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Partnerbörsen: Tipps für die Liebe im Netz

Auf Partnerbörsen die neue Liebe treffen – Tinder, Finya, Parship und Co. im Vergleich

PartnerbörsenOnline einen Partner finden ist längst gang und gäbe. Die Anbieter von Partnerbörsen und Dating-Apps sind vielfältig, doch nicht alle sind kostenfrei und wirklich wertvoll, um das passende Gegenstück kennenzulernen. Hier gibt es den großen Partnerbörsen-Vergleich mit Tipps zum Online-Dating.

Tinder hat die virtuelle Liebe salonfähig gemacht. Laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom hat sich 2019 schon jeder dritte Deutsche über 16 bei einer Online-Partnerbörse angemeldet. Der Erfolg spricht für sich, denn jeder zweite User hat bereits einen Partner über Once, Lovoo oder Elitepartner kennengelernt. Ob die neue Liebe hält, liegt wie im echten Leben, an dem Paar selbst. Neben Apps wie Tinder und Bumble finden sich auch klassische Partnerbörsen auf dem Markt. Dazu zählen zum Beispiel Parship oder Lovescout24, die von ihren Singles einen Steckbrief abfragen, um das passende Gegenstück zu finden.


Warum ist Online-Dating so beliebt?

Früher waren Online-Partnerbörsen verschrien, doch das ist schon lange vorbei. Die Apps überzeugen mit Benutzerfreundlichkeit, Schutz der Personen und lokalen Angaben. Egal ob Umzug, Erweiterung des Bekanntenkreises oder die große Liebe: Heute lernt man sich zunehmend erst virtuell kennen. Sich stundenlang in Bars zu setzen kann frustrierend und teuer sein, da lockt die Online-Welt mit einer Vielzahl an potentiellen Kontakten. Zudem ist es einfacher das Eis zu brechen, da zunächst gechattet wird. Bilder kann jeder von sich hochladen und ein eigenes Profil erstellen. Sagt dieses zu, erhält es ein Like. Beruht die erste Sympathie auf Gegenseitigkeit, ergibt sich ein Match. Ob es auch das lang ersehnte „Perfect Match“ wird, zeigt sich erst mit der Zeit. Online-Partnerbörsen sind anonymer und bieten daher auch einen gewissen Schutz. Nummern tauschen die Nutzer erst, wenn man sich schon etwas kennt und weiteres Interesse besteht. Für spontane Menschen kann es aber auch schnell zu einem Kaffee-Date kommen, das im Real Life zeigt, ob es funkt. Alles ist möglich. Zündet es bei einem Kandidaten nicht, wird weiter gesucht. Über die Swipe-Funktion wischen Singles nach rechts oder links, je nach Gefallen. Hofft Frau oder Mann auf einen Kontakt, wird nach rechts gewischt. Der Swipe nach links symbolisiert Desinteresse.


Auf diesen Partnerbörsen wartet die neue Liebe

Partnerbörsen werben oft damit, dass sie kostenfrei sind. Das stimmt in erster Linie auch. Die Anmeldung bei Tinder ist umsonst, dennoch gibt es einen Gold-Bereich, der weitere passende Kontakte bereithält – das kostet aber. Absolut ohne Bezahlung bietet beispielsweise die Singlebörse Finya. Bumble, Lovoo und Tinder haben eine Gratis-Mitgliedschaft im Angebot, schränken aber gewisse Funktionen für Basis-Mitglieder ein. Beliebt sind nur eine bestimmte Anzahl an Kontakten oder eine Einschränkung bei den Nachrichten pro Tag. Wer damit auskommt, sollte bei der kostenlosen Variante bleiben. Für Singles, die keine Chance verpassen wollen, sind die kostenpflichtigen Bereiche durchaus interessant. Bei Parship ist zum Beispiel nur die Anmeldung kostenfrei. Um Leute kennenzulernen, muss auf die Bezahlvariante umgestiegen werden.


Welche Partnerbörse passt zu mir: Eine Übersicht

Sie sind weder 08-15 noch ein Otto-Normalverbraucher? Keine Sorge, auch für spezielle Zielgruppen gibt es Datingseiten. Ob Homosexuelle, 50+, Metal-Fans oder Veganer: Es gibt zahlreiche Plattformen sowohl für gewisse Interessensgebiete als auch sexuelle Orientierung. Dazu zählen zum Beispiel Börsen die sich auf bestimmte Musikrichtungen, Religionen, Ernährung oder Altersklassen fokussieren.

Finya – völlig kostenfrei nach der Liebe suchen
Für Einsteiger eignet sich Finya hervorragend. Die Partnerbörse ist uneingeschränkt nutzbar, Kosten fallen nicht an. Wer nun denkt, dass es hier keine hochwertigen Kontakte gibt, befindet sich auf der falschen Fährte. Dem Portal liegt daran, die Qualität seiner Nutzer hoch zu halten. Gegen Fake-Profile geht Finya rigoros vor. Am besten wird das Portal über den Desktop genutzt, die mobile Version bietet nur eine eingeschränkte Nutzung. Dafür warten umfangreiche Suchfilter auf Singles.

Bumble für ernsthafte Partnersucheleute kennenlernen
Dieses Portal adaptiert zwar das Tinder-Prinzip, weist aber mehrheitlich Nutzer auf, die eine Beziehung suchen. Das Besondere an Bumble: Die Frau schreibt zuerst. Nur so entsteht ein Kontakt. Zahlreiche Userinnen wissen diese Schutzfunktion zu schätzen und gehen bewusst den ersten Schritt. Aktuell finden sich noch nicht so viele Singles auf Bumble wie im bekannteren Tinder, aber die umfangreichen Kriterien machen die Suche effizienter.

Tinder, wo alles begann
Online-Dating ist mit Tinder verbunden wie die Creme mit Nivea. Die Mutter aller Online-Partnerbörsen erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Das einfache Prinzip und schnelle Einrichten des Accounts haben mit der Zeit überzeugt. Obwohl die App zunächst oberflächlich daher kommt, können sich durchaus ernsthafte Kontakte ergeben. Wer einen Partner sucht, schreibt das auch in sein Profil. Tinder bietet neben der kostenfreien Variante einen Gold-Status an, wo noch mehr Kontakte auf ein Match warten.

Parship: Alle 11 Minuten…
Dieser Werbeslogan hat sich bei Singles eingebrannt. Parship ist nur bei der Anmeldung kostenfrei, danach wird ein Abonnement fällig, um einen möglichen Partner kennenzulernen. Die Erfolgsquote des Portals liegt laut eigenen Angaben bei 38 %. Zwei Drittel der Nutzer verlieben sich zwar vielleicht alle 11 Minuten, finden aber nicht unbedingt ein langfristiges Gegenstück. Nichtsdestotrotz weist die Partnerbörse gute Funktionen und wertige Nutzer auf. Wer sich für ein Abonnement entscheidet, hat schon das Ziel eine Beziehung einzugehen und nicht nur unverbindlichen Spaß zu suchen.

LoveScout 24: Kombiniert Online-Plattform mit Events
Hier hat sogar der TÜV seinen Segen gegeben: Bei Lovescou24 handelt es sich um eine geprüfte, seriöse Singlebörse. Kombiniert wird die Online-Suche mit Single-Treffen. Virtual meets Real Life. Das Konzept von Lovescout24 ist Spaß und Erlebnisse schaffen – und darüber verliebt man sich doch ganz schnell.


Wie funktionieren Online-Partnerbörsen?

singlebörse kostenlosOb Tinder, Parship oder Lovoo: Das Prinzip hinter einer Partnerbörse ist immer gleich. Algorithmen vermitteln die neue Liebschaften. Kombiniert wird das mit einem lokalen Suchfilter. Wer sich einen Partner im Umkreis von fünf Kilometern wünscht, kann das konkret einstellen. Passende Kandidaten, die etwas weiter weg wohnen, werden aber dennoch angezeigt, sobald sich mit den angegebenen Daten kein passendes Date findet. Nutzer können zudem selber Alter und je nach Plattform weitere Kriterien einstellen. Bei Parship oder eDarling lassen sich auch Angaben zu Kinderwunsch, Karriere oder Freizeit machen. Aus diesen Werten errechnet die Partnerbörse den „idealen“ Partner und gleicht es mit den Nutzern ab. Die Vorschläge sind kreiert und es kann an das Kennenlernen gehen. Wie der Algorithmus genau funktioniert, bleibt bei jedem Portal ein gut gehütetes Geheimnis, da verhält es sich wie bei Facebook oder dem Rezept der Coca-Cola.

Bei einer Online Partnerbörse ist man unabhängig von Raum und Zeit. Matchen kann man zu jeder Tages- und Nachtzeit sowie an jedem Ort der Welt. Wer sich auf einer Reise befindet, erfährt so, welche Singles sich am Urlaubsort aufhalten. Doch auch der lokale Vorteil ist groß, denn oft weiß man ja gar nicht, wer drei Straßen weiter auf einen wartet. Vor allem Alleinerziehende oder beruflich stark eingespannte Menschen nutzen Online-Dating, da sie nicht mehr wie früher als Student oft unterwegs sind. Die Matching-Funktionen der Partnerbörsen versprechen einen guten Start für eine erfüllte Beziehung. Aufgrund der Ähnlichkeiten und gemeinsamen Interessen, erhalten Nutzer eine Basis, aus der sie etwas machen können. Möglicherweise wird es Liebe.


Was kostet mich die neue Liebe?

Ernsthafte Kontakte sollen sich auszahlen – dann können Singles mit einem Betrag zwischen 25 und 55 Euro im Monat rechnen. Bei Parship kostet ein Abo über 24 Monate zum Beispiel 35 Euro. Generell gilt, je länger das Abonnement abgeschlossen wird, desto günstiger wird die Suche nach der Liebe. Tinder Gold hingegen ist für gute 16 Euro monatlich bei einer Laufzeit von sechs Monaten zu haben. Singles entscheiden am besten individuell, ob sich ein Premium-Account lohnt oder nicht. Die wahre Liebe findet einen, so oder so.


Unterschied Singlebörse und Partnervermittlung

Singlebörsen sind wie oben beschrieben in einer großen Bandbreite zu finden, können kostenfrei und –pflichtig genutzt werden. Wer aktuell keine Beziehung will, ist hier auch gut aufgehoben, um zu flirten und neue Menschen zu treffen. Bei einer Partnervermittlung sieht das etwas anders aus. Eine Vorauswahl an passenden Kandidaten wird getroffen, die auf einen ausgefüllten Persönlichkeitstest beruht. Ähnlich agieren auch Parship, eDarling und Elitepartner. Ein Test beim Anmelden wird notwendig, damit das Portal mehr über die Wünsche und Absichten des Singles erfährt. Partnervermittler sind auch noch selbst aktiv, arbeiten also als Agentur, die Paare zueinander führt. Sie richten sich im Schnitt an Personen über 30, die bald eine Familie gründen wollen.

Top Drei-Gründe für Online-Partnerbörsenkostenlose singlebörse

  • So einfach war Partnersuche noch nie: Online-Dating macht die Partnersuche so schnell, einfach und effektiv wie nie. Unser Leben spielt sich zu großen Teilen am Smartphone ab, warum also nicht auch die Partnersuche. Dies lässt sich von Zuhause, im Zug oder in der Mittagspause gestalten. Internet und Handy machen es möglich.
  • Unendliche Möglichkeiten: In der Dorfdisco treffen Singles jedes Wochenende auf dieselben Leute. Online sieht das anders aus. Hier tummeln sich unzählig Männer und Frauen, mit denen sich im normalen Leben wohl nie ein Kontakt ergeben hätte. Die Vielzahl ist enorm und es kommen immer wieder neue Nutzer hinzu. Entscheiden muss man sich jedoch.
  • Schutz und Support: Partnerbörsen schützen ihre Singles, niemand muss mehr über sich Preisgeben als er oder sie will. Nerven Kontakte oder werden sogar aufdringlich, können sie geblockt und gemeldet werden. Das Support-Team unterstützt bei Fragen und Anliegen.

Interessante Profile erhalten schneller Antwort

Neugierde zu erzeugen ist ja schön und gut, dennoch sollten Singles ein spannendes Profil mit Bild ausfüllen. So bekommen die anderen Nutzer einen ersten Eindruck und können Nachfragen stellen. Nach einer ersten Kontaktanfrage schauen die Angebeteten gerne erstmal auf das Profil. Findet sich dort nicht mal ein Foto, ist die Chance sehr gering, Antwort zu erhalten. Schließlich kann es sich auch um ein Fake Profil handeln. Geben Sie also ein paar Eigenschaften, den Job oder Hobbys an. Das macht Sie interessant und ein erstes Gesprächsthema wird rasch hergestellt.


Tipps für das Profilbild

Vermeiden Sie Bilder, auf denen andere (womöglich noch abgeschnitten) zu sehen sind. Schnell kommt der Verdacht auf, dass es sich um den Ex-Partner handelt. Schön sind solche, auf denen ein offenes Lächeln zu sehen ist, denn das wirkt freundlich. Helle Bilder, auf denen Sie gut zu erkennen sind, oder eine attraktive Perspektive machen viel aus. Empfehlenswert sind auch mehrere Varianten, die Sie in verschiedenen Lebenslagen oder bei einer Reise zeigen. Aber natürlich reicht auch nur ein Profilbild aus. Geben Sie so viel Preis, wie Sie wollen.


Ehrlichkeit überzeugt in Partnerbörsen

Das A und O beim Kennenlernen ist Ehrlichkeit. Es bringt niemandem etwas, eine Rolle zu spielen. Wer sich zu Beginn verstellt, erlebt hinten raus eine böse Überraschung, denn der Partner merkt, dass es doch nicht so harmoniert, wie zu Beginn gedacht. Und man selbst möchte ja auch so angenommen werden, wie man wirklich ist. Also immer bei der Wahrheit bleiben, sowohl optisch als auch charakterlich.


Antworten oder Blockieren

Viele Anbieter haben FAQs und Benimmregeln – und das ist auch gut so. Antworten sollte man prinzipiell immer, außer es handelt sich um unverschämte, anzügliche Nachrichten. Die können getrost gelöscht oder aber auch gemeldet werden. Jede Plattform bietet diese Funktion, um Nutzer ohne Kinderstube zu entlarven. Auch Stalker oder andere dubiose Gestalten gehören nicht in die Partnerbörse. Ansonsten gilt: Immer freundlich bleiben, auch wenn kein Interesse besteht. Körbe lassen sich auch charmant verteilen.


Vor dem ersten Datedating app kostenlos

Bei Online-Dating sollte immer eine gute Portion Misstrauen nicht fehlen. Schließlich handelt es sich erst einmal um eine fremde Person am anderen Ende des Smartphones. Erst, wenn das Eis gebrochen ist, sich beide Singles schon etwas anvertraut haben, können Nummern getauscht werden. Angaben wie Arbeitsort und Name der Kinder gehören auch nicht in den Tinder Chat. Beim ersten Date wird ein belebter Ort empholen, zum Beispiel das Café in der Stadt. Kontakte, die abgeschiedene Orte vorschlagen, sind leider zu meiden, das bringt das Online-Dating mit sich. Wer vorab den gesunden Menschenverstand einschaltet, gelangt sicher zu Mr. oder Mrs. Right.


Fazit

Partnerbörsen bringen Singles aus aller Welt zusammen. Wer es noch nicht kennt – einfach mal ausprobieren. Heute lernen sich sehr viele Paare online kennen. Über elf Millionen Nutzer gehen nach Branchenschätzungen regelmäßig auf Dating-Portalen auf die Pirsch. Ob Parship, Tinder oder Finya: Die Auswahl ist groß und jeder kann für sich entscheiden, welcher Anbieter zusagt. Die Kosten sollten Singles im Blick behalten und entscheiden, ob sie Zusatzfunktionen brauchen. Je ernsthafter das Interesse, umso wahrscheinlicher ist es, das ein kostenfreier Account nicht reicht. Einmal angemeldet heißt es, chatten, warm werden und daten.

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