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Singlebörsen im Vergleich. Erfahrungen der Top Singlebörsen Seiten!

Er oder Sie sucht: Kostenlose Partnerbörse oder besser kostenpflichtige Partnervermittlung?

singlebörse testSchätzungen zufolge gibt es in Deutschland aktuell (Stand: 2019) fast 1000 Dating-Seiten. Neuankömmlinge auf dem Markt versuchen sich durch Zielgruppenspezifizierung und neue Konzepte von der Konkurrenz abzuheben. Egal ob „sie sucht ihn“, „er sucht sie“, Flirtabsichten, oder der Wunsch, endlich wieder verliebt zu sein: „Geht nicht“ gibt es nicht. Vor nicht allzu langer Zeit brachte die Bemerkung, online auf einer Partnerbörse eine Beziehung zu suchen, lediglich skeptische Kommentare an. Diese Tage sind längst gezählt.Während sich eine seriöse und kostenlose Vermittlung schwierig finden lässt, gibt es zahlreiche kostenpflichtig Angebote. Vorsicht ist allerdings bei einigen Anbietern geboten, die mit einer vermeintlich kostenlosen Partnersuche Locken, sich im Nachhinein aber als teures Vergnügen herausstellt. Ein weiteres prekäres Thema sind auch sog. Fake-Profile, die viele potenzielle Kunden von einer Anmeldung abschrecken. Ein vorheriger Vergleich der Portale und die Berücksichtigung einiger Hintergrundinformationen helfen, bei der Suche auf dem Online-Singletreff erfolgreich zu sein.


Singlebörse und Partnervermittlung – was ist der Unterschied?

Das Internet gebraucht diese Begriffe oft als Synonym. Teilweise verschwimmen die Definitionen so sehr, dass die zwei nur schwer unterscheidbar sind. Auch kursieren immer wieder Behauptungen, wonach eine Singlebörse kostenlos ist, eine Partnervermittlung dagegen immer kostenpflichtig. Zwar sind bis dato (Stand: 2019) erstere meist teuer, es gibt jedoch auch Singlebörsen, für die Nutzer Beiträge zahlen. Beide sind eine Art der sozialen Medien und bei beiden sind Begegnungen und Bekanntschaften möglich. Die Unterschiede lassen sich wie folgt verifizieren:Singlebörse: Sie ist zunächst nur eine reine Kontaktbörse und tut im Grunde genommen nicht viel mehr, als Singles zusammenzubringen. Die Daten, die die Nutzer preisgeben, beschränken sich in der Regel auf ein Minimum; oft sogar nur ein kurzer Beschreibungstext und ein Bild. Mehrere Online-Kontaktanzeigen werden hier auf einem Platz gesammelt. Normalerweise kommen hier eher ungezwungene Verbindungen zustande, wie z. B. kurze Flirts. Das Hauptpublikum ist aufgrund der geringeren Kosten im Bereich zwischen 20 und 35 anzusiedeln. Partnervermittlung: Sie geht über das Prinzip der bloßen Kontaktanzeige hinaus und bietet zusätzlich themenbezogene Dienstleistungen an. Dazu gehören u. a. psychologische Tests, umfassende Persönlichkeitsanalysen und eine Auswahl basierend auf anspruchsvolle Kriterien. Damit geht auch einher, dass Nutzer in der Regel mehr als nur ein Bild und einen kurzen Beschreibungstext preisgeben, um vermittelbar zu sein. Diese Agenturen nehmen dem Nutzer die Arbeit ab, tausende von Suchangeboten nach einem passenden Treffer zu durchforsten. Dies erzielt sie durch algorithmische oder handgeprüfte Vorauswahl passender Singles. Diese allein erscheinen auf dem Bildschirm des Kunden. Der intensivere Dienstleistungsaufwand des jeweiligen Portals ist der Grund für die höheren Kosten. Wer also eine Partnersuche ohne Anmeldung und ohne Kosten präferiert, ist bei einer Partnervermittlung eher falsch angesiedelt. Die meisten dieser Mitglieder mit einem Durchschnittsalter zwischen 30 und 45 Jahren sind auf der Suche nach einer Langzeitbeziehung oder gar dem Partner fürs Leben.


Für jede Zielgruppe gibt es den richtigen Anbieter

singlebörse flirtenDer Markt der Anbieter für Singlebörsen und -vermittlungen ist alles andere als klein. Männer und Frauen kennenlernen, Flirt Chat oder christliche Partnervermittlung – die Optionen im World Wide Web sind vielfältig. Die folgende Übersicht gibt einen Eindruck der bekanntesten Anbieter und den entsprechenden Hauptzielgruppen:Partnervermittlungen:Parship, Elitepartner, eDarling, Partner.de und Co. – Die Unternehmen gehören zu den Paradebeispielen derer, bei denen beim Anmeldungsbeginn ein Persönlichkeitstest durchzuführen ist. Jeder Nutzer bekommt die gleichen Fragen gestellt. Der Umfang ist durchaus beachtlich: im Durchschnitt dauert die vollständige Beantwortung mindestens 20 Minuten. Der Fragenkatalog grast viele Themenbereiche ab, darunter gesellschaftliche Ansichten, religiöse Gesinnung oder sexuelle Vorlieben. Diese Daten behandelt das Portal vertraulich. Eine Veröffentlichung im Profil findet nicht statt. Die Antworten nutzen die Webseiten, um für den jeweiligen Kandidaten Partnervorschläge zu finden. Je mehr Fragen ähnlich beantwortet sind, desto höher rücken die Ergebnisse in der Vorschlagsliste. Die Preise für die Mitgliedschaft liegen zwischen 25 und 90 Euro pro Monat; die Vertragslaufzeiten zwischen einem halben und zwei Jahre(n). Singlebörsen:Diese führen Unternehmen wie LoveScout24, Badoo oder blickkontakte.de an. Hier ist Direktkontakt möglich, d. h. es folgt keine Vorauswahl passender Vorschläge durch den Anbieter. Ein Profilbild und evtl. ein kurzer Beschreibungstext genügen zur Anmeldung. Die Webseiten stellen den Nutzern grundsätzlich die Gesamtbreite an Profilen als Kontaktmöglichkeit zur Verfügung. Einige lassen sich auf den Standortumkreis beschränken.Apps:Online-Dating kostenlos und vom Handy aus – das geht mit sogenannten Dating-Apps. Die Marktführer heißen Tinder, Lovoo und Candidate. Badoo bietet seinen Service ebenfalls zusätzlich auf dem Smartphone an. Eine Singlebörse-App wählt die angezeigten Profile meist anhand der Standortdaten. Nutzer entscheiden unkompliziert und schnell anhand der Äußerlichkeiten, ob der Kandidat passt oder nicht. Zusatzservices, wie eine vom Anbieter vorgenommene Profilauswahl, kosten allerdings Geld.Soziale Medien:Der eigentliche Zweck von Facebook, Instagram und Co. ist es eigentlich nicht, willige Singles zusammenzuführen. Dennoch ist die Singlebörse-Facebook wohl diejenige, mit der größten weltweiten Nutzerzahl. Dort stehen meist mehr Daten, und vor allem Fotos zur Verfügung als auf jeder anderen Partnerbörse. Der Nachteil: Wer jemanden einfach via Privatmessage anschreibt, weiß in der Regel nicht, ob das Gegenüber damit einverstanden bzw. auch auf Partnersuche ist. Bei den ausgeschriebenen Partnerbörsen ist das klar.

Gleichgeschlechtliche Partnersuche

„Mann sucht Frau“ oder umgekehrt sind natürlich längst nicht mehr die überlegenen Suchanfragen bei Google und Co. Sie weichen zunehmend den Eingaben „Frau sucht Frau“ oder „Mann sucht Mann“. Bei der gleichgeschlechtlichen Partnersuche gibt es zunehmend mehr Portale. Ein seriöser Anbieter mit anspruchsvollen Profilen ist gayParship.de, welcher kostenpflichtig ist.Lokale Anbieter:Daneben gibt es auch zahlreiche Anbieter, die sich von vornherein auf einen kleinen Standort beschränken. Wer in den Suchmaschinen z. B. Singlebörse Berlin oder Singlebörse Hamburg eingibt, findet Webseiten und Apps, die sich nur auf den jeweiligen Standortumkreis beziehen. Um seine Trefferquote zu erweitern, lohnt sich ein Blick auf die Portale. Da diese Unternehmen oftmals konkurrenzfähig bleiben wollen, offerieren sie teilweise Spezialrabatte und viele kostenlose Features.


Welche Webseite für welches Alter?

singlebörse liebe findenZwar setzen viele der großen Anbieter eher auf breit gestreute Altersgrenzen, trotzdem haben sich aufgrund der Zielgruppenorientierung gewisse Hauptnutzergruppen gebildet, die das Durchschnittsalter der Nutzer bestimmen. Um die eigene Trefferquote zum Beispiel für die Partnersuche ab 50 zu erhöhen, empfiehlt sich die Auswahl eines Portals, das diese Altersgruppe vorrangig bedient.So liegt das Durchschnittsalter bei Elitepartner bei 40 Jahren. Nutzer unter 20 Jahren sind in dem Portal gar nicht zugelassen. Ähnlich liegt Parship bei einem Alter von 40-42 Jahren. Die höchst frequentierte Altersgruppe bei Partner.de liegt ebenfalls in diesem Bereich. Die Auswahl reicht aber weit über die 50 Jahre hinaus. Je älter die Nutzer sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, für die Webseite etwas zahlen zu müssen. Eine kostenlose Singlebörse ab 50 lässt sich daher nur schwer auffinden.

Tipp

Der Anbieter 50plus-Treff bietet allerdings einen Großteil der verfügbaren Funktionen zum Nulltarif an. Ältere Singles wählen daher am besten einen der vorbezeichneten Anbieter. Singlebörsen haben meist ein etwas jüngeres Klientel, wie z. B. LoveScout mit dem Durchschnitt von 35 Jahren. Die Partnervermittlung Neu.de ist ebenfalls mit 25 Jahren in der jüngeren Alterssequenz angesiedelt. Die jüngsten Mitglieder haben die Dating Apps wie Tinder, Lovoo und Co. Deren Nutzer haben zum Großteil ein Alter zwischen 18 und 35 Jahren.


Welche Vor- und Nachteile haben Singlebörsen und Partnervermittlungen?

Über gezielte Suchen im Netz lassen sich die Hürden des Alltags leicht überwinden. Der tägliche Kontakt zu fremden Menschen ist heutzutage oft so sporadisch, dass ein erfolgsversprechendes Flirten bei vielen zur Seltenheit geworden ist. Anbieter z. B. einer Singlebörse für Alleinerziehende oder mollige Alleinstehende haben längst die Nischenmärkte erkannt und bringen zusammen, was zusammenkommen will. Schüchterne Menschen haben es im anonymen Chat, der kostenlos von manchen Seiten zur Verfügung gestellt wird, einfacher, auf Gleichgesinnte zuzugehen. In den Testversionen wird bei vielen Anbietern die Partnersuche online zu Beginn kostenlos angeboten. Wer also schon in der Testphase Glück hat, trifft eventuell schon den richtigen Partner, ohne die teuren Monatsbeiträge zu bezahlen.Ein Nachteil liegt in den falschen Illusionen, die eine Partnerbörse oder -vermittlung häufig produziert. Manch eine Singlebörse, die kostenlos ist und nur mit einem Bild Partnervorschläge macht, ist hierfür besonders anfällig. Es häufen sich immer wieder Profile mit sehr beschönigenden oder gar falschen Bildern und Angaben. Weiterhin können sehr hohe Kosten für die Nutzer entstehen, wenn sie die Funktionen der seriösen Partnervermittlungen in vollem Umfang nutzen wollen. Basiert eine Partnervermittlung nicht auf Standortdaten, kommen unter Umständen große Entfernungen zwischen den Singles als weiterer Nachteil hinzu.


Kostenlose Partnersuche – sinnvoll oder nicht?

Eine Singlebörse, die kostenlos und seriös ist, zu finden, ist nicht ganz einfach. Flirten, welches keinen Mitgliedsbeitrag fordert, erfreut sich vor allem beim jungen Publikum höchster Beliebtheit. Die kostenpflichtigen Partnervermittlungen sind oft teurer als eine Anmeldung im Fitnessstudio. Jedes Unternehmen verfolgt sein eigenes Finanzkonzept. Parship bemisst die monatliche Beitragshöhe zum Beispiel nach dem Monatseinkommen der Nutzer. Besserverdiener zahlen mehr, bekommen dafür aber auch Treffer in der gleichen „Gehaltsliga“ angezeigt.

Probemitgliedschaft

Einige Portale werben mit einer Gratis-Probemitgliedschaft auf begrenzte Zeit. Kündigt der Kunde innerhalb dieser Probemitgliedschaft nicht, verlangen sie im Anschluss die Monatsbeiträge für die festgelegte Laufzeit. Unaufmerksame Nutzer können damit den Zeitpunkt zur Kündigung der Testversion leicht verpassen. Das lässt sich aber meist vermeiden, zumal die Unternehmen verpflichtet sind, die Kunden entsprechend hinzuweisen. Dennoch ist es sinnvoll, wenn alle Funktionen der Partnerbörse kostenlos zu Testzwecken freigeschaltet ist. Auf diese Weise erkennen Nutzer, was ihnen diese Features, wie zum Beispiel Online-Flirtseminare wirklich bringen.


Was zeichnet eine gute Singlebörse oder Partnervermittlung aus?

singlebörse online checkIm Singlebörsen-Vergleich achten potenzielle Kunden am besten auf größtmögliche Transparenz und Ehrlichkeit des Anbieters. Eine niveauvolle Singlebörse, die kostenlos und ohne Registrierung Partnervorschläge macht, sollte von Interessenten genau unter die Augen genommen werden. Komplett kostenlose Dating – Seiten, die maximale Dienstleistungen versprechen, gibt es nicht. Je mehr Funktionen das Unternehmen verspricht, desto wahrscheinlicher ist, dass es dafür einen Monatsbeitrag verlangt. Wer also auf wissenschaftlich geprüfte Partnerauswahl oder umfassende Persönlichkeitstests Wert legt, hält am besten Ausschau vor leeren Versprechungen.Ein seriöser Anbieter informiert bei der Anmeldung dezidiert und verständlich darüber, unter welchen Voraussetzungen das Dating kostenlos ist, und für welche Leistungen und ab welchem Zeitpunkt er Geld verlangt. Ein wichtiges Merkmal ist auch der Kundenservice. Hier bietet es sich an, im Netz nach Nutzererfahrungen mit dem jeweiligen Portal zu suchen. Da es vor allem bei den Langzeitmitgliedschaften um viel Geld geht, sollte gewährt sein, dass bei Fragen rund um Mitgliedschaft, Auswahlverfahren, Kündigung und Vertragsbedingungen ein Ansprechpartner zur Verfügung steht.


Wie erkennen Nutzer Betrüger und Fake-Profile?

Die negativen Schlagzeilen der vergangenen Jahre lassen kaum Gutes an einer Großzahl von Partnerbörsen. Zahlreiche Singles beschweren sich Jahr für Jahr über den Gebrauch sogenannter Fake-Profile. Dabei handelt es sich meist um ein durch einen Mitarbeiter des Portals betriebenes Profil, das Nutzer anlocken und zum Geldausgeben bewegen soll. Die ein oder andere kostenlose Singlebörse arbeitet angeblich ebenfalls mit solchen, um Mitgliederzahlen zu generieren oder Kunden zu kostenpflichtigen Premium-Updates zu motivieren. Hinter den Profilen stecken alles andere als hübsche Single-Frauen oder -Männer, sondern Moderatoren. Illegal ist dieses Vorgehen nicht, sofern das Unternehmen bei Vertragsabschluss darauf hinweist. Viele Anbieter schreiben die Information deshalb in die klein gedruckten AGB’s.

TÜV

Jemanden, der fokussiert auf der Suche nach Frau oder Mann ist, interessieren Vertragsbedingungen natürlich keineswegs. Empfehlenswert sind Webseiten, die entweder ein Gütesiegel besitzen oder TÜV-geprüft sind. Selbst auf den Plattformen der Marktführer verbinden sich Nutzer am besten nur mit umfangreichen Profilen, die mehrere persönliche Fotos und viele persönliche, glaubhafte Angaben erhalten.


Mitgliedschaft kündigen und Profil löschen

singlebörse partnersuche vergleichWer auf einer Partnerwebseite seine Liebe gefunden hat, braucht in der Regel die Dienste der Onlineanbieter nicht mehr. Oder aber das Portal überzeugt im Laufe der Zeit nicht mehr, etwa weil der Nutzer ein Problem mit dem Kundenservice hatte. Nun gilt es das Profil für die kostenlose Singlebörse zu löschen und/oder die Mitgliedschaft bei der Partnervermittlung zu kündigen. Hierin liegt jedoch ein großer Unterschied, denn wer den Account gelöscht hat, hat noch lange nicht die bezahlte Mitgliedschaft gekündigt. Das Entfernen des Profils ist normalerweise nach einigen Klicks erledigt. Für Kündigungen des Premium-Accounts sind wie bei anderen Verträgen auch unbedingt Kündigungsfristen zu beachten. Diese sind je nach Unternehmen und Laufzeit verschieden. Bei einigen Einjahresverträgen liegen diese beispielsweise bei drei Monaten. Erfolgt keine Einhaltung der Fristen, verlängern sich diese automatisch. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen entweder via Email, Fax oder Brief. Sich diese bestätigen zu lassen ist sinnvoll, um unnötige Kosten und weitere Laufzeiten zu vermeiden. Die Aufhebung des Vertrags ist meist nicht möglich, erfolgt die Kündigung dieses nicht fristgerecht.


Fazit

Egal, ob die Singlebörse ab 50 oder unverbindliche Flirtseiten: Online Singles zu treffen ist einfach, aber manchmal riskant. Dieser Spruch gilt nicht nur in Bezug auf potenzielle Partner untereinander, sondern auch auf die Auswahl der Webseiten als solcher. Eine kostenlose Partnerbörse oder eine Partnervermittlung sollte auf Seriosität, Leistungsumfang und Kundenservice überprüft werden. Die Partnersuche ohne Kosten ist zwar unkompliziert und günstig, eignet sich für die Suche einer langfristigen Beziehung jedoch meist eher nicht. Es gilt: Ein Dating Portal, das kostenlos ist, zieht vermehrt junge Nutzer an, die Männer oder Frauen suchen, um unverbindlich zu flirten. Statt einem kostenlose Portal wählen ernsthaft an einer Beziehung Interessierte besser die etablierten Angebote z. B. von Parship oder Elitepartner. Das gilt vor allem, je älter der oder die Suchende ist. Wer ein paar Regeln beachtet, fällt außerdem nicht auf sogenannte Fake- oder Betrüger-Profile herein.

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