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Unternehmensgründung im digitalen Zeitalter - 5 grundlegende Tipps

Mehr als 250.000 Unternehmensgründungen werden pro Jahr in Deutschland verzeichnet.

Foto: rawpixel
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Viele Gründer versprechen sich von ihrem Startup in diesen Tagen ein Stück Freiheit. Tatsächlich war es noch nie so leicht, ein eigenes Unternehmen auf die Beine zu stellen und sich im World Wide Web an eine große Zielgruppe zu richten. Dennoch herrschen häufig falsche Vorstellungen vom eigentlichen Prozess der Gründung vor. Wir werfen einen Blick auf die wichtigen Tipps, die hierbei eine große Rolle spielen.

1. Die Geschäftsidee

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Mit der richtigen Geschäftsidee ist bereits eine zentrale Säule geschaffen, auf der finanzieller Erfolg aufbauen kann. Vielleicht reicht ein einziger Geistesblitz in einer ruhigen Minute, um sich erfolgreich in der Geschäftswelt zu etablieren. Andere klemmen sich über Monate hinter dicke Bücher und versuchen auf diese Weise, eine zündende Idee zu erzwingen. Im Wesentlichen gibt es drei unterschiedliche Wege, um eine Geschäftsidee tatsächlich zum Erfolg zu führen und auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen.

Eine neue Idee entwickeln: Dieser Weg bietet die Möglichkeit, ohne Konkurrenz zu starten und ein neues Terrain zu erkunden. Einzige Voraussetzung ist, dass ein nennenswerter Bedarf bei den Verbrauchern besteht, der zum Wachstum des eigenen Vorhabens beiträgt. Die eine revolutionäre Idee, die für diese Umsetzung notwendig wäre, ist jedoch eine Seltenheit.

Die Verbesserung eines entstehenden Produkts kann ebenfalls genutzt werden, um darauf ein eigenes Unternehmen zu gründen. Kaum ein Unternehmer würde von sich behaupten, bereits alle Möglichkeiten in seiner Sparte ausgenutzt zu haben. Aus dieser Perspektive betrachtet gibt es an vielen Stellen die Möglichkeit, eigene Verbesserungen voranzutreiben. Eine Verbesserung muss tatsächlich für viele Verbraucher einen realen Mehrwert bieten. Darüber hinaus sollte sie auch aus der Position eines Startups heraus umsetzbar sein.

Das Kopieren von Erfolgskonzepten wurde in den vergangenen Jahren bereits in den USA und in China oft praktiziert. Von der vorbildhaften Idee wird allein das Erfolgskonzept übernommen, um es dann in ein neues Produkt zu packen. Hier stehen Gründer vor der Herausforderung, sich nun neu von den führenden Unternehmen abgrenzen zu müssen, um die Verbraucher am Markt überhaupt erreichen zu können. Auf der anderen Seite ist es in diesem Fall notwendig, einen Blick auf den rechtlichen Rahmen zu werfen, der eine entscheidende Rolle spielt.

2. Der Businessplan

Selbst die beste Idee führt noch nicht von allein zu einem gewinnbringenden Unternehmen. Im Vorfeld ist es notwendig, sie in einem soliden Businessplan zu verpacken. Denn erst dieser macht die Angelegenheit greifbar und erlaubt eine genauere Einschätzung der Chancen und Möglichkeiten am Markt. Auf die Bedeutung dieses Schritts weist auch die Conblu Unternehmensgruppe immer wieder hin. Das in Bremen ansässige Unternehmen plant, gründet und skaliert Unternehmen in der digitalen Welt. Dadurch gelang es in der Vergangenheit schon mehrmals, große wirtschaftliche Erfolge zu feiern.

Der Businessplan ist in diesem Arbeitsprozess ein entscheidender Schritt, um ein Unternehmen schließlich zur Selbstständigkeit zu führen. So lässt es sich fest in der Wirtschaftswelt verankern. Bei Conblu steht deshalb ein junges und dynamisches Team hinter den Gründungen, welches mit Leidenschaft an den neuen Aufgaben arbeitet und das seine Qualität häufig unter Beweis stellen konnte. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auch auf https://www.conblu.de/.

Neben den Risiken und Chancen, die zu Beginn beleuchtet werden, sollte ein gut strukturierter Businessplan natürlich noch weitere Punkte umfassen. Dazu zählen etwa:

Gründerpersonen

Geschäftsidee

Analyse von Markt und Wettbewerb

Marketingstrategie

Organisation

Rechtsform

Darüber hinaus spielt natürlich die Finanzierung bei diesem Schritt eine große Rolle. Digitale Gründungen haben hier einen entscheidenden Vorteil auf ihrer Seite. Denn in der Regel ist nur wenig Kapital notwendig, um die Gründung wie geplant über die Bühne zu bringen. Junge Startups haben dadurch keine großen Schwierigkeiten, für ausreichend Kapital zu sorgen, um ihre ersten Ideen in die Tat umsetzen zu können.

Auf der anderen Seite unterstützt die aktuelle Phase niedriger Zinsen junge Gründer, die zum Beispiel in Dresden oder Leipzig in großer Zahl den Markt erobern. Dadurch ist es möglich, an günstige Kredite zu kommen und damit die Gesamtkosten der Finanzierung deutlich zu senken. Aus diesen zwei wichtigen Gründen stellt die wirtschaftliche Ausgangslage die Planungen nur selten vor ernste Probleme. Stattdessen ist es in den meisten Fällen möglich, diese Fragen mithilfe der Bank zu regeln und damit den Blick auf die nächste Phase der Gründung zu lenken.

3. Staatliche Förderungen nutzen

In ihrem ersten Eifer lassen viele Gründer die staatlichen Förderungen außer Acht, die sie eigentlich in dieser Phase beziehen können. Denn der Staat profitiert von den Gründungen junger Unternehmen mit großen Aussichten. Einerseits liegt dies an den zusätzlichen Arbeitsplätzen, die damit im Laufe der Jahre aufgebaut werden können. Auf der anderen Seite sorgt diese Entwicklung für weitere Steuereinnahmen, welche den Unternehmen sehr gelegen kommen.

Darüber hinaus bietet der Gründungszuschuss die Möglichkeit, die finanzielle Lage zu verbessern. Damit erhalten Gründer 300 Euro pro Monat zusätzlich, die neue wirtschaftliche Chancen bieten. Voraussetzung dafür ist einerseits die kurzfristige Arbeitslosigkeit des Gründers. Hier reicht bereits ein einziger Tag aus, um die Anforderung zu erfüllen. Weiterhin muss die Selbstständigkeit direkt hauptberuflich eingerichtet werden. Die Tragfähigkeitsbescheinigung für das Geschäftsmodell stellt die letzte wichtige Hürde dar, die überwunden werden muss. Ebenfalls nützlich sind staatlich geförderte Kredite für Gründer. Während Hausbanken aufgrund des höheren Ausfallrisikos oft höhere Gebühren für das Kapital verlangen, ist es dort noch immer möglich, ein sehr günstiges Darlehen für die Gründung in Anspruch zu nehmen. Dieses wird unter Umständen bis zu einem Betrag von 100.000 Euro gewährt.

4. Das richtige Zeitmanagement

Die selbstständige Arbeit in einem neu gegründeten Unternehmen stellt die Gründer meist vor eine völlig neue Situation. Sie sind nun selbst gefragt, den Arbeitsalltag zu organisieren und strukturieren, um auf diese Weise effektiv wirtschaften zu können. Während manchem Gründer diese Arbeitsweise viel mehr zu liegen scheint, als das Arbeiten unter der Aufsicht eines Chefs, müssen andere noch einmal auf die wichtigen Säulen achten, um ihre Arbeit wirklich effektiv zu gestalten. Dazu zählt die richtige Einteilung der eigenen Zeit ebenso wie das Priorisieren wichtiger Aufgaben, die dringend erledigt werden müssen. Mit den ersten Angestellten ist es zudem wichtig, das Delegieren zu lernen und zu verstehen, wie dadurch der Arbeitsalltag effizienter gestaltet werden kann.

Weiterhin ist es nicht nur die Einkommen produzierende Aktivität, welche die Arbeit im Unternehmen bestimmt. Darüber hinaus gibt es weitere Aufgaben, die im Alltag erledigt werden müssen. Dazu zählen etwa:

Kundensupport

Führen von Geschäftsbeziehungen

Organisation der Weiterentwicklung

Kundenakquise

Leistungserstellung

die Buchhaltung samt Steuern

Die Gründung setzt damit auch einen Schritt in der persönlichen Entwicklung in Gang. Denn erst im Laufe der Zeit ist es möglich, mit diesen neuen Aufgaben zu wachsen und damit den gesamten Gang des Geschäfts unter der eigenen Aufsicht zu haben.

5. Zielgerichtetes Marketing

Die enge Budgetierung in den ersten Monaten und Jahren der Existenz sorgt bei vielen Gründern zu einer skeptischen Einstellung gegenüber dem Marketing. Sie sehen darin zwar attraktive Möglichkeiten, die jedoch nicht mit ihren finanziellen Vorstellungen zu vereinbaren sind. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, sich schnell für ein effizientes Marketing zu entscheiden. Dazu zählt zunächst die genaue Analyse der Zielgruppe. Erst diese zeigt, wie die meisten ohnehin mit Interesse ausgestatteten Verbraucher erreicht werden können.

Auch im Bereich des Marketings stellt das Internet natürlich seine Qualitäten unter Beweis. Die Suchmaschinenoptimierung bietet etwa die Möglichkeit, der eigenen Webseite eine noch größere wirtschaftliche Bedeutung zukommen zu lassen. So werden mehr Suchende auf das eigene Produkt aufmerksam, die mit etwas Glück schon bald zum Kundenstamm gezählt werden können. Durch den besonders effizienten Einsatz der finanziellen Mittel, wie er im Online Marketing möglich ist, werden schnell die großen Chancen dieser Herangehensweise deutlich. Vierstellige Beträge sind zu Beginn ausreichend, um dieses Potenzial zu nutzen.