merken

Arbeit und Bildung

Top-Noten für Leipzig und Dresden

Das britische fDi-Magazine analysiert Arbeitsmarktbedingungen und Wirtschaftspotenzial - und sieht Sachsen weit vorn.

Dresden – hier ein Blick auf das Areal am Wiener Platz am Hauptbahnhof – gilt ebenso wie Leipzig als eine der europäischen Top-Städte für Investoren.
Dresden – hier ein Blick auf das Areal am Wiener Platz am Hauptbahnhof – gilt ebenso wie Leipzig als eine der europäischen Top-Städte für Investoren. © [email protected]

London/Dresden. Wer in Sachsen investiert, hat gute Chancen, adäquat ausgebildete und engagierte Mitarbeiter zu finden. Zu diesem Schluss kommt das britische fDi-Magazine, eine Tochter der Financial Times-Gruppe bei einem europaweiten Vergleich, der jetzt veröffentlich wurde. Im Ranking „European Cities and Regions of the Future 2020/21“ belegen gleich zwei sächsische Großstädte einen Top 10-Platz in der Kategorie „Best Large City for Human Capital & Lifestyle“. Dresden schafft es auf den achten Platz. Leipzig positioniert sich sogar noch einen Rang besser.

Zu den bewerteten Kriterien in der Rubrik gehören unter anderem die Erwerbsbeteiligungsquote, der durchschnittliche Bildungsstand der Bevölkerung sowie der Anteil an Hochqualifizierten, Studenten und Hochschulabsolventen. Analysiert wurden außerdem die Ausgaben für Bildung und die Zahl der Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Am besten schneiden in den genannten Kategorien die Metropolen Hamburg, Göteborg und Lyon ab. Insgesamt wurden 505 europäische Städte und Regionen untersucht.

Wir helfen Händlern der Region

Corona ist bedrohlich. Für die Gesundheit, aber auch für Händler und Gewerbetreibende vor Ort. Hier können Sie helfen – und haben selbst etwas davon.

fDi steht für „foreign direct investments“ und gilt als Fachmagazin für ausländische Direktinvestitionen. Die Redaktion mit Sitz in London veröffentlicht jährlich Rankings zu den attraktivsten europäischen Regionen und Städten. Bewertet werden die durch eine Jury aus Wirtschaftsexperten und leitenden Redakteuren des Magazins. Neben Indikatoren zu Wirtschaftspotenzial, Humankapital und Lebensqualität spielen auch Infrastruktur und Geschäftsklima eine Rolle. (aks)