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Adventskalender zum Befüllen Vergleich 2020 - Adventskalender zum Befüllen Test Infos und Ratgeber

Adventskalender zum selbstbefüllen für mehr Kreativität an WeihnachtenEin Adventskalender ist seit dem 19. Jahrhundert Teil des christlichen Brauchtums im Advent. Das Produkt ist in der Regel mit verschiedenen Türchen ausgestattet, auf denen die Zahl der Tage bis Weihnachten stehen. Meist enthalten die Kalender 24 kleine Geschenke. Es gibt weitere Varianten des Artikels mit nur vier Überraschungen, die jeweils einem Sonntag entsprechen. Mit ihm verkürzen sich Kinder – und manchmal Erwachsene – die Zeit bis Weihnachten. Außerdem steigt dadurch die Vorfreude. Während vorgefertigte Modelle schon Präsente enthalten, sind befüllbare leer. Wer jemanden mit dem Kalender eine Freude machen möchte, wählt für jedes „Türchen“ Geschenke aus.Es ist zwar aufwändig, sie selbst zu füllen, trotzdem haben leere Kalender einen Vorteil: Die kleinen Präsente können individuell, auf den Geschmack des Beschenkten angepasst werden. Hersteller wie Pajoma, Heitmann Deco, Sinoest, Buondac oder KuschelICH haben sich auf diese vorweihnachtliche Geschenkidee spezialisiert. Es ist offensichtlich: Verschiedene Anbieter bedeutet eine breite Palette an Ausführungen. Welche ihrer Besonderheiten sind kaufrelevant?


Adventskalender Topseller

Pajoma Adventskalender

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Dieses Set besteht aus 24 Kraftpapier-Tüten, die biologisch abbaubar sind und der Umwelt daher kaum schaden. Die Beutel sind circa 26 cm hoch und 16 cm breit. Das ist die optimale Größe für kleine Geschenke. Ihr Material ist blickdicht, wodurch die Präsente den ganzen Advent hinweg Überraschungen bleiben. Sie kommen ohne Fädelung, das heißt: ohne Loch, aus und punkten mit einem überaus stabilen Kreuzboden für sicheres Aufstellen. Das Paket enthält 24 Klammern und Sticker, welche die nützlichen Zahlen tragen und einen Durchmesser von etwa vier Zentimeter haben. Zum Befüllen eignen sich zum Beispiel Schmuck, Süßigkeiten oder Figuren.

  • 24 Kraftpapier-Tüten
  • Mit kleinen Klammern
  • Vier Zentimeter Sticker enthalten
  • Beutel: 26 x 16 Zentimeter

Heitmann Deco Adventskalender 

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Die 24 Türchen bestehen aus einem gemusterten Stoff in grau-weiß sowie beige-grau und sind auf einem grauen Filz-Untergrund in zwei Reihen angenäht. Zudem sind sie mit weißen Zahlen bedruckt, um einen genauen Überblick über die diversen Tage zu haben und immer zu wissen, welche Tüte aufzumachen ist. Das Produkt ist mit Mustern aus Sternen, Herzen und Karo verziert. Dadurch erhält es ein fröhliches, weihnachtliches Design. Ein Band am oberen Ende dient als Halterung, um den Kalender einfach und bequem an der Wand oder Tür anzubringen. Somit ist auch die Höhe frei wählbar. Dieser Artikel ist ebenfalls selbst zu befüllen. Es besteht eine individuelle Entscheidungsmöglichkeit, ob Schokolade oder ausschließlich Gegenstände, wie Schmuck hineinkommen. Die Maße des gesamten Systems betragen 90 x 520 cm, die der Türchen: 3,5 x 3,5 cm.

  • Filz-Adventskalender
  • Inklusive Schlaufe
  • Türchen angenäht
  • Maße: 90 x 520 Zentimeter

Sinoest Adventskalender

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Der Sinoest Adventskalender enthält 24 stabile Tüten aus Papier, die 12 x 6 x 22 cm groß sind. In der Lieferung befinden sich 14 weihnachtliche Anhänger sowie liebevoll gestaltete Zahlen und Sticker mit der Aufschrift “Zeit für Freudentränen“. Die Beutel weisen einen Blockboden auf, der sie robust macht. Sie sind wahlweise mit einem Patch zuzukleben oder mit einer Kordel zuzuschnüren. Denn die kleinen Geschenke sollen während der gesamten Adventszeit eine Überraschung bleiben. Wer möchte, nutzt das Produkt nicht nur als Kalender sondern auch als Bastelgeschenk für Kinder und Erwachsene zum Geburtstag oder Popcorntüten. Die Täschchen lassen sich bemalen, bekleben und mit jeglicher Art von Präsenten füllen.

  • 24 Papiertüten
  • Sticker
  • 14 Anhänger
  • Blockboden für stabilen Halt

BUONDAC 8 Farben Säckchen

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.
Der Artikel besteht aus 24 Säckchen in acht unterschiedlichen Farben (rosa, grau, braun, rot, grün, blau, lila, weiß), wobei jeweils drei gleichfarbige enthalten sind. Sie sind ca. 10 x 14 cm groß und haben einen Kordelbund am Rand. Er erleichtert das Schließen der Tüten. Die einzelnen Beutel eignen sich zur Befestigung an einer Stange oder einem Ast und sind aufgereiht sehr übersichtlich. Sie enthalten keine Nummerierung, weshalb der Beschenkte sich jeden Tag frei für eines entscheiden kann. Das Produkt eignet sich ideal zum Einfüllen von Süßigkeiten, getrockneten Blumen sowie Geld und ist denkbar für Weihnachten, in der Adventszeit sowie auf Hochzeiten und Geburtstagen.

  • 24 Säckchen aus 8 Farben
  • Maße: 10 x 14 Zentimeter
  • Mit Kordel
  • Ohne Nummern

KuschelICH Adventskalender

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.
Die Lieferung umfasst neben 24 braunen, hochwertig verarbeiteten Papiertüten Sticker zum Verzieren, die Eisbären, Pinguine und Rentiere zeigen. Auch Kinder haben Spaß daran, diesen Kalender zu basteln. Dank der vorgestanzten Motive ist keine Schere notwendig. Das Set enthält alle Klebematerialien sowie eine Bastelanleitung. Der Dekospaß kann sofort beginnen! Die Zahlen sind ebenfalls auf Patches vorgedruckt. Es ist ratsam, die Beutel mit ihnen zu verschließen. Die Größe beträgt 10,5 x 6 x 21 cm. Die Marke KuschelICH produziert in Deutschland und birgt für hohe Qualität.

  • 24 braune Papiertüten
  • Bastelset aus Tieren
  • Kleber enthalten
  • Mit Zahlen

Was ist der Ursprung des Adventskalenders?

selbstgemachter adventskalenderEr dient dazu, die Wartezeit bis Weihnachten, vor allem für Kinder, zu verkürzen. Typischerweise mit 24 Tütchen, Säckchen oder Türchen. Dieses Schema hat seinen Ursprung im 19. Jahrhundert und entstammt dem christlichen Glauben. Kinder machten hierbei zum Beispiel 24 Striche auf einer Tafel und entfernten jeden Tag einen. Oder sie legten Stroh in die Krippe und freuten sich darauf, am Heiligen Abend kleine Geschenke darin zu finden. Den ersten gedruckten Kalender gab es Anfang des 20. Jahrhunderts. Wer der tatsächliche Begründer dieser Tradition war, ist nicht vollständig geklärt. Sicher ist, dass das erste Produkt zwischen 1902 und 1908 auf den Markt kam. Damals hieß es in Deutschland “Weihnachtskalender”. Er bestand aus zwei Seiten. Auf der einen waren religiöse Bilder und auf der anderen Texte gedruckt. Kinder klebten die passenden Optionen zusammen und bastelten so ihr eigenes Modell. Der berühmte Kalender mit Schokolade erschien in den 1950er Jahren zum ersten Mal.

Überraschende Fakten rund um den Adventskalender: Billig und dennoch Brauch

Hier ist vom Schokokalender die Rede. Er ist in nahezu jedem Supermarkt um die Weihnachtszeit zu finden und kostet meist knapp einen Euro. Darauf befinden sich verschiedene Motive, die Kinder ansprechen, wie aktuelle Fernseh-Stars.

Tradition

Fast ein Drittel der Deutschen legt sich in der Vorweihnachtszeit einen zu und verschenkt 24 kleine Überraschungen. Acht von zehn Haushalte mit Kindern unter 18 öffnen jeden Tag ein Türchen. Im Durchschnitt kostet ein Set 17,10 €.

Faule Männer Mindestens eine von zehn Frauen macht sich die Mühe, ihrem Partner eine selbst gebastelte Variante zu schenken. Das sind ungefähr 13 Prozent. Nur wenige Männer (nur etwa vier Prozent) nehmen sich ein Beispiel an ihren Freundinnen. Sie sind etwas bequemlicher, wenn es um Kreativität und Freude am Schenken geht. Allerdings sind individuell gefertigte Produkte stark im Kommen. Die kleinen Präsente sind hier in Socken, Streichholzschachteln oder dafür vorgesehenen Tüten zu finden.Vorlieben Am besten schneiden Schokolade & Co. ab. Neun von zehn Personen bevorzugen einen Kalender mit Süßigkeiten. Jeder Vierte verschenkt Gutscheine, wobei das meist nur bei engen Freunden oder Familienmitgliedern der Fall ist und Kinder weniger betrifft.Firmen machen mit Einige Unternehmen verschicken an ihre Kunden Karten mit 24 Klapptüren oder veranstalten lukrative Gewinnspiele, um Werbung zu machen und die Marke attraktiv darzustellen.


Was ist ein lebendiger Adventskalender?

Selbstgefüllter Adventskalender

Er ist in vielen Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz verbreitet. Die Einwohner schmücken Fenster der Dörfer und beleuchten sie mit verschiedenen Zahlen. Sie treffen sich in der Vorweihnachtszeit jeden Abend bei einem solchen Haus und verbringen gemeinsam Zeit. Sie erzählen sich weihnachtliche Geschichten und singen Lieder, essen Kekse oder trinken Glühwein. Das ist Brauch in benachbarten katholischen oder evangelischen Gemeinden und findet eher in kleineren Orten statt. In der Schweiz heißt diese Art “Adventskalender im Quartier” oder “Adventsfenster”. Die Veranstaltung ist meist die Arbeit einer Gruppe oder eines Vereines, selten von einer Kirche.Umgekehrte Philosophie Weihnachten entwickelt in Medien und Werbung immer kommerziellere Züge. Es geht meist nicht mehr um eine Zeit der Besinnlichkeit. Aus diesem Grund gibt es den umgekehrten Adventskalender. Jeden Tag erhalten Kirchen oder karitative Einrichtungen eine kleine Spende, wie zum Beispiel Kleidung oder Lebensmittel von wohltätigen Personen. Am 24. kommen die Sachen einem gemeinnützigen Zweck zugute und bescheren zum Beispiel Menschen aus ärmeren Ländern ein schönes Fest. Der genaue Gründer ist nicht mehr ausfindig zu machen. Diese Variante ist im Raum Wien und Berlin üblich.

Gebäude als Adventskalender

In verschiedenen Städten ist es rund um die Weihnachtszeit üblich, die Fassaden von Gebäuden zu riesigen Kalendern umzufunktionieren. Ein bekanntes Beispiel ist das Rathaus in Wien. Jedes Jahr findet direkt vor ihm ein Adventsmarkt statt, um die heilige Zeit zu feiern.Der “lebendige Kalender” ist eine weitere Tradition in vielen Städten und Dörfern. An den Tagen im Dezember gehen die Leute jeden Abend zu einem Scheunentor, Schaufenster oder etwas Vergleichbarem und sehen sich das gestaltete “Türchen” an, trinken Glühwein, erzählen Geschichten oder hören ihnen zu. Der Ort Meiningen nutzt hierfür zum Beispiel seine Stadtbibliothek. Hinter den Fenstern befinden sich diverse Märchenmotive, die vor allem für Kinder schön anzusehen sind.

Historisches zum Kalender

Die evangelische Kirche in Württemberg rief 2003 den größten Adventskalender der Welt ins Leben. Im Zuge dessen öffnet jeden Tag eine andere Kirche ihre Türen, um einen sogenannten Aktionstag zu veranstalten. Tönning, eine nordfriesische Stadt, besitzt nach eigenen Angaben den längsten Kalender. Er besitzt eine Länge von 77,5 m und hat die Höhe eines denkmalgeschützten Packhauses, beziehungsweise Speichergebäude, welches am Eiderhafen steht. Die Türchen sind mit den jeweiligen Zahlen von 1-24 versehen und jeden Tag öffnet ein Angestellter die nächste richtige Nummer.


Selbst genähte Stiefel zum Befüllen

Advent Kalender Füllung

Das Befüllen per Hand ist eine gute Idee, allerdings eignen sich selbstgemachte Türchen noch besser zum Verschenken. Es ist überaus ratsam, die genähten Stiefel mit gekauften Tüten zu ergänzen, um beispielsweise nur zwölf Stück anzufertigen. 

  1. Zuerst sind die Schuhe nach einer vorgezeichneten oder ausgedruckten Schablone aus dem gewünschten Stoff auszuschneiden. Hierfür eignet sich eine Zackenschere. Der Bastler sollte darauf achten, dass für zwölf fertige Stücke 24 Zuschnitte zu fertigen sind.
  2. Danach ist an allen Teilen eine Nahtzugabe von einem Zentimeter auf die rechte Seite des Stoffes umzubügeln.
  3. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, ein Fellband von etwa 2 cm in die Stiefel einzunähen. Ansonsten sind die Artikel nur mehr an den Seiten mit einer Nähmaschine abzusteppen.
  4. Zum Schluss schnürt ein Band das Loch oben zu und verdeckt die Überraschung für jeden Tag.

Die ultimativen Ideen zum Befüllen des Kalenders 

  • Schokolade
  • Autowäsche
  • Theaterbesuch
  • Blumen
  • Sonntagsbrunch
  • Thermengutscheine
  • DIY
  • Picknick
  • Einen Ausflug nach Wahl
  • Massage
  • Kinobesuch
  • Frühstück im Bett
  • Staubsaugen
  • Blumen gießen
  • Ein Städtetrip
  • Schick Essen gehen
  • Wellness-Tag
  • Sticker
  • Kekse
  • Selbstgemachter Tee
  • Kochbuch

Bei der Auswahl der Präsente sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Am meisten Freude machen Aufmerksamkeiten, die gut zur Person passen, die beschenkt werden soll.  


Adventskalender Test und Infos

Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert den Test bzw. Warentest als Prüfung der Sachleistungstauglichkeit mit technischer Hilfe. Damit man von einem seriösen Test sprechen kann, müssen einige Kriterien erfüllt sein. Zum einen sollten die Tester neutral sein und aus Verbraucherverbänden oder (Fach-)Zeitschriften stammen, sprich: sachkundig auf ihrem Gebiet sein. Des Weiteren gehört die Gegenüberstellung verschiedener Anbieter hinsichtlich Eigenschaften und Preis dazu. Die Werbung bzw. der Wettbewerb darf nicht im Vordergrund stehen. Deswegen liegt der Schwerpunkt auf Neutralität, Objektivität und Sachkunde. Focus ist beispielsweise eine Institution, die neutral testet und 2018 bereits einen Adventskalender Test veröffentlicht hat.Es gibt zwar einen Ermessensspielraum bei der Auswahl der Testobjekte, Prüfmethoden und Präsentation der Ergebnisse. Dennoch werden interessierte Käufer im Internet viele Tests finden, die die Anforderungen, die das Gesetz vorgibt, nicht erfüllen. Es handelt sich um Internetseiten, die lediglich vorgeben, ein Produkt zu testen. Sie stellen zwar verschiedene Waren gegenüber. Doch der oder die Autoren haben sie nicht wirklich in den Händen gehalten und können daher auch nicht neutral oder seriös über sie berichten.Auch diese Webseite stellt Informationen über Produkte gegenüber. Es handelt sich dabei nicht um einen Test, sondern um einen Vergleich unterschiedlicher Waren und deren Eigenschaften. Kunden, die über eine Anschaffung nachdenken, erhalten Tipps zu einzelnen Produkten und weiterführende Hinweise, die die Anwendung im Alltag erleichtern.


Fazit

Besonders Kinder warten sehnsüchtig auf das Weihnachtsfest und freuen sich über Präsente, die die Zeit bis dahin verkürzen. Aber auch bei Erwachsenen zeigen sich dankbar über diese Aufmerksamkeit, beispielsweise einen Weihnachtskalender, der 24 Gutscheine enthält. Auch gemeinsame Zeit lässt sich verschenken. Schließlich ist der Alltag schon hektisch genug. Viele Hersteller bieten zu diesem Zeck hochwertige Tüten, die günstig sind. Einige Angebote enthalten Sticker oder Nummern zum Verzieren. Diese Extras  schmücken den Kalender und kennzeichnen den jeweiligen Tag kennzeichnen. Wer sich Zeit nimmt, Teile des Kalenders von Hand zu basteln, verleiht ihm eine persönlichere Note. Das ist praktisch, wenn die Überraschungen unterschiedlich groß ausfallen. Denn dann passt der Inhalt immer genau hinein.

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