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Fernbus Vergleich: Was Flixbus und Co. ihren Reisenden bieten




fernbus vergleich testService und Preise der Anbieter: Welcher Fernbus ist der Beste?

Von Köln nach Amsterdam für 10 Euro: Was sich zunächst wie ein Lockangebot anhört, ist in Wirklichkeit eine günstige Reisealternative zu Bahn und Flugzeug. Vor allem der bekannte Anbieter Flixbus ermöglicht zu Spottpreisen eine Fahrt an das Wunschziel. In diesem großen Fernbus Vergleich, erhalten Sie wichtige Informationen für die Buchung von Fernbussen.


Was sind Fernbusse?

Ein Fernbus ist ein öffentliches Verkehrsmittel, mit dem sich Strecken zwischen zwei Städten zurücklegen lassen. Zentrale Orte wie der Hauptbahnhof oder Flughafen weisen eine Haltestelle für Fernbusse auf. Fernbusse verkehren sowohl national als auch international. Oftmals halten die Reisebusse auch auf der Fahrt, um an anderen Städten noch Mitreisende einzusammeln. In der Regel fahren Fernbusse auf Schnellstraßen, um zügig von A nach B zu kommen. 2019 gingen 10 % der Befragten Unternehmer von steigendem Fernbuslinienverkehr aus, so Statista. 2018 wurden im mit Bussen und Bahnen 11,4 Milliarden Passagiere befördert.

Vorteile einer Reise mit dem Fernbus

Reisen mit einem Fernbus kostet vergleichsweise wenig, dauert aber meistens länger als mit der Bahn oder dem Flieger. Gruppenfahrten schonen die Umwelt und entlasten die Straßen, da nicht jeder Gast mit dem eigenen Pkw unterwegs ist. Vor allem für junge Leute und Studenten ist der Flixbus eine lohnenswerte Alternative, um durch Europa zu reisen. Ohne Umsteigen gelangen Kunden von A nach B und können dabei noch neue Leute kennenlernen oder während der Fahrt am Laptop arbeiten. Das Streckennetz ist mittlerweile so gut ausgebaut, dass es kaum ein bekanntes Ziel in und um Deutschland gibt, das sich nicht mit einem Fernbus der bekannten Anbieter erreichen lässt. Doch wen gibt es neben Flixbus überhaupt noch und wie schneidet der Marktführer im Vergleich ab?

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Welche Anbieter für Fernbusse gibt es?

Bis Ende 2012 machte das Regelungssystem Fernbussen einen Strich durch die Rechnung, denn über 70 Jahre galt die Regelung, dass der Fernverkehr durch Busse nicht erlaubt ist. Das Monopol hielt die Deutsche Bahn bzw. das Eisenbahnnetz. Am 01.01.2013 öffnete sich die Gesetzlage und eröffnete dem Fernbusmarkt neue Möglichkeiten. Nun können Menschen auch mit dem Bus ganz Deutschland und Europa erkunden. Das Beförderungsziel muss dabei 50 Kilometer auseinander liegen. Oftmals sind Bahn und andere Reiseunternehmen nicht in der Lage, die günstigen Preise von Flixbus und Co. zu unterbieten. Vor jeder Buchung sollten Interessenten einen Vergleich anstreben und sowohl Kosten als auch Leistungen betrachten.

Den größten Marktanteil hält Flixbus inne. Doch es gibt auch kleinere Anbieter, die im Strecken. als auch Preisprofil konkurrieren. Zu den Anbietern von Fernbusfahrten zählen:

  • Flixbus/MeinFernbus
  • Eurolines (internationale Strecken, gehört zu Flixbus)
  • BlaBlaBus
  • IC Bus (Deutsche Bahn)
  • Kleinere Busunternehmen
    • DeinBus

Aus der Nische zum beliebten Reiseangebot

fernbus vergleich flixbusBusreisen gab es schon immer, doch man kennt sie eher von Unternehmen, die bereits im regulären Verkehr Busse stellen, wie Wiedenhoff. Unternehmen, die über einen eigenen Busfuhrpark verfügen, können Ausflüge, Tagesfahrten aber auch längere Reisen anbieten. Klassischerweise handelt es sich um Gruppen- oder Pauschalreisen. Nach dem Aufenthalt oder der Reise, werden die Teilnehmer mit dem Bus wieder nach Hause gebracht. Eine ideale Alternative zur Städtereise etablierte sich. Noch heute erfreuen sich solche Angebote großer Beliebtheit, vor allem bei Senioren, die gerne bequem fahren und sich um nichts sorgen müssen.

Seit 2013 hat sich der Busmarkt enorm gewandelt und erweitert. Fernbusse sind zu einem beliebten Reisemittel geworden. Wer nicht gerne fliegt, setzt sich einfach lieber in einen Bus – auch wenn die Fahrt schon mal ein paar Stunden länger dauert. Tickets sind schnell und günstig erworben – Nutzer kennen das von anderen öffentlichen Verkehrsmitteln. Am Wunschort steigt man einfach aus und kann sich seiner Freizeit widmen. Der Stress, selbst zu fahren, entfällt. Und im Idealfall lernt man auf der Fahrt noch neue, nette Leute kennen.

Fernbusse haben den Vorteil günstige Ticketpreise anbieten zu können und dabei noch eine komfortable Reise zu ermöglichen.


Die Fernbus Anbieter im Vergleich

Flixbus und MeinFernbus: Start ups bündeln Kräfte seit 2015

2015 haben sich Flixbus und MeinFernbus zu einem Unternehmen zusammengeschlossen. Beide damaligen Start ups konnten so ihre Kompetenz bündeln und gemeinsam größer werden. Das Ziel ist heute erreicht: ein europaweites Fernbus-Liniennetz. MeinFernbus kommt aus Berlin, Flixbus aus München. Die Hauptstadt und der Süden des Landes kooperieren schon seit einigen Jahren. So ist ein flächendeckendes Angebot für ganz Europa entstanden, denn die grünen Fernbusse fahren nicht nur von Berlin nach München, sondern auch bis Kopenhagen, Prag oder Amsterdam. Mit dem Fernbus gelangen Nutzer in mehr als 2.500 Städte und können 29 Länder mit dem Bus entdecken. 2016 übernahm das Unternehmen auch den gelben Postbus, der bis dahin als Tochter von ADAC und der Post fuhr.

  • Preise der Fahrten: Ein Wochenende in Paris für nur 39 Euro Fahrtkosten? Das gelingt mit einer Buchung bei Flixbus. Von Berlin bis Paris gelangen Reisende pro Strecke für knappe 40 Euro, wenn sie schnell sind. Je eher gebucht wird, umso günstiger kommt man weg. Bei spontanen Anfragen, kann der Fernbus auch mehr kosten oder nur wenige Plätze verfügbar haben. Innerdeutsche Ziele erreichen Nutzer noch günstiger, zum Beispiel von München nach Mannheim oder Stuttgart. Hier warten Preise von nur rund 10 Euro.
  • Service: Alle Flixbusse sind mit WLAN, Steckdosen und Klimaanlage ausgestattet. Der Sitzabstand beträgt 83 Zentimeter, was komfortables Sitzen bedingt. Snacks und Getränke können ebenfalls erworben werden. Flixbus sendet bei Verspätungen Informationen auf das Smartphone der Reisenden. Des Weiteren informiert ein Newsletter über Rabatte oder neue Strecken. Über Gutscheine erhalten Verbraucher die Chance noch günstiger weg zu kommen oder aber Reiseglück zu verschenken. Ein Handgepäck und ein Reisegepäck sind kostenfrei. Jedes weitere Gepäckstück kostet fünf Euro.

Eurolines ist seit 2019 auch grün

Im Mai 2019 erfolgte die Übernahme des Fernbusanbieters Eurolines durch Flixbus. Die Marke bleibt vorerst erhalten, sodass auf den Straßen auch noch Busse unter dem Eigennamen Eurolines fahren. Der früher eigenständige Anbieter weist eine eigene Website auf, auf der Nutzer ihre Reise buchen können. Beispielsweise findet man dort Angebote wie Prag für knappe 15 Euro. Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei diesen Linien hauptsächlich um europäische Strecken. Zum Angebot gehören Ziele wie Budapest, Amsterdam, Wien und Paris. In Deutschland hält Eurolines zum Beispiel in Düsseldorf, Köln und Nürnberg – auch für nationale Fahrten.

  • Preise der Fahrten: Von Berlin ins herrschaftliche Wien? Das geht bei Eurolines für 19 Euro. Die Fahrt dauert 10 Stunden und endet am Hauptbahnhof Wien. Von Wien aus soll es noch weiter gehen? Kein Problem, auch hier steht ein Fernbus bereit, zum Beispiel nach Budapest für knappe 9 Euro. Gruppen können mit dem zu Flixbus gehörendem Anbieter richtig sparen, denn extra Konditionen warten auf Schulklassen oder andere Gruppenreisende. Einfach online informieren und von Rabatten profitieren. Eurolines bietet zudem 10 % Rabatt für Senioren an.
  • Service: Das Angebot von Eurolines umfasst auch Busreisen für Klassenfahrten, Gruppen oder Busvermietungen. Ein weiterer Service, der über reine Einzelfahrten hinausgeht. Seit neuestem gibt es eine Business Class im Bus. Zum Angebot gehören hochwertige Sitze und mehr Beinfreiheit sowie ein freier WiFi Zugang und Zeitungen für die Reise. So vergeht die Zeit schneller.

BlaBlaBus

2018 stieg die BlaBlaCar Plattform in den Markt der Fernbusse ein. Dazu übernahm das Unternehmen den französischen Anbieter OUIBUS. Seit Mitte 2019 fahren die Busse unter den Namen BlaBlaBus.

  • Preise der Fahrten: Strecken bestehen zum Beispiel zwischen Frankfurt am Main – Düsseldorf – Dortmund – Berlin oder international zwischen Paris – Brüssel – Aachen – Köln. Der Bus von Hamburg nach Berlin kostet lediglich fünf Euro. Von Düsseldorf nach München können aber auch schon mal um die 20 Euro anfallen. User können alle Preise auf der Website blablacar.de recherchieren.
  • Service: Es gibt kostenfreies 4G-WLAN an Bord und XL-Sitze für eine gemütliche Reise. Mit der eigenen Technik können sich Reisende dank USB-Anschlüssen auch vergnügen. Circa 300 Ziele werden in Europa angesteuert. Zielgruppe stellen junge Reisende dar. Diese sind oft spontan unterwegs und wollen ihren Trip um einen Tag verlängern. Tickets können aus diesem Grund 30 Minuten vor Abfahrt kostenlos umgebucht werden. Flexibilität steht im Fokus von BlaBlaBus.

IC Bus: Der Fernbus der Deutschen Bahn

Seit 2009 besteht das Angebot der Deutschen Bahn (DB). Die Idee dahinter: Eigene Lücken im Schienenpersonenverkehr schließen. Nationale wie internationale Fernbusfahrten finden sich im Programm. Auf der Homepage dbicbus.com suchen Nutzer wie in der Bahnmaske nach einer passenden Verbindung. Zum Super Sparpreis kommen Reisende von Mannheim nach Prag für 27 Euro. Die Fahrt kostet 6,5 Stunden.

  • Preise der Fahrten: Strecken gibt es auch hier vielfältige, zum Beispiel von Düsseldorf über Masstricht nach Lüttich. Die Preise sind analog zur Bahn gestaffelt und beginnen mit einem Super Sparpreis. Ist dieses Kontingent erschöpft, steigen die Preise des IC Busses. Tickets sind auch in allen DB Reisezentren erwerblich.
  • Service: Beim IC Bus lässt sich die Bahncard mit dem Bus verbinden. Bei jeder Buchung sammeln Kunden Punkte, wenn sie eine Karte haben. Zudem ist dieser Fernbus mit der starken Marke DB verknüpft. Online erinnert alles an die Buchung eines Bahntickets, sodass sich Nutzer direkt wiederfinden und die gewohnten Bahnelemente nutzen. Gutscheine sind ebenfalls möglich und werden sogar durch die Verspätung der Bahn ausgeschrieben.

Zum weiteren Service gehört die kostenfreie Mitnahme von Kindern bis 14 Jahre. Auf den Linien von Berlin nach Kopenhagen lassen sich – nach Verfügbarkeit – Räder mitnehmen.


Kleinere Busunternehmen ergänzen den Fernbusmarkt

fernbus vergleich kostenlosDen restlichen Markt ergänzen kleinere Anbieter, die eher in Osteuropa oder in Österreich aktiv sind. Dazu zählen RegioJet aus Tschechien und Hellö aus unserem Nachbarland Österreich. Diese Linien findet man verstärkt auf der Route Berlin-Dresden-Prag und innerhalb der Alpenländer.

DeinBus entstand aus einer Idee unter Studenten

Das deutsche Fernbusunternehmen sitzt in Offenbach am Main. Seit 2011 bietet die Firma Strecken in Deutschland, Frankreich und Tschechien an. In den letzten Jahren kämpfte DeinBus immer wieder mit der Insolvenz. Dank Investoren kann der Betrieb erstmal weitergehen. Online finden sich Angebote unter der Website fernbusse.de. Pauschale Angaben zu den Preisen bei DeinBus sind daher nur schwer zu treffen.

Busmitfahrzentrale

Im März 2009 gründeten drei Studenten in Offenbach die Busmitfahrzentrale. Reisende sollten sich zu einer Fahrgemeinschaft zusammenschließen. Doch nur, wenn sich genug Teilnehmer finden, fährt der Fernbus die gewünschte Strecke. Aktuell bietet DeinBus online auch Buslinien mit festen Fahrplänen an. Verbindungen in ganz Deutschland werden angefahren. DeinBus kooperiert aber auch als Organisator mit anderen Busunternehmen.

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Was ist wichtig beim Fernbus-Vergleich?

Beim obigen Vergleich ist deutlich geworden, dass Flixbus ein Monopol anführt. 90 % des Marktes werden von dem Anbieter beherrscht. Ein Fernbus wird durch den hohen Markenwert meistens mit Flixbus übersetzt. Trotz der geringen Konkurrenz, lohnt sich ein Vergleich vor der Buchung. Je nach Strecke, Reisezeit und Anbieter können sich Abweichungen im Preis ergeben. Wer auf Vergleichsportalen sucht, sieht auf einen Blick, welcher Fernbus wann zu welchem Preis fährt. Preisunterschiede bis zu 20 Euro sind drin. Zu den bekannten Portalen gehören Fernbusse.de, Busliniensuche und Checkmybus. User müssen lediglich Start- und Zielort eingeben und erhalten rasend schnell alle Ergebnisse zum Vergleichen.

  • Tipp 1: Rechtzeitig buchen

Je eher man bucht, umso günstiger sind die Tickets. Sparpreise, freie Plätze und eine größere Auswahl sind die Vorteile. Die Preise steigen oftmals kurz vor Abfahrt. Als Faustregel gilt: Einen Monat vor Reiseantritt um ein Ticket kümmern. Bei beliebten Tagen wie Feiertage oder Brückentage steigen die Preise ebenfalls. Umdenken und flexibel sein ist hier auch wichtig.

  • Tipp 2: Rabatte und Gutscheine nutzen

Fernbusse sind schon sehr preiswert – doch wenn es noch Sparpotenzial gibt, sollten Reisende es auch nutzen. Möglich machen es Rabatte oder Gutscheine. Aktionen sind beispielsweise auf Groupon oder Mydealz zu finden. Einfach auf den Portalen stöbern und mit etwas Glück einen der Rabattcodes ergattern. Bei der Buchung wird dieser Code einfach eingegeben – und schon reduziert sich der Gesamtpreis. Teilweise sind Rabatte zwischen 25 und 50 % drin. Schön ist auch ein Gutschein für einen Flixbus. Auf der Seite des Anbieters stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, um Reisezeit zu verschenken.

  • Tipp 3: Über Nacht fahren – vor allem bei längeren Strecken

Die Augen schließen und am nächsten Tag am Wunschziel ankommen? Das ist doch ideal und machbar mit einer Fernbusfahrt über Nacht. Wer sich für internationale Reiseziele entscheidet, kann besonders profitieren. Die Preise sind bei Nachtfahrten günstiger als zu den gängigen Fahrzeiten. Zudem kann es auch sein, dass der Bus gar nicht so voll ist und man es sich auf gleich zwei Sitzen gemütlich machen kann.


Wie buche ich eine Fernbusreise?

fernbus vergleich konditionenViele Buchungen laufen online über die Website des Anbieters ab. Verschiedene Bezahlmöglichkeiten stehen zur Auswahl, wie Lastschrift oder PayPal. Die Bestätigung der Buchung geht in der Regel im E-Mail-Postfach ein. Beim Einsteigen reicht es dann auch, die entsprechende Information vor zu zeigen. Neben dieser Option gibt es auch Ticketstellen, zum Beispiel gibt es in der Hansestadt Hamburg ein Flixbus Büro, in dem sich Fahrten buchen lassen. Wem ein ausgedrucktes Ticket lieber ist, kann die stationäre Möglichkeit wählen. An Busterminals oder in Reisebüros ist ein Kauf auch möglich. Klassischerweise vertreiben DB-Stellen neben den Zugfahrscheinen auch Tickets für den IC Bus. Manche Anbieter lösen Tickets auch direkt beim Busfahrer. Hierbei sind die Konditionen aber schlechter, denn Rabatte sind nicht mehr drin. Karten erst im Bus zu kaufen ist definitiv am teuersten.

Rechte bei Annullierung des Fernbusses

Wer kennt es nicht: Die Reise steht an und die Vorfreude steigt – doch dann fällt das Verkehrsmittel aus. Das kann auch bei einem Fernbus passieren. Doch keine Sorge: Busreisende haben Rechte. Wer mehr als 250 Kilometer mit dem Fernbus reist, kann sich auf das Fahrgastrecht der EU-Verordnung 181/2011 berufen. Fällt der Bus aus oder kommt mit einer hohen Verspätung an der Haltestelle an, muss das Unternehmen den Gast darüber zunächst informieren. Fällt die Linie aus oder beträgt die Verspätung mehr als 120 Minuten müssen Busunternehmen den Fahrpreis erstatten oder eine Weiterreise zum frühesten anderen Termin gewähren. Ein Aufpreis darf in diesem Fall nicht erhoben werden.

Wie umweltfreundlich sind Fernbusse?

Fernbusse zählen zu den umweltfreundlichsten Alternativen zu einem Kurzstreckenflug. Doch auch die Bahn schneidet wie der Bus in Sachen CO2-Ausstoß und Feinstaubemissionen gut ab. Öffentliche Verkehrsmittel sind im Vergleich zum eigenen Pkw und dem Flieger stets schonender für unsere Umwelt.

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Fazit: Flixbus siegt auf dem Fernbusmarkt

Fernbusse sind zu einer wahren Alternative zu Flugzeug, Bahn und Auto geworden. Reisende steigen einfach ein und verbringen die Zeit bis zum Ziel mit netten Leuten oder multimedialen Inhalten. Der größte Vorteil ist der günstige Preis der Tickets. Für wirklich wenig Geld fahren Nutzer durch Deutschland und über die Grenzen unseres Landes hinaus. Schöne Städte lassen sich so entdecken oder einfach Freunde und Familie besuchen, ohne sich in Unkosten zu stürzen. Zudem schonen Reisen mit dem Fernbus die Umwelt. Innerlands muss es kein Flug sein, wenn man ein paar Gedanken an die Emissionen aufwendet. Fernbusse sind zudem über die Jahre recht komfortabel geworden, Ob XL-Sitze, Business Class Tickets oder freies WLAN: Die Anbieter schaffen Anreize für ihre Kunden.

Fakt ist, dass Flixbus mit seiner grünen Flotte den Markt anführt. Wohl jeder kennt den grünen Bus oder hat ihn schon mal in der eigenen Stadt fahren sehen. Dennoch lohnt sich der Blick abseits des Marktführers. Auch IC Bus, BlaBlaBus oder kleine regionale Busunternehmen haben attraktive Leistungen und Preise im Angebot.

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