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Nordböhmen: Brasiliens Mutante analysiert

Nachdem die Corona-Variante erstmals im Schluckenauer Zipfel zwischen Zittau und Pirna auftrat, gibt's nun neue Erkenntnisse. Ein Dresdner Labor hilft dabei.

Symbolbild
Symbolbild © Andreas Arnold/dpa

Vor wenigen Tagen ist erstmals die brasilianische Variante des Coronavirus im nordböhmischen Děčín (Tetschin) aufgetreten, nun hat das tschechische Nationale Referenzlabor die zwei aufgetretenen Fälle analysiert. Demnach handelt es sich um die ältere Form der Mutation. Diese ist nicht so ansteckend und nicht so resistent wie die neueste Form, die sich jetzt in Brasilien ausbreitet und vor der weltweit Befürchtungen bestehen. Das bestätigte Helena Jiřincová, Leiterin des Labors.

"Am Dienstag haben wir ungefähr Hundert Tests gemacht, weitere 20 sind für Mittwoch eingeplant", berichtet die regionale Hygienikerin Lenka Šimůnková. Einige Proben sind zur weiteren Analyse auf dem Weg nach Dresden. Die Corona-Variante konnte bei zwei Patienten aus Varnsdorf (Warnsdorf) nachgewiesen werden. Weitere neue Fälle der älteren, weniger gefährlichen brasilianischen Mutation entdeckten Laboranten Ende Februar an der Universitätsklinik in Brno.

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