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Verband will Strehla stärker vermarkten

Touristiker wollen der Stadt zu mehr Netzpräsenz verhelfen. Stadtpolitiker sehen das nicht nur euphorisch.

Das Strehlaer Schloss ist einer der touristischen Anziehungspunkte der Stadt. Die sollen nun stärker vermarktet werden. © Eric Weser

Strehla. Strehla soll auf der neuen Internetseite des Tourismusverbands Dresden Elbland, die dieser Tage online geht, „sehr präsent“ sein. Das erklärten Mitarbeiter im Stadtrat, wo sie die Arbeit des Verbandes vorstellten. Der Verband vermarktet Dresden und das Elbland als Kultur-, Kunst- und Musikregion national und international.

Als touristische Anziehungspunkte in Strehla gelten dem Verband zufolge unter anderem der Elberadweg, das Schloss, der Stadtpark mit Freilichtbühne. Außerdem das Nixenbad und das Denkmal der Begegnung. Den Verbandsvertretern zufolge verzeichnete Strehla zwischen Januar und November 2018 knapp 14.200 Übernachtungen, ein Plus zum Vorjahr von 2,5 Prozent. Im Elbland insgesamt gab es etwas mehr als 1,2 Millionen Übernachtungen (plus 0,4 Prozent).

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Stadträtin Veronika Melzer (CDU) wies daraufhin, dass es zwischen schönen Bildern von der Stadt und der tatsächlichen Situation vor Ort eine gewisse Diskrepanz gebe. Das könne bei Touristen zu Enttäuschungen führen. Strehla müsse sich daher noch stärker für den Erhalt seiner Altstadt einsetzen.