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Tierpark zeigt Flagge für Tibet

Auch 2018 bekundet der Görlitzer Tierpark seine Solidarität mit dem unterdrückten Volk. Zusätzlich vermittelt das Tibetdorf einen Eindruck der tibetischen Natur.

© www.zoo-goerlitz.de

Görlitz. Als Zeichen der Solidarität mit dem tibetischen Volk hat der Naturschutz-Tierpark Görlitz auch in diesem Jahr am 10. März die Flagge Tibets gehisst. Bürgermeister Dr. Michael Wieler und Tierparkdirektor Dr. Sven Hammer folgten dabei dem Aufruf der Tibet-Initiative Deutschland. Traditionell wird dabei dem tibetischen Aufstand gegen die Besatzungsmacht China gedacht, welcher blutig niedergeschlagen wurde.

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Da die tibetische Flagge ein besonderes Symbol des Rechts auf Selbstbestimmung ist, wird ihr Besitz oder die öffentliche Zur-Schau-Stellung von der chinesischen Regierung in Tibet hart bestraft. Aus diesem Grund hissen weltweit Städte und Gemeinden die Flagge öffentlich stellvertretend für die Tibeter. Der Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt, Jochen Partsch, ist dieses Jahr zum zweiten Mal Schirmherr der Aktion.

Doch nicht nur mit dem Hissen der Flagge zeigt der Tierpark seine Solidarität: Denn das im vergangenen Jahr entstandene Tibetdorf vermittelt ein möglichst authentisches Bild tibetischer Natur und Lebensweise, wie Isa Plath, Pressesprecherin des Tierparks erklärt. Das in Deutschland einzigartige Dorf beherbergt etwa Kaschmirziegen, aus deren Wolle Gewänder für Könige gewebt wurden, urige Yaks und neugierige Stachelschweine. (szo)