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Partnervermittlungen im Vergleich. Erfahrungen der Top Partnervermittlungsseiten!

17 Millionen Deutsche sind Single – und das nicht immer freiwillig. Die große Liebe finden mittlerweile viele über das Smartphone. Online-Dating gehört zu unserem Leben wie WhatsApp und E-Mails. Drei von zehn Deutschen nutzen Singlebörsen, um einen Partner, neue Bekanntschaften oder gar die Liebe des Lebens zu finden. Doch welche Dating Apps sind wirklich sinnvoll und was gibt es neben Tinder noch? Hier erfahren Sie es.

Sie sucht ihn. Er sucht sie.partnervermittlung

Alle elf Minuten verliebt sich ein Single auf…wer kennt diesen Slogan nicht. Die Börse Parship hat sich mit dem bekannten Spruch in die Köpfe der User gesetzt. Nicht umsonst ist sie die größte Agentur in Deutschland. Im Prinzip ist Dating im Netz nichts Neues, denn das Konzept gab es schon viel früher. Bereits in der Bibel werden Ehevermittler erwähnt, die im Auftrag der Eltern einen passenden Kandidaten für das Kind gesucht haben. Damals kannten die biblischen Partnervermittler zwar noch nicht den Begriff „perfect match“, aber sie gingen ebenfalls nach übereinstimmenden Kriterien. Diese übernahm auch damals schon den Kontakt und stellte das potenzielle Paar einander vor. In früheren Jahrhunderten war eine Ehe in erster Linie eine finanzielle oder politische Transaktion. Das hat sich heute natürlich geändert. Doch der Wunsch sein ideales Gegenstück zu finden, ist geblieben.


Was sind Plattformen für Partnervermittlungen?

Was einst in der Zeitung stand, ist heute ein Online-Profil auf Elitepartner und Co. Über eine Chiffre-Nummer können sich noch heute Menschen auf eine Annonce in der Zeitung melden. Dank der Digitalisierung hat sich die Partnersuche aber in die Online-Welt verschoben. Hier finden sich zahlreiche Männer und Frauen, die ihr Glück virtuell finden wollen. Jeder kann einen eigenen Steckbrief ausfüllen und Fotos von sich hochladen. Die klassische Partnervermittlung führt Interviews mit ihren Kandidaten, um sie danach in eine Kundenkartei einzupflegen. Ein Mensch und kein Algorithmus sucht das passende Gegenstück aus. Digitale Partnerbörsen sind da effizienter. Die berühmte „Swipe-Funktion“ von Tinder hat so gut wie jedes Online-Portal übernommen. Gefällt nicht, was man sieht, wird einfach nach links gewischt. Auf dem Markt gibt es kostenfreie und zahlungspflichtige Varianten. Manche Plattformen bieten einen Persönlichkeitstest an, der dazu dient, die Daten mit anderen Usern abzugleichen. Das übernimmt eine künstliche Intelligenz. Geeignete Kandidaten werden daraufhin angezeigt.


Vier Singlebörsen im Vergleich

ParshipDiese Plattform wirbt mit dem Slogan „Alle elf Minuten verliebt sich ein Single auf Parship“. Ob das so einfach geht? Einfach mal ausprobieren, denn die Singlebörse hat ein gut funktionierendes Matching und eine große Community mit über fünf Millionen Interessierten. Hier kann ein bindungswilliger Kandidat bzw. Kandidatin warten, da die meisten User hier eine feste Beziehung wollen. Parship ist kostenpflichtig und gesucht werden kann nur in den Partnervorschlägen. Für sechs Monate zahlen User 74,90 Euro pro Monat.partnersucheElitepartnerWie der Name es schon sagt: Die Profile werden sorgsam geprüft. Elite eben. Die Erfolgsquote ist ziemlich hoch, da der Anbieter äußerst serviceorientiert ist. Abseits der Partnervorschläge kann nicht nach dem Partner des Lebens gesucht werden. Im Vergleich zu den anderen Portalen ist Elitepartner etwas günstiger als Parship. Sechs Monate kosten pro Monat 69,90 Euro. Die besten Singles haben eben ihren Preis. 3,8 Millionen Suchende um die 40 sind hier vertreten.TinderTinder ist die wohl bekannteste Dating-App weltweit. Die rote Flamme als Logo steht für Flirts, unverbindliche Treffen und neue Partnerschaften. Hier ist alles möglich, denn jegliche Beziehungstypen werden gesucht und angeboten. Die Handhabung ist sehr simpel. Über einen Alters- und Entfernungsfilter können Nutzer selbst bestimmen, in welcher Region sich das nächste Date aufhält. Wer gefällt, bekommt einen Like. Sagt der Kandidat nicht zu, wird schnell nach links gewischt. Texten kann man nur, wenn beide Parteien sich geliked haben. Dann gibt es ein Match. Tinder gibt es kostenfrei und in einer Gold-Version für noch mehr passende Vorschläge.Neu.deUmfangreiche Zusatzfunktionen warten auf Neu.de. Die Suche ist sehr breit gefächert und detailliert. Zudem tummeln sich hier viele verschiedene Singles, was eine hohe Abwechslung verspricht. Auch hier müssen Nutzer zahlen, um sich einen der fünf Millionen Mitglieder zu angeln. Mit einem Betrag von 29,90 Euro für drei Monate sind Interessierte dabei. Der Altersdurchschnitt liegt bei 35+. Zusätzlich bietet das Portal Events an, bei denen Alleinstehende sich ungezwungen kennenlernen können. Single-Partys oder Veranstaltungen zu gemeinsamen Hobbys helfen, sich auch in einer natürlichen Umgebung zu verlieben.


Ist eine Online-Partnervermittlung überhaupt sinnvoll?

In erster Linie sollte das jeder für sich selbst entscheiden, denn nicht für jeden ist die Anonymität des Netzes angenehm. Doch genau darin kann auch ein großer Vorteil liegen. Vielen Menschen fällt es schwer auf andere zuzugehen und neue Leute kennenzulernen. Da können Chats helfen, sich erst einmal zu beschnuppern. Des Weiteren ist der Bedarf mit 17 Millionen Singles in Deutschland (Stand 2019) enorm. Bequemer als zuhause oder von unterwegs kann man keine Leute kennenlernen – und wer weiß, vielleicht ist die große Liebe ja auch dabei. Eine Garantie gibt es natürlich nicht und jeder sollte mit gesundem Menschenverstand an die Sache ran gehen. Online lauern Betrüger und Heiratsschwindler genauso wie im realen Leben. Fragen und ein erstes Telefonat können helfen einen Blick auf die Persönlichkeit des anderen zu werfen. Letzten Endes entscheiden die Intuition und ein Kaffee im wahren Leben, ob Anziehungskraft besteht oder eben nicht.


Gibt es auch Nachteile bei einer Partnervermittlung?

Bilder, die schon fünf Jahre alt sind, falsche Angaben und Übertreibungen: Im Netz kann sich jeder so geben, wie er gerne wäre. Hat sich das Gegenüber erstmal ein gefälschtes Bild gemacht, kann die Enttäuschung beim ersten Date groß sein. Ein Stück weit ist man immer auf die Ehrlichkeit der anderen Person angewiesen. Algorithmen, die für das Matching verantwortlich sind, können auch nur die Daten nutzen, die vorliegen. Menschliche Neigungen und Schwächen kann die künstliche Intelligenz noch nicht berücksichtigen. Die persönliche Chemie muss stimmen. Hier kann der Schein auch manchmal trügen, doch bei einem Treffen wird es schnell deutlich, ob es passt oder nicht. Die Kosten sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Viele Anbieter binden ihre Nutzer für mindestens sechs Monate. Ist die große Liebe dann noch nicht online erschienen, ärgern sich Kunden. Liebe ist aber keine mathematische Formel, sodass weder Mann noch Frau unrealistische Vorstellungen von der Partnervermittlung haben sollten.


Welche Arten von Partnervermittlungen gibt es?

Online lernen sich heute bereits viel mehr Paare kennen als in der klassischen Bar. Ein Drittel aller Liebesbeziehung ist aus einer Dating-App heraus entstanden. Seit den ersten Tagen des World Wide Web in den 1990ern gibt es Partnervermittlungen im Netz. Viele Anbieter wie Tinder, Parhsip, Elitepartner oder Once haben sich bereits etabliert. Fakt ist: Für jede Vorliebe gibt es ein passendes Portal.sie sucht ihnRegionale PartnervermittlerEine Fernbeziehung ist nicht jedermanns Sache, daher suchen die meisten Singles ihre neue Liebe in der Umgebung. Dafür gibt es bei jeder Vermittlung die lokalen Filter. Für alle Bundesländer und Städte gibt es Gruppen oder Portale, zum Beispiel auf Facebook. Dort kann jeder Alleinstehende, der nach Köln zieht, erstmal in die Gruppe „Singles aus Köln“ eintreten. Da fällt das Einleben doch direkt leichter.Singlebörsen für aufregende AbenteuerIn jedem Leben gibt es Abschnitte, wo eine Beziehung nicht passt und ein kleines Abenteuer gerade besser geeignet wäre. Natürlich hält das Internet auch für diese Suchenden passende Angebote bereit. Casual-Dating-Websites schließen Verbindlichkeit erstmal aus, doch auch daraus kann sich manchmal eine Beziehung ergeben.Partnervermittlungen für SeniorenIm Alter allein? Das muss nicht sein. Und wenn es im Senioren-Club einfach nicht funkt, kann ein Gentleman oder eine elegante Witwe online warten. In der Rente wollen sich viele Menschen nochmal so richtig verlieben und Schmetterlinge im Bauch haben. Ältere Generationen finden zunehmend den Weg ins Netz und damit auch zu Partnervermittlungen für Senioren. Bereits jetzt sind 20% aller Nutzer von Online-Dating älter als 60 Jahre.


Singlebörse versus Partnervermittlung: Worin besteht der Unterschied?

singleZunächst scheint es sich um ein und dieselbe Plattform zu handeln, doch Unterschiede gibt es durchaus – nämlich im Konzept. Singlebörsen wie Lovoo und Tinder sind der Online-Nachfolger der Kontaktanzeigen. Was früher in der Tageszeitung stand, findet sich heute online. Profile sagen zu und es wird Kontakt aufgenommen. Eine Partnervermittlung arbeitet eher wie eine Heiratsagentur. Personen sollen zueinander kommen, die im besten Fall ihr Leben bis ans Ende miteinander teilen. Singles, die zu einer solchen Agentur gehen, vertrauen sich den Experten an, in der Hoffnung einen passenden Partner vorgestellt zu bekommen. Wer sich hingegen bei einer Singlebörse anmeldet, sucht selbst aktiv. Diese sind außerdem weniger verbindlich als eine Partnervermittlung. Letztere sind stets kostenpflichtig und darauf ausgerichtet einen Lebenspartner zu finden. Auf dem Markt werden zahlreiche Mischformen angeboten, die beide Komponenten vereinen. Alter, Region und Beziehungswunsch lassen sich angeben und nur, wer diese Kriterien teilt, kann liken und matchen. Größere Börsen bewerten die Nutzer anhand von Steckbriefen und psychologischen Profilen.


Auf kostenpflichtigen Portalen ernste Absichten finden

Gratis-Singlebörsen weisen oft starke Unverbindlichkeit auf, denn das nächste Match wartet ja schon. Wer für die Liebe zahlt, meint es auch ernst. Auf Neu.de oder Lovescout24 finden sich in der Regel eher hochwertige Profile, die auch wirklich einen neuen Partner kennenlernen wollen. Je höher die Kosten, umso besser ist in der Regel die Trefferquote. Doch pauschal lässt sich das nicht sagen. Auch auf Tinder und anderen Gratis-Portalen kann für den Einen oder Anderen die Frau oder der Mann fürs Leben dabei sein.


Wie finanzieren sich kostenfreie Partnervermittlungen?

Wer schon einmal einen Account bei einem Gratis-Portal hatte weiß, da kommt ganz schön viel Werbung aufs Display. Doch nicht nur eingeblendete Ads bringen den Anbietern Geld, sondern auch ihre Nutzerzahl, denn sie ist das beste Kapital überhaupt. Je mehr Verkehr eine App aufweist, umso wertiger wird sie. Des Weiteren geben Kunden ihre Daten an, die das höchste Gut im Netz sind. Für Online-Werber ist das ein entscheidender Punkt. Wem Werbung nicht stört, der nutzt ruhig kostenfreie Portale zum Flirten.


So erkennen Sie seriöse Anbieter

singlebörseSeriosität ist das A und O beim Online-Dating. Nichts ist schlimmer, als sich tagelang mit einem Fake-Profil unterhalten zu haben, um dann enttäuscht zu erkennen, dass es die vermeintlich nette Person so gar nicht gibt. Das klaut nur Zeit und womöglich auch noch Geld. Angebote und Leistungen sollten stets überprüft werden. Lieber etwas mehr Zeit in die Recherche investieren, als später reinzufallen. Empfehlungen von anderen Nutzern können auf jeden Fall helfen, die richtige Wahl zu treffen.Aktive Mitglieder sind immer ein gutes Kriterium. Denn eine Plattform mit Karteileichen ist nutzlos bei der Partnersuche. Partnervermittlungen geben natürlich aus Eigeninteresse eine hohe Nutzerzahl an, genau überprüfen können Verbraucher das leider nicht. Doch bekannte Größen auf diesem Gebiet liefern schon verlässliche Zahlen. Des Weiteren sollten Nutzer in der jeweils passenden Alterskategorie vorhanden sein. Besteht das Portal hauptsächlich aus 50-Jährigen, macht eine Anmeldung für eine 20-Jährige eher wenig Sinn.Singles sollten auch darauf achten, dass die Börse eine hohe Benutzerfreundlichkeit darstellt. Müssen erst stundenlang Fragen beantwortet werden und fühlt man sich wie bei einer Personenkontrolle, ist es vielleicht doch nicht das richtige. Es kommt auf die relevanten Angaben und Wünsche an. Entstehen Fragen, sollte es auch einen Kundenservice geben, der sich erreichen lässt und eine hohe Kompetenz aufweist. Sei es die Rechnung, Fragen zum Service oder Beschwerden bei Belästigungen. Verbraucher wollen sich sicher und gut aufgehoben fühlen.


Tipps für das erste Date

Nun ist es soweit: Die Gespräche liefen super, eine erste Sympathie ist da – und jetzt kommt es zum ersten Date. Die Spannung steigt, ob der oder die Auserwählte wirklich so hübsch ist, wie auf dem Foto. Ein weit verbreitetes Vorurteil ist die Annahme, dass Singlebörsen eine Plattform für Betrüger und Kriminelle bieten. Körperliche Übergriffe und Belästigungen werden befürchtet. Wenn sich zwei Menschen treffen, die sich vorher noch nicht gesehen haben oder sich auch sonst nicht gut kennen, ist immer Vorsicht geboten. Das gilt aber auch für das „echte Leben“. Der nette Typ in der Disco kann sich auch als Taschendieb oder Stalker erweisen, wie die smarte Frau im Online-Chat. Eine gute Portion Menschenkenntnis und Sicherheitsaspekte sollten beim ersten Kennenlernen immer mitspielen. Die folgenden Tipps erhöhen die Sicherheit beim ersten Date:

  • Haben Sie ein schlechtes Gefühl, benimmt sich Ihr Gegenüber seltsam oder wird er oder sie sogar aufdringlich, ist es an der Zeit, das Date zu beenden. Notlügen sind hier auch erlaubt.
  • Erzählen Sie Freunden oder Familie, mit wem Sie sich wann und wo treffen. Im Notfall ist ein lieber Mensch informiert.
  • Vergessen Sie das Handy nicht, allein um mit der verabredeten Person in Kontakt zu bleiben, aber auch, um in einer möglichen Gefahrensituation Hilfe zu rufen.
  • Google ist dein bester Freund: Den Namen des Dates eben in die Suchmaschine einzugeben, kann nicht schaden. So kommt schon vorher heraus, ob gelogen wurde oder es die Person gar nicht gibt. Xing ermöglicht auch den Gegencheck der Jobangabe.
  • Passen Sie auf Handtasche und Wertgegenstände auf und behalten Sie diese im Blick.Nicht direkt nach Hause fahren lassen, sondern an öffentlichen Plätzen treffen und die Bahn nehmen.

Fazit: Partner finden auf Börsen und bei Vermittlern

Am Ende ist es doch ganz einfach: Singles suchen ihr passendes Gegenstück. Da sich unser Leben in vielen Bereichen online abspielt, ist es nur logisch, dass auch die Partnersuche digital beginnt. Das bringt so manche Vorteile mit sich. Es ist bequem und erstmal anonymer. Jeder kann so viel von sich Preis geben, wie er möchte. Über Fotos, Chats und Telefonate können sich zukünftige Traumpaare erstmal beschnuppern. Die Anzahl der Singlebörsen sind vielfältig und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Klassische Partnervermittler suchen noch gewählter und in kleinerem Kreis als Tinder und Co. Wer wirklich sicher gehen will und hochwertige Kandidaten daten möchte, sollte etwas Geld in die Hand nehmen. Vergleichen Sie die Portale und Leistungen, bevor Sie sich anmelden. Dann heißt es nur noch: Viel Spaß beim Verlieben!

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