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Bauen und Wohnen

Umweltfreundlich bauen und wohnen

Das passende Grundstück in ruhiger Lage ist bereits gefunden.

© Satya Prem

Nun geht es darum, das Einfamilienhaus mithilfe von Architekten und Bauunternehmen zu planen und den Traum umzusetzen. Ganz oben auf der Wunschliste: eine möglichst umweltfreundliche und nachhaltige Ausstattung. Man hat sich bereits umfangreiches Informationsmaterial besorgt und ist sich sicher: Das neue Zuhause wird sich später nicht nur optisch, sondern auch in ökologischer Hinsicht sehen lassen können. 

Umweltfreundliches Bauen ist ganzheitlich

Dieses Ziel sollte bereits bei der Dämmung beginnen. Ökologische Dämmstoffe bestehen aus nachhaltigen und recycelten Rohstoffen. Für die Herstellung ist verhältnismäßig wenig Energie erforderlich, trotzdem bieten die Materialien eine maximale Dämmleistung. Da die durchschnittliche Familie zwei Kinder hat, die im Kleinkindalter gerne auf dem Fußboden spielen, sollen die Bodenbeläge möglichst frei von kritischen Inhaltsstoffen sein. Auf Materialien wie beispielsweise Vinyl wird darum ganz bewusst verzichtet, denn darin stecken häufig bedenkliche Weichmacher. Stattdessen sollte man sich beispielsweise für Holz- und Natursteinböden entscheiden. Positiver Nebeneffekt: Diese Böden tragen zu einer sehr wohnlichen und heimeligen Atmosphäre bei. Für die Extraportion Behaglichkeit und Wärme sorgen schadstoffgeprüfte Teppiche und Läufer.

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Mit einem Ofen die Kosten senken und die Umwelt schützen

Apropos Heizkosten: Auch bei der Auswahl der Heizung steht für die meisten jungen Familien der Umweltaspekt ganz weit oben. Immerhin entfallen in Deutschland 30 Prozent aller CO2-Emissionen auf Gebäude, und Heizungsanlagen haben einen besonders hohen Anteil daran. Die meisten Häuslebauer wollen sich darum nicht nur auf eine moderne Zentralheizung verlassen, sondern setzen zusätzlich beispielsweise auf einen Pelletofen von ofen.de. Pellets haben mehrere Vorteile: Der Rohstoff Holz kommt aus der regionale Wirtschaft in Sachsen und Holz belastet die Umwelt nicht so stark wie die Förderung fossiler Brennstoffe. Viele finden es einfach toll, dass auch die Verbrennung bei einem Pelletofen relativ sauber ist. Oder anders ausgedrückt: Die Menge an Schadstoffen, die unsere Luft verschmutzen könnte, ist im Vergleich zu anderen Heizsystemen eher gering. Darüber hinaus bleibt dabei auch den „Gemütlichkeitsfaktor“. Die Öfen sorgen für eine behagliche Wärme und der Anblick der flackernden Flammen ist wunderbar entspannend.

Der Grundriss steht schon

Was den Grundriss eines beispielweise 120-Quadratmeter-Hauses betrifft, sollte man auf einen offenen Wohn- und Essbereich sowie einen Windfang setzen. Der Windfang dient als Pufferzone und sperrt nicht nur den Wind, sondern auch die Kälte effektiv aus. Außerdem hat er den Vorteil, dass Besucher beim Betreten des Hauses nicht gleich im Wohnzimmer stehen.

Insgesamt wird sich das neue Eigenheim nach der Fertigstellung außergewöhnlich hell und lichtdurchflutet zeigen. Entscheiden Sie sich für große und zum Teil auch bodentiefe Fenster, die jede Menge Tageslicht hereinlassen. Hochwertige Sonnenschutzsysteme schützen zudem vor hohen Temperaturen und unerwünschten Blicken von außen. Natürlich handelt sich bei solchen Fenstern möglichst um energieeffiziente Systeme. Gleich noch einen Tipp für andere künftige Bauherren: Immer auf den Wärmedurchgangskoeffizienten achten! Schließlich sollen die Heizkosten so niedrig wie möglich bleiben. Heutzutage kann es sich niemand leisten, quasi aus dem Fenster hinaus zu heizen.

Noch existiert das Eigenheim nur auf dem Papier. Wenn demnächst jedoch die Bagger für die ersten Erdarbeiten anrollen, wird die Vorfreude ins Unermessliche ansteigen. Doch bei all der Euphorie ist der Aspekt ganz wichtig: „Dass man beim neuen Eigenheim auf Umweltfreundlichkeit achtet, denn es gibt einem ein gutes Gefühl. Schließlich sollen auch noch unsere Enkel und Urenkel in einer lebenswerten intakten (Um-)Welt aufwachsen.“

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem externen Redakteur J. Thomas.

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