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Uhrenfirma Nomos legt weiter zu

Die Firma steigert ihren Umsatz um 30 Prozent. Von dem Erfolg bekommen auch die über 230 Mitarbeiter etwas ab.

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© Nomos

Glashütte. Für den Glashütter Uhrenhersteller Nomos geht das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr seit der Gründung zu Ende. Die Manufaktur konnte nach eigenen Angaben ihren Umsatz um gut 30 Prozent steigern. Dafür verantwortlich ist eine neue Uhrenserie, sagt Firmensprecherin Ute-Fischer-Graf.

Dabei handelt es sich um die neue Automatikklasse Neomatik. Die 3000 Uhren der ersten Auflage kamen im Oktober auf den Markt und sind bereits ausverkauft. Um die gestiegene Nachfrage zu steigern, wird die Firma, die 2015 mehr als 60 neue Mitarbeiter eingestellt hat, weiter aufstocken.

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„Da wir uns schon in den drei Jahren zuvor verdoppelt haben und derzeit nicht die ganze Branche positiv gestimmt sein darf, freut uns dies natürlich besonders“, sagt Geschäftsführer Uwe Ahrendt. Weder der schwache Rubel noch das schwächelnde China und die neuen Smartwatches haben dem Umsatz geschadet. Ahrendt hofft, dass der Wachstumstrend anhält und sich der Umsatz weiterhin alle drei Jahre verdoppeln lässt. Zulagen gibt es für die Belegschaft: Für den Erfolg des neuen Uhrwerks DUW 3001 erhält jeder Mitarbeiter eine Prämie von 3001 Euro. (SZ/mb)