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Tillich hofft auf hohe Wahlbeteiligung und Zeichen gegen Extremismus

Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hofft bei den anstehenden Wahlen auf eine hohe Beteiligung und ein Zeichen gegen Extremismus.

Dresden. Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hofft bei den anstehenden Wahlen auf eine hohe Beteiligung und ein Zeichen gegen Extremismus. „Ich wünsche mir bei allen drei Wahlen eine große Beteiligung ohne Stimmen für die Ränder“, sagte er am Mittwoch beim Neujahrsempfang der „Dresdner Neuesten Nachrichten“. Im Freistaat gibt es am 25. Mai zusammen mit der Europawahl Kommunalwahlen; am 31. August wird der Landtag neu gewählt.

Tillich erinnerte daran, dass sich 2014 auch die friedliche Revolution in der DDR und der Fall der Mauer zum 25. Mal jähren. Damals seien die Menschen mutig für freie Wahlen auf die Straße gegangen. „Sie hatten verstanden, dass freie Wahlen so etwas wie der Herzschlag der Demokratie sind“, sagte Tillich.

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Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) forderte die Elbestädter auf, mit einer Menschenkette am 13. Februar ein Zeichen gegen Rechts zu setzen und zu verhindern, dass das Gedenken an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg missbraucht wird. Auch Tillich sagte, dass er von den Dresdnern „ein kraftvolles Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Extremismus“ erwarte. (dpa)