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Löbau

Umbruch Ost

Mit einer Ausstellung zur Wende und der Zeit danach ist die erste Löbauer Sommerakademie zu Ende gegangen.

Die gebürtige Löbauerin Romy Schmidt hat in Löbau die Ausstellung "Umbruch Ost" organisiert.
Die gebürtige Löbauerin Romy Schmidt hat in Löbau die Ausstellung "Umbruch Ost" organisiert. © Erik-Holm Langhof

Wie war das nach 1990? Wie sind die Ostdeutschen mit dem Umbruch nach der Wende umgegangen? Das ist Thema der Ausstellung "Umbruch Ost". Sie wurde jetzt zum Abschluss der ersten Sommerakademie von "Löbau lebt" in Löbau gezeigt. Die Schau präsentiert zeitgenössische Bilder namhafter Fotografen wie Daniel Biskup, Paul Glaser, Harald Hauswald und Ann-Christine Jansson. Die Ausstellungskonzeption sowie die Texte stammen vom Historiker und Publizisten Stefan Wolle. Zeitzeugeninterviews des Norddeutschen Rundfunks können über QR-Codes abgerufen werden. Infografiken zur deutschen Einheit vom Hamburger Unternehmen Statista ergänzen die Schau. Die Ausstellung wirft Schlaglichter auf 30 Jahre deutsche Einheit. 

Im Zentrum stehen dabei die Umbruchserfahrungen der Ostdeutschen. Die Schau thematisiert auf 23 Tafeln mit Bildern und Texten die Erwartungen und das Vertrauen, das die Ostdeutschen mit der Wiedervereinigung verbunden hatten. Sie ruft die innerdeutsche Solidarität und Hilfsbereitschaft in Erinnerung. 

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Der Verein Löbau lebt hatte in den vergangenen Wochen gemeinsam mit anderen Akteuren die Sommerakademie für Jugendliche und junge Erwachsene organisiert. Dabei ging es auch darum, Ideen für die Löbaus Zukunft zu entwickeln. (SZ)

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