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USB-Sticks vom Schrott?

Bei einer Bundespolizei-Kontrolle kann eine 34-jähriger Pole die Herkunft der originalverpackten Datenspeicher nicht nachweisen.

© dpa

Angeblich habe er die acht Wireless Modem USB-Sticks vom Schrott, sagte ein polnischer Bürger (34) aus dem polnischen Zawidow (Seidenberg) gegenüber der Bundespolizei aus. Der Mann war am Montagabend, kurz vor 21 Uhr, gemeinsam mit einem Bekannten (36) im Görlitzer Stadtpark kontrolliert worden. Während der Kontrolle fanden sich zunächst in der Sporttasche des 36-Jährigen besagte Sticks. Für die Geräte, die in Originalverpackung eingeschweißt waren, existierte kein Eigentumsnachweis. Immerhin räumte der 34-Jährige ein, dass diese ihm "gehören". Der Verdacht des Diebstahls lag nahe, zumal der Verdächtige einschlägig polizeibekannt ist. Nach Sicherstellung der Dinge übernahm das Neißerevier und wird nun deren Herkunft klären. (szo)

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