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Verantwortung übernehmen

Cathrin Reichelt über Tretminen und deren Folgen

Von Cathrin Reichelt
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Cathrin Reichelt.
Cathrin Reichelt. © Michael Reichel/dpa

Der Hund ist der beste Freund des Menschen, heißt es. Und viele Besitzer verhalten sich auch so. Sie kümmern sich um ihn wie um einen menschlichen Freund oder ein Familienmitglied. Doch dieses Kümmern lässt bei den Hinterlassenschaften des Vierbeiners oft zu wünschen übrig. Eine Tüte mitzunehmen, um wegzuräumen, was der Hund fallen lässt, sollte selbstverständlich sein. Denn liegengelassener Hundekot ist unhygienisch, stinkt und er ist manchmal auch gefährlich. Auf Gehwegen können Passanten auf den Tretminen ausrutschen. Doch noch schlimmer ist es, wenn die Besitzer ihre Tiere auf Spielplätzen oder in Parks Gassi führen, in denen oft Kinder spielen. Die sind unbeschwert und achten beim Spiel nicht darauf, wohin sie laufen, worauf sie treten oder wo sie hineinfassen. Das ist nicht nur eklig, sondern auch gesundheitsgefährdend. Es wäre wünschenswert, wenn die Verantwortung, die Besitzer bei der Anschaffung eines Hundes übernehmen, nicht aufhört, wenn sie mit dem Tier das Haus verlassen.

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