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Trockene Wege auf dem Pulsnitzer Friedhof

Der zweite Abschnitt im Wegebau auf dem Pulsnitzer Friedhof wurde jetzt nach mehrmonatiger Sanierung beendet. Hergerichtet wurden mittlerweile die Hauptwege und ein Teil der Nebenwege. Insbesondere jene, die besonders anfällig für Pfützen und Schlamm waren.

Der zweite Abschnitt im Wegebau auf dem Pulsnitzer Friedhof wurde jetzt nach mehrmonatiger Sanierung beendet. Hergerichtet wurden mittlerweile die Hauptwege und ein Teil der Nebenwege. Insbesondere jene, die besonders anfällig für Pfützen und Schlamm waren. Das Oberflächenwasser wird in geordnete Bahnen gelenkt. Saniert wurde auch ein Teil der Mauer zum Schützenplan mit dem Zugang zum Parkplatz. Damit sei der hintere Zugang eindeutig „begehungsfreundlicher“ gestaltet worden, sagt Pfarrerin Maria Grüner. Das werden vor allem die älteren Leute zu schätzen wissen.

Der zurückliegende Wegebau bildet den Abschluss einer Reihe von Arbeiten. Dazu gehörte im Jahr 2013 die Sanierung der Michaeliskirche auf dem Gelände. Dort wurde unter anderem die Elektrik vollkommen erneuert und das Dach repariert. Es wurden neue Fenster eingesetzt und Heizkörper modernisiert, die Decke von innen gedämmt und die Wände in einem Sandton renoviert. 60 000 Euro kostet die Sanierung.

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Mit dem Bau an den Hauptwegen auf dem Friedhof wurde damals bereits begonnen. Die Entwässerung war defekt und die Besucher mussten schon damals oft über aufgeweichte Wege stapfen. Das soll nun auch auf den Nebenwegen größtenteils der Vergangenheit angehören. Deshalb auch die Bitte der Pfarrerin, nicht vor den Grabstellen bzw. auf den neuen Wegedecken zu hacken. Der intakte Rasenschotter und die Wegedecke seien wichtig, damit das Wasser bei Regen aufgenommen bzw. abgeleitet werden könne. (SZ)