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Tschechien: Lückenschluss Holzhau-Moldava möglich

Eine Machbarkeitsstudie gibt Hoffnung, nennt aber auch Risiken. Haupthindernis für die Bahnverbindung ist das Geld.

Von Steffen Neumann
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Ein Triebwagen von Ceské dráhy auf dem Viadukt bei Hrob.
Ein Triebwagen von Ceské dráhy auf dem Viadukt bei Hrob. © Foto: IG Moldavabahn

So richtig begeistert ist Eva Kardová nicht von dem, was sie in dem prächtigen Nebensaal des Erzgebirgstheaters (Krušnohorské divadlo) in Teplice (Teplitz) zu hören bekommt. Dafür, dass die langjährige Gemeindevertreterin und frühere Bürgermeisterin des tschechischen Grenzorts Moldava (Moldau) im Erzgebirge über drei Jahre darauf warten musste, vermeldet die Machbarkeitsstudie zur Wiederinbetriebnahme einer durchgehenden Strecke von Freiberg über Holzhau nach Moldava, weiter bis Most (Brüx) etwas zu viele Hürden. Doch trotz aller Hürden hat sie den Kernsatz vernommen: Der Wiederaufbau von knapp acht Kilometer Strecke von Holzhau über Teichhaus und Neuhermsdorf bis zur tschechischen Grenze ist möglich.

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