereits vollkommen ausgelastet sind. Schön ist, dass uns mehrere Menschen dabei ehrenamtlich unterstützen“, sagt Anke Binnewerg, die in Kurort Hartha wohnt.

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