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Krieg in der Ukraine sorgt für neue Diskussion um Kohleausstieg

Der Ukraine-Krieg stellt die Energiebranche vor die Frage, wie die Versorgung gesichert werden kann. Sachsens MP Michael Kretschmer fordert eine Überprüfung des Fahrplans für das Kohle-Aus.

Von Nora Miethke
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Der Gasspeicher in Bojarka in der Ukraine ist ein Transitpunkt. Die russische Invasion in der Ukraine veranlasst Politiker wie Energiemanager, neu über die Energiesicherheit nachzudenken.
Der Gasspeicher in Bojarka in der Ukraine ist ein Transitpunkt. Die russische Invasion in der Ukraine veranlasst Politiker wie Energiemanager, neu über die Energiesicherheit nachzudenken. © AP

Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine bedeutet nicht nur eine Zeitenwende in der Sicherheitspolitik, auch in der Energiepolitik. Doch was die richtige Antwort ist – ob man Braunkohlekraftwerke länger als geplant am Netz lässt oder der schnelle Ausbau von LNG-Flüssiggasterminals, Solar- und Windparks sowie Wasserstoffpipelines gelingt – darüber herrscht Uneinigkeit. Das wurde auf der ersten Konferenz zur Infrastrukturentwicklung im Lausitzer und Mitteldeutschen Revier des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BdEW) am Dienstag in Cottbus deutlich.

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