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Unterstützung fürs Fundament erhalten

Für das Veranstaltungshaus im Hahnemannzentrum konnte jetzt der Grund gelegt werden – Brumm-Bau arbeitete kostenlos.

„Das Wachstum in einem Kloster verläuft ja bekanntermaßen langsam aber stetig“ – Christiane Bense vom Hahnemannzentrum. © Claudia Hübschmann

Meißen. Am letzten Februartag fuhr großes Gerät in der Klosterruine „Heilig Kreuz“ vor. Ein Trommelmischer mit Betonpumpe brachte Fertigbeton für das Fundament des neuen Veranstaltungshauses. Das teilte Christiane Bense vom Meißener Hahnemannzentrum jetzt mit. „Möglich wurde dies durch die großzügige Unterstützung der Firma Brumm-Bau, deren Mitarbeiter die Einzelfundamente fachgerecht verdichteten und mit Anschlussbewehrung versahen.“ So konnte das mit einer Crowdfunding-Aktion initiierte Projekt wieder ein Stück vorangebracht werden.

Die Akteure des Hahnemannzentrums hoffen, Schritt für Schritt voranzukommen und das Gebäude trotz notwendiger Umplanungen mithilfe bürgerschaftlichen Engagements in den nächsten zwei bis drei Jahren fertigzustellen. „Das Wachstum in einem Kloster verläuft ja bekanntermaßen langsam aber stetig“, erklärte Christiane Bense.

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Ursprünglich sollte das neue Veranstaltungshaus mit einem Bankkredit gebaut werden. Allerdings konnte keine Einigung mit der Bank erzielt und auch kein Erbbaurechtsvertrag abgeschlossen werden. (SZ)