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Viele Coronafälle in den Skigebieten

In den Gebirgsregionen in Tschechien herrscht ein höheres Risiko. Dort kommen mitunter viele Menschen aus dem ganzen Land zusammen.

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Symbolbild © dpa-Zentralbild

In den Gebirgsregionen in Tschechien herrsche ein höheres Risiko, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, als in anderen Landesteilen. Das meldet der Sender Radio Prag und beruft sich auf eine Mitteilung des Gesundheitsministeriums.

Aus Daten werde deutlich, dass es in den Grenzregionen und vor allem in den Skigebieten zuletzt mehr Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gegeben habe. Nach Statistiken sei die Wocheninzidenz am höchsten in den Gebieten Sokolov, in Cheb, in Trutnov sowie Náchod gewesen.

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Dies zeige, dass viele Menschen die Anti-Corona-Maßnahmen nicht einhielten, gab Gesundheitsminister Jan Blatný (parteilos) an. Am problematischsten sei die Lage demnach in den Skigebieten, weil dort viele Menschen aus dem ganzen Land zusammenkommen. In Tschechien haben sich inzwischen mehr als eine Million Personen mit dem Corona-Virus infiziert.

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