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Hoyerswerda

Toter vom Bahnübergang obduziert

Polizeibericht

© Symbolfoto: SZ Archiv

Hoyerswerda. Zehn Tage nachdem am Schmiedeweg ein Mensch auf den Bahngleisen ums Leben gekommen ist, ist seine Identität aus Sicht der Ermittler noch immer nicht zweifelsfrei geklärt. Von der Staatsanwaltschaft hieß es gestern auf Nachfrage, es habe am Montag eine Obduktion im Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Dresden gegeben. Ziel sei es gewesen, Erkenntnisse sowohl zur Todesursache und zum Ablauf der Ereignisse wie auch zur Identität der von einem Güterzug erfassten Person zu gewinnen. „Das Ergebnis liegt hier noch nicht vor, auch nicht in vorläufiger Form“, sagt Staatsanwalt Christopher Gerhardi.

Namentlich bekannt sei allerdings der Nutzer beziehungsweise Halter des BMW, der unweit des Bahnübergangs Schmiedeweg verunfallt in der Straße A gefunden worden war. Laut Gerhardi ist freilich offen, ob es sich bei der verstorbenen Person um den Betreffenden handelt. Die Rekonstruktion der Geschehnisse sei Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Ein klares Bild gebe es noch nicht, so der Staatsanwalt abschließend. (MK)

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Arbeitsgeräte aus Gartenlauben gestohlen

Elsterheide. Unbekannte sind in der Nacht zu Montag in zwei Lauben an der Straße Am Anger in Neuwiese-Bergen eingebrochen. Die Diebe durchwühlten laut Polizei die Räumlichkeiten und entwendeten verschiedene Arbeitsgeräte im Gesamtwert von etwa 200 Euro.An den Lauben entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 300 Euro. Die Uniformierten sicherten Spuren. Die Kriminalpolizei ermittelt. (ks/US)

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