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"Kriege beginnen immer mit Lügen"

Landolf Scherzer hat ein Buch über die Krim geschrieben. Im Interview erzählt er von der existenziellen Angst dort – und von der Hoffnung auf Frieden.

Von Peter Ufer
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Die Krim-Brücke, die das russische Festland und die Halbinsel Krim über die Straße von Kertsch verbindet, wurde im Oktober bei einer Explosion zerstört.
Die Krim-Brücke, die das russische Festland und die Halbinsel Krim über die Straße von Kertsch verbindet, wurde im Oktober bei einer Explosion zerstört. © AP

Der Schriftsteller Landolf Scherzer reiste für sein neuestes Buch „Leben im Schatten der Stürme“ auf die Krim. Er fand Menschen verschiedener Nationen, die die Sehnsucht nach Frieden eint. Und er fand Schweigen darüber, sich zwischen Russland und der Ukraine zu entscheiden. Scherzer, 1941 in Dresden geboren, lebt als freier Publizist in Thüringen. Bekannt wurde er vor allem durch Reportagen wie „Der Erste“, „Der Zweite“ und „Der Letzte“.

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