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Ursache von Lkw-Unfall auf S 148 bleibt weiter unklar

Erste Ermittlungen schließen eine Teilschuld des Lkw-Fahrers nicht aus. Gegen den unbekannten Raser wird wegen Unfallflucht ermittelt.

© dpa

Großschweidnitz. Einen Tag nach dem Unfall auf der S 148 bei Großschweidnitz, bei dem ein Laster auf einem Feld landete, ist die Ursache noch immer unklar. Die Geschichte des Fahrers, dass er beim Versuch, einem überholenden Fahrzeug im Gegenverkehr auszuweichen, zweifelt die Polizei im Moment nicht an, so der Pressesprecher der Polizeidirektion Görlitz, Thomas Knaup.

Der Garten ruft

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Allerdings würden erste Ermittlungen auch eine Teilschuld des Ukrainers nicht ausschließen. So habe ein Ausdruck des digitalen Kontrollgerätes ergeben, dass der Laster mit 104 anstatt der erlaubten 60 Stundenkilometer unterwegs war. Als weitere mögliche Ursache kommt für die Polizei auch der böige Wind in Betracht, der gegen die Plane des Anhängers gewirkt habe.

Für die weiteren Ermittlungen wurde nun eine strafrechtliche Ermittlung wegen des Verdachts der Unfallflucht gegen unbekannt eingeleitet. Der 54-jährige Fernfahrer wird wegen überhöhter Geschwindigkeit mit einem Bußgeld rechnen müssen und musste zudem eine Sicherheitsleistung von rund 350 Euro zur Sicherstellung des weiteren Verfahrens zahlen. Durch den Unfall entstand zudem ein Sach- und Flurschaden von etwa 20 000 Euro. (szo)

Aus dem Polizeibericht vom 30. Januar

Polizei sucht Fahrradbesitzer

Zgorzelec/Görlitz. Bereits Anfang Januar hat die polnische Polizei in Zgorzelec zwei Fahrräder der Marken Alu City und Lombardo sichergestellt. Dabei ermittelten die Beamten auch einen 20-jährigen Tatverdächtigen, wie ein Sprecher der Polizeidirektion Görlitz am Dienstag mitteilte. Die Untersuchungen dauern noch an.

Zur weiteren Unterstützung der Ermittlungen ist im Rahmen der engen Zusammenarbeit zwischen der polnischen und deutschen Polizei die Gemeinsame Fahndungsgruppe (GFG) Neiße eingebunden worden, um die rechtmäßigen Eigentümer der beiden Fahrräder zu ermitteln. Deshalb richten die Ermittler sich nun öffentlich an die Bürger der Neißestadt und stellen die Frage, wer sein Fahrrad auf den veröffentlichten Bildern wiedererkennt und zu seinem Verlust noch keine Anzeige erstattet hat.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion telefonisch unter der Telefonnummer 03581 468-100 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. (szo)

Verfassungsfeindliche Symbole in Türen gebrannt

Hähnichen. Innerhalb der letzten drei Tage haben bisher Unbekannte am Neusorger Weg in Hähnichen Türen beschädigt. Dabei haben die Täter ein Hakenkreuz und die Buchstaben KBS in diese hineingebrannt. Eine Plastiktonne wurde nach Angaben eines Polizeisprechers ebenfalls beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist noch offen. Das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion hat die Ermittlungen aufgenommen. (szo)

Trockener Reisig sorgt für kleinen Brand

Reichenbach. Am Dienstagmorgen sind Feuerwehr und Polizei zur Geschwister-Scholl-Straße gerufen worden. Ein vermeintlicher Mülltonnenbrand entpuppte sich als kleines Feuer auf einem Autoanhänger. Dort hatte sich trockener Reisig entzündet, nachdem der Besitzer heiße Asche darauf geschüttet hatte, so ein Sprecher der Polizeidirektion Görlitz. Ein nennenswerter Sachschaden entstand nicht. (szo)

Kreissägenmotor gestohlen

Herrnhut. Diebe haben es am zurückliegenden Wochenende auf der Baustelle des Zinzendorf-Gymnasiums in Herrnhut auf ein seltenes Bauteil abgesehen gehabt. Sie bauten den Motor einer Kreissäge aus und stahlen das Aggregat. Die Säge ist damit unbrauchbar, denn Ersatzteile gibt es für sie offenbar nicht mehr. Daher machte der Handwerker einen Gesamtschaden von rund 3 000 Euro geltend. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (szo)

Ursache von Lkw-Unfall auf S 148 weiter unklar

Großschweidnitz. Einen Tag nach dem Unfall auf der S 148 bei Großschweidnitz, bei dem ein Laster auf einem Feld landete, ist die Ursache noch immer unklar. Die Geschichte des Fahrers, dass er beim Versuch, einem überholenden Fahrzeug im Gegenverkehr auszuweichen, zweifelt die Polizei im Moment nicht an, so der Pressesprecher der Polizeidirektion Görlitz, Thomas Knaup.

Allerdings würden erste Ermittlungen auch eine Teilschuld des Ukrainers nicht ausschließen. So habe ein Ausdruck des digitalen Kontrollgerätes ergeben, dass der Laster mit 104 anstatt der erlaubten 60 Stundenkilometer unterwegs war. Als weitere mögliche Ursache kommt für die Polizei auch der böige Wind in Betracht, der gegen die Plane des Anhängers gewirkt habe.

Für die weiteren Ermittlungen wurde nun eine strafrechtliche Ermittlung wegen des Verdachts der Unfallflucht gegen unbekannt eingeleitet. Der 54-jährige Fernfahrer wird wegen überhöhter Geschwindigkeit mit einem Bußgeld rechnen müssen und musste zudem eine Sicherheitsleistung von rund 350 Euro zur Sicherstellung des weiteren Verfahrens zahlen. Durch den Unfall entstand zudem ein Sach- und Flurschaden von etwa 20 000 Euro. (szo)

Ladendieb verletzt Polizist bei Verhaftung

Löbau. In einem Drogeriegeschäft in der Sachsenstraße sind am Montag zwei Ladendiebe festgenommen worden. Beim zweiten Fall setzte sich der Beschuldigte zur Wehr und verletzte dabei einen Polizeibeamten schwer.

Der 33-Jährige war am Nachmittag von einem Zeugen beim Diebstahl ertappt worden. Bei der der Festnahme folgenden Untersuchung versetzte der Deutsche, der nach Angaben eines Sprechers der Polizeidirektion Görlitz unter Drogeneinfluß stand, dem Polizeihauptmeister einen Kopfstoß. Der 57-Jährige musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Bei der Durchsuchung des Beschuldigten wurden mehrere Gramm Crystal in dessen Bekleidung gefunden und sichergestellt. Wegen Ladendiebstahl, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wird nun gegen den Mann ermittelt.

Bereits am Mittag desselben Tages hatte ein Zeuge einen 25-Jährigen beim Diebstahl ertappt und die Polizei verständigt. Der junge Pole wurde festgenommen, während zwei seiner Komplizen die Flucht gelang. Im Auto des Beschuldigten, das in der näheren Umgebung gefunden wurde, befand sich zudem weiteres mutmaßliches Diebesgut, hauptsächlich Kosmetikartikel, deren Herkunft noch ermittlet werden muss. Dieses hatte einen Wert von etwa 200 Euro. (szo)

Modellautos bei Garageneinbruch gestohlen

Ebersbach-Neugersdorf. Zahlreiche Maßnahmen wurden bereits getroffen und doch reißt die Serie der Garageneinbrüche im Südkreis nicht ab. Am Montagmorgen wurde diesmal ein Unterstand an der Uhlandstraße in Neugersdorf durch Unbekannte aufgebrochen. Dabei sicherten sich die Diebe diesmal eher ungewöhnliche Beute: So wurden zwei Modellautos, ein Bausatz für einen Modell-Lkw und entsprechendes Zubehör gestohlen, auch ein Kontaktgrill sicherten sich die Täter, wie Thomas Knaup, Pressesprecher der Polizeidirektion Görlitz, am Dienstag mitteilte. Die gestohlenen Gegenstände hatten einen Wert von 1 500 Euro, zudem entstand an der Garage ein Sachschaden von gut 100 Euro. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. (szo)

Opel rutscht in Mittelleitplanke

Kodersdorf. In der Nähe von Kodersdorf hat am Dienstagmorgen ein Opel-Fahrer auf der A 4 einen Unfall gebaut. Bei Schneematsch und vereister Fahrbahn rutschte der 40-Jährige gegen die Mittelleitplanke und kam schließlich auf der linken Fahrspur zum Stehen. Die Ursache soll nicht den Straßenverhältnissen angepasste Geschwindigkeit gewesen sein, vermutet ein Sprecher der Polizeidirektion Görlitz. Während der Fahrer, auf den nun ein Bußgeldverfahren zu kommt, unverletzt blieb, entstand ein Sachschaden von 2 500 Euro. (szo)

Unfall beim Einparken

Weißwasser. Eine Unachtsamkeit hat am Montagvormittag in Weißwasser für einen Unfall gesorgt. Beim Versuch, rückwärts in eine Parklücke an der Berliner Straße einzuparken, übersah ein 51-Jähriger Hyundai-Fahrer den VW Tiguan eines 65-Jährigen. An beiden Autos entstand durch den Zusammenprall etwa 3 000 Euro Sachschaden. (szo)

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