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Wie Pirna in Polen Flüchtlingen aus der Ukraine hilft

Der Rathauschef bringt Spenden in die Partnerstadt Boleslawiec, in der fast zehnmal so viele Schutzsuchende angekommen sind, als in Pirna.

Von Thomas Möckel
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Kinga Gesicka-Bialy (l.), Pirnas OB Klaus-Peter Hanke: Etwa 60 Geflüchtete kommen täglich ins Sozialkaufhaus Boleslawiec.
Kinga Gesicka-Bialy (l.), Pirnas OB Klaus-Peter Hanke: Etwa 60 Geflüchtete kommen täglich ins Sozialkaufhaus Boleslawiec. © Thomas Möckel

Mitten auf der Türschwelle hat Kinga Gesicka-Bialy ein Kissen drapiert, hier kann jeder selbst mit den Füßen abstimmen, was er von dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine hält. Sie hat die textile Kopfunterlage „Putin-Kissen“ getauft. Gerade tragen Jugendliche mehrere Kisten hinein, ein Freund aus England hat Geld gespendet, um Lebensmittel zu kaufen. Kaum einer lässt das Kissen aus, es war einmal orange, inzwischen ist es ganz grau von den vielen Schuhsohlen.

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