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Arbeit und Bildung

Transkription: Gehörtes sticht ins Auge

Videos, Podcasts oder Interviews sind eine tolle Sache: Sie bereiten Informationen unterhaltsam auf.

© N. Georgiev

Gleichzeitig gelingt deren Genuss zeit- und ortsübergreifend. Smartphone und Tablet sei Dank! Dabei besitzen sie trotz aller Vorteile einen großen Nachteil. Möchten Sie sich einen bestimmten Aufnahmeabschnitt erneut anhören, müssen Sie nicht selten lange danach suchen. Es sei denn, Sie haben sich die exakte Sekundenanzahl gemerkt. So gilt in der Regel, zu spulen, zu drücken oder schlicht auf die gesuchte Information zu verzichten.

Anders verhält es sich, ist vom hörbaren Content eine Verschriftlichung vorhanden. Sie erleichtert das Wiederfinden der gesuchten Fakten enorm. Und dies auf eine zeitsparende Art und Weise. Mehr noch: Wer möchte, kann Hören und Sehen verbinden. Diese Kombination zeichnet sich als eine der effizientesten Lernmethoden aus und wird in dieser Weise von einigen Universitäten, auch mit Blick auf die Vielsprachigkeit der Studenten genutzt.

Weil eine Verschriftlichung begeistert

Es gibt zahlreiche Gründe, die für eine Verschriftlichung von Audioinhalten sprechen. Dabei ist es nicht leicht, sie selbst zu erstellen. Sei es, weil die nötige Zeit hierfür fehlt. Oder aber, weil die Aufnahme schlecht verständlich oder schlicht zu umfangreich ist. Dennoch lohnt es, sich dieser Aufgabe zu stellen. Der Mehrwert spricht für sich:

Studenten etwa verbinden bei der Transkriptionserstellung zwei Lernmethoden, nämlich das visuelle und auditive Erfassen von Inhalten. Der zu bearbeitende Stoff wird hierdurch besser verstanden als es lediglich beim reinen Hören oder Lesen der Fall wäre. Dies macht sich bei der Anfertigung einer Hausarbeit oder wichtigen Klausurvorbereitungen bemerkbar. Mehr noch: Transkribierte Inhalte stellen gerne eine unverzichtbare Referenz für wissenschaftliche Arbeiten dar.

Ähnlich, aber doch anders, verhält es sich bei der Verwendung von Verschriftlichungen im unternehmerischen Kontext.

Transkriptionsvorteile für Unternehmen

Egal, ob es sich um ein ausschließlich örtliches oder im Netz tätiges Unternehmen handelt - auch hier spielt die Transkription ihre Stärken aus. Dies gilt vor allem auch in Sachen Marketing, das für eine dauerhafte Kundenbindung sorgen soll:

Ein Unternehmen oder Dienstleister kann ausgewählte Stammkunden interviewen und die Ergebnisse nach Absprache als Content im eigenen Corporate Blog veröffentlichen. Dies schafft eine wertschätzende Basis für die weitere Zusammenarbeit. Dabei stellen Interviews eine Form des sogenannten User Generated Contents dar. Er gilt als besonders vertrauenserweckend, da er als echte Kundenstimme Authentizität ausstrahlt.

Wird das Interview in geschriebener und hörbarer Form auf der eigenen Online-Präsenz bereitgestellt, schlagen Anbieter ebenso in Sachen SEO zwei Fliegen mit einer Klappe. Schließlich gelingt ein wünschenswertes Ranking in den Suchmaschinen häufig erst durch hochwertige Texte in Kombination mit der Bereitstellung weiterer Medieninhalte wie Videos oder Podcasts. Wenig verwunderlich also, warum Unternehmen mit dem Blick nach vorne auf diese Verbindung setzen.

Doch was, wenn die internen Ressourcen für Verschriftlichungen fehlen?

Wann ein professioneller Transkriptionsservice lohnt

Wer leichter lernen oder nachhaltiger begeistern möchte, sollte sich die Vorzüge von Verschriftlichungen nicht entgehen lassen. Jedoch ist es in manchen Fällen sinnvoll, auf die Expertise professioneller Anbieter wie z.B. https://www.abtipper.de zu setzen. So lässt sich wertvolle Zeit sparen, ohne auf die genannten Vorteile zu verzichten. Ein Vergleich lohnt hier in jedem Fall. Dies gilt jedoch nicht nur für die Anbieter. Auch in Sachen Zeit- und Nervenersparnis darf Bilanz gezogen werden.

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem externen Redakteur Frank Petzold.

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