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Politik

Matthew McConaughey sagt Gouverneurs-Kandidatur ab

Arnold Schwarzenegger hat es vorgemacht. Auch Schauspieler können Gouverneur sein. Matthew McConaughey wollte es in Texas angehen. Doch jetzt kneift er.

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Matthew McConaughey  hat seine Kandidatur für das Amt des Gouverneurs von Texas abgesagt.
Matthew McConaughey hat seine Kandidatur für das Amt des Gouverneurs von Texas abgesagt. © Dan Himbrechts/AAP/dpa

Austin. Oscar-Preisträger Matthew McConaughey ("Dallas Buyers Club") hat seine angedachte Kandidatur für das Amt des Gouverneurs von Texas abgesagt. "Es ist ein demütiger und inspirierender Weg, über den man nachdenken kann. Es ist auch ein Weg, den ich im Moment nicht gehen will", sagte der 52-Jährige in einem Video auf seinem Twitter-Profil.

Anstatt für den Posten zu kandidieren, wolle er weiter Unternehmer, Firmen und Stiftungen unterstützen, Organisationen, die gleichzeitig dienten und für Wohlstand sorgten. "Das ist der American Dream", sagte er.

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McConaughey wurde im US-Bundesstaat Texas geboren und wuchs dort auch auf. Im März hatte er sich für eine Kandidatur ins Gespräch gebracht. Dies sei eine "ernsthafte Überlegung", sagte er als Gast im Podcast "The Balanced Voice". Er denke darüber nach, was er mit dem nächsten Kapitel seines Lebens anfangen wolle.

"Ich denke, ich habe einiges zu lehren und zu teilen." Ende vergangenen Jahres hatte der Schauspieler in einem Interview außerdem angedeutet, dass er sich einen Wechsel in die Politik durchaus vorstellen könne. (dpa)

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