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Geschäftskonto: Das passende Konto für Ihre Firma


geschäftskonto testDas Geschäftskonto gehört für viele Selbstständige zur Grundausstattung im Arbeitsalltag, ohne die ein Gewerbebetrieb nur schwer sinnvoll zu gestalten ist. Gerade für Gründer ist es eine der ersten von zahllosen Entscheidungen, die zu treffen sind, bevor der Alltag als Unternehmer beginnt.

Die berufliche Selbstständigkeit ist für viele Deutsche ein Ausweg aus der Erwerbslosigkeit, beliebte Alternative zu einem Leben als Angestellter und Möglichkeit für ein selbstbestimmtes Arbeitsleben mit uneingeschränkten Erfolgsmöglichkeiten. Mehr als 1,4 Millionen Menschen nutzen die Chancen sowie Vorzüge der beruflichen Unabhängigkeit und arbeiten als Gewerbetreibende. Ob alleine als Einzelunternehmer, oder gemeinsam mit anderen in verschiedenen Rechtsformen. Genauso wie neben dem Beruf als Kleingewerbe, oder hauptberuflich mit eigenem Unternehmen. Ob Handel, Dienstleistung oder Handwerk, die Selbstständigkeit kennt zahlreiche Erscheinungsformen. Vor allen Dingen das Internet hat der Selbstständigkeit zahllose Wege eröffnet und nie war es so einfach, sich mit minimalem Aufwand eine eigene berufliche Existenz zu schaffen.

Mit den diversen Möglichkeiten eines Gewerbes gehen jedoch auch zahlreiche Verpflichtungen einher. So müssen Selbstständige in vielen Berufen Qualifikationen nachweisen und Voraussetzungen erfüllen, um überhaupt ein Gewerbe auszuüben. Außerdem ergeben sich aus gesetzlichen Regelungen unterschiedliche buchhalterische und steuerrechtliche Verpflichtungen für Freiberufler und Gewerbetreibende im Allgemeinen.

Ein wichtiger Unterschied zum normalen Angestellten besteht darin, dass Gewerbetreibende in vielen Fällen ein eigenständiges Geschäftskonto benötigen.


Wer benötigt ein Geschäftskonto?

Das Geschäftskonto ist für einen Teil der Selbstständigen in Deutschland eine unumgängliche Voraussetzung für die Aufnahme eines Gewerbebetriebs und andere eine sinnvolle Option oder Alternative zur Arbeit mit einem Privatkonto.

Grundsätzlich ist eines festzustellen: Eine gesetzliche Verpflichtung zum Führen eines Geschäftskontos gibt es nicht in allen Fällen. Prinzipiell kann zumindest ein einfacher Gewerbetreibender auch sein privates Girokonto nutzen.

In Deutschland existieren unterschiedliche Rechtsformen für den Gewerbebetrieb:

  • Einzelunternehmen und Freiberufler
  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)
  • Kommanditgesellschaft (KG)
  • Aktiengesellschaft (AG)
  • Unternehmergesellschaft (UG)

Einzelunternehmer und Freiberufler verzichten oftmals auf ein Geschäftskonto, vor allen Dingen, wenn es sich um eine nebenberufliche Selbstständigkeit oder Kleingewerbe handelt.

In einer GbR sowie der KG schließen sich mindestens zwei Gesellschafter zusammen, ein gemeinsames Geschäftskonto ist hier eine logische und sinnvolle Entscheidung, um beiden einen Zugriff und Voraussetzungen zu schaffen, unter denen auch im Streitfall kein Beteiligter den anderen allzu leicht übervorteilen kann.

UG und GmbH sind jeweils mit unterschiedlich hohem Stammkapital verbunden, was bei einer Gründung nachzuweisen ist. Entsprechend ist ein Geschäftskonto hier unverzichtbar. Zudem haften diese Rechtsformen nicht mit dem Privatvermögen der Inhaber. Entsprechend schützen diese ihr Privatvermögen zuverlässig, indem sie es von Anfang an vom Geschäftsvermögen trennen.

Für Aktiengesellschaften versteht sich ein Firmenkonto ebenfalls als unverzichtbar.

Ein Konto ist für Selbstständige genauso unverzichtbar wie für Angestellte. Unternehmen schreiben Rechnungen, empfangen Zahlungen und müssen ihrerseits Rechnungen begleichen. Barzahlung ist im Geschäftsalltag nur in seltenen Fällen möglich und zudem kaum sinnvoll.

Auch wenn nur in bestimmter Teil aller Selbstständigen zur Buchführung verpflichtet ist, müssen Gewerbetreibende doch zumindest eine jährliche Steuererklärung erstellen. Hierin stehen die Einnahmen den Betriebsausgaben gegenüber, um so zum Beispiel in einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung den Gewinn zu ermitteln und die fälligen Steuern zu berechnen. Für alle Transaktionen ist der Unternehmer über Jahre hinweg nachweispflichtig.

Private Entnahmen und Geschäftsausgaben sowie Einnahmen aus beiden Bereichen müssen deshalb eindeutig unterscheidbar sein. Nutzen Selbstständige für beides ein und dasselbe Konto, ist dies mit erheblichem Aufwand verbunden. Der Selbstständige muss jede einzelne Zahlung zuordnen und dokumentieren. Durch Führen eines Geschäftskontos ist dieser Aufwand deutlich reduzierbar. Anstatt den gesamten Zahlungsverkehr dauerhaft zu überwachen und getrennte Konten nur auf dem Papier zu führen, liefert ein Geschäftskonto zuverlässig und unkompliziert einen Überblick über Ausgaben und Einnahmen des Gewerbes.

Tipp

Viele Banken bieten Girokonten als Gehaltskonten mit regelmäßigen Zahlungseingang kostenlos oder zu geringen monatlichen Pauschalgebühren an. Einzelne Transaktionen sind mit Ausnahmen oftmals frei von Gebühren. Dieses Kontomodell ist auf die Nutzungsgewohnheiten des durchschnittlichen Angestellten ausgerichtet. In einem Unternehmen fallen üblicherweise deutlich mehr Transaktionen an, wodurch sich für die Bank ein höherer Aufwand ergibt. Entsprechend sind Geschäftskonten meist mit höheren Gebühren verbunden. Erkennt eine Bank, zum Beispiel an wiederkehrenden Zahlungen, dass ein Privatkunde sein Girokonto gewerblich nutzt, kann dies schlimmstenfalls eine Kündigung nach sich ziehen.


Was leistet ein Geschäftskonto?

geschäftskonto kostenlos abschließenEin Geschäftskonto unterscheidet sich auf den ersten Blick nur in wenigen Punkten vom privaten Girokonto. Es empfängt und sendet Zahlungen, erlaubt Daueraufträge und nimmt am Lastschriftverfahren teil. Auch ein Geschäftskonto ist mit einer Bankkarte, Girokarte und optional Kreditkarten verbunden. Als Geschäftskonto ist es besonders unkompliziert, verschiedenen Mitarbeitern Vollmachten zu erteilen oder Zusatzkarten auszustellen.

Das Geschäftskonto läuft, zumindest bei verschiedenen Rechtsformen des Gewerbes, zum Beispiel im Falle der GmbH, auf den Namen des Unternehmens. Deshalb bleibt ein Konto zum Beispiel auch bei Eigentümerwechseln bestehen, es sind lediglich die vorhandenen Vollmachten entsprechend anzupassen.

Geschäftskonten sind für eine große Anzahl an Buchungen vorgesehen, für die Banken üblicherweise keinerlei weitere Rechnungen stellen.

Im Gegensatz zum Privatkonto ist ein Geschäftskonto selten mit einem Dispositionskredit verbunden. Kredite für Unternehmen müssen Kunden mit der Bank individuell verhandeln und abschließen.

Zur Verwaltung eines Geschäftskontos nutzen die meisten Anbieter heute das Homebanking Computer Interface (HBCI). Über ein Computerinterface und eine Software ist es dem Inhaber möglich, das Geschäftskonto zu verwalten. Der Zugriff ist über ein Kartenlesegerät und eine Chipkarte vor Missbrauch geschützt.

Info

Zusätzlich zu den vom privaten Girokonto gewohnten Funktionen bietet ein Geschäftskonto oft zusätzliche Leistungen, die Gewerbetreibenden den Arbeitsalltag erleichtern sollen. Hierzu zählen zum Beispiel bankeigene Lösungen für die elektronische Zahlungsabwicklung zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden, sowie buchhalterisch sinnvolle Funktionen wie eine Datenübermittlung zu einem vom Unternehmen beauftragten Steuerberater (DATEV).


Was kostet ein Geschäftskonto?

Wie bei allen anderen Bankprodukten, finden sich auch beim Firmenkonto Vergleich deutliche Unterschiede in der Kostenstruktur zwischen verschiedenen Anbietern.

Ein kostenloses Geschäftskonto scheint auf den ersten Blick die nahe liegende Entscheidung und beste Wahl. Letztlich ist aber kein Business Konto wirklich kostenfrei. Im individuellen Geschäftskonto Vergleich haben Selbstständige die Wahl zwischen Konten mit einer pauschalen, monatlichen Gebühr, in der alle oder zumindest eine größere Zahl an Transaktionen enthalten sind und solchen Geschäftskonten, bei denen der Inhaber, meist nach einer geringen Freigrenze, für jede einzelne Transaktion bezahlt. Welche Variante als bestes Geschäftskonto zu werten ist, muss der Selbstständige anhand des individuellen Geschäftsbetriebs beurteilen. Unternehmen mit vielen Einzeltransaktionen profitieren üblicherweise von einer Pauschale, Firmen die nur wenige Vorgänge benötigen, sparen indem sie diese einzeln bezahlen.

Grundsätzlich sind Geschäftskonten teurer als Privatkonten. Zum einen ist die Ausgabe als Betriebsausgabe abzugsfähig, zum anderen macht sie sich klar bezahlt, indem das Konto für Selbstständige dem Unternehmer zusätzlichen Komfort bietet und ihm Arbeit abnimmt.


Sind mehrere Geschäftskonten möglich?

geschäftskonto eröffnen onlineSo wie Privatleute grundsätzlich mehrere Konten führen können, spricht nichts dagegen, dass Selbstständige mehr als ein Geschäftskonto nutzen. Voraussetzung ist hierbei natürlich, dass jeder Zahlungsverkehr nachvollziehbar und transparent ist und alle Vorgänge überschaubar sind.

Mehrere Firmenkonten zu führen, kann sich sogar als sinnvoll erweisen. So empfehlen einige Experten, eingehende und ausgehende Zahlungen voneinander zu trennen und auf separate Geschäftskonten umzuverteilen. Ein Konto dient ausschließlich dazu, Zahlungen von Kunden zu empfangen. In regelmäßigen Abständen fließen individuell festgesetzte Beträge von diesem Einnahmenkonto auf ein zweites Ausgabenkonto. Von diesem gehen alle laufenden Zahlungen ab.

Diese Aufteilung hat verschiedene Gründe:

  • Einnahmen und Ausgaben sind auf einen Blick zu unterscheiden, die Suche nach einzelnen Positionen fällt leichter.
  • Kontoauszüge lassen sich buchhalterisch schneller zuordnen, was die Dokumentation erleichtert.
  • Nur das Ausgabekonto erhält Zahlkarten (Bankkarte, Girokarte und/oder Kreditkarte). Da dieses immer nur das aktuell benötigte Guthaben führt, reduziert sich das Risiko durch Kartenverlust, Diebstahl und Missbrauch der Kartendaten. Bei Verlust der Karte bleibt die finanzielle Handlungsfähigkeit ununterbrochen erhalten.
  • Das Einnahmenkonto verbessert die Bonität durch seinen Schwerpunkt auf positive Buchungen. Es vermittelt dem Betrachter einen solideren Eindruck als eines von Ausgaben geprägtes Konto. Ein Einnahmenkonto kann deshalb Kreditverhandlungen begünstigen.

Beide Konten lassen sich bei einer Bank führen. Gerade aus strategischen Gründen lohnt eine Verteilung auf unterschiedliche Anbieter. Im Sinne des positiven Eindrucks, den die Kontobewegungen auf dem Einnahmekonto vermitteln können, lohnt es sich, dieses bei der Hausbank zu führen, die für ein Kreditersuchen als erstes infrage kommt.

Welche Banken bieten Geschäftskonten?

Neben ausgewiesenen Geschäftskundenbanken bieten fast alle Banken, die private Girokonten führen, die Möglichkeit, ein Geschäftskonto zu eröffnen.

Ein günstiges Geschäftskonto findet sich unter anderem bei der Postbank, Commerzbank, Deutschen Bank, DKB, ING DiBa oder Targobank. Vor Ort können Selbstständige ein Geschäftskonto bei der Sparkasse eröffnen.

Neben den großen Filialbanken finden sich zahlreiche Anbieter für reine Online-Geschäftskonten. Diese sind in vielen Fällen günstiger, da keine Kosten für ein Filialnetz entstehen.

Wie eröffnet der Selbstständige ein Geschäftskonto?

Ein individueller Geschäftskonto Vergleich, zum Beispiel über Check24 oder eine andere Vergleichsplattform, ist geeignet, um das individuell geeignete Firmenkonto zu ermitteln.

Die Kontoeröffnung ist nach dieser Entscheidung insgesamt unkompliziert.

Welche Unterlagen erforderlich sind, um ein Geschäftskonto zu eröffnen, hängt zum einen von der Unternehmensform, zum anderen individuellen Anforderungen der jeweiligen Bank ab. Zu den üblicherweise erforderlichen Dokumenten und Informationen zählen:

  • Schufa-Selbstauskunft
  • Gewerbeanmeldung
  • Steuernummer
  • Jeweilige Kontoverträge
  • Falls vorhanden ältere Kontoauszüge

Für verschiedene Gesellschaftsformen können zusätzliche Unterlagen wie ein Handelsregisterauszug, Businessplan oder eine Gründungsurkunde erforderlich sein.

Der eigentliche Vorgang einer Kontoeröffnung kann bei Filialbanken und Sparkassen vor Ort in einer Niederlassung erfolgen. Hier unterstützen Bankberater bei allen erforderlichen Schritten und bieten ausführliche Informationen zu optional weiteren Leistungen und Produkten.

Wo eröffnen?

Ein Geschäftskonto lässt sich bei den meisten Banken online eröffnen. Wie beim privaten Girokonto oder anderen Online-Finanzgeschäften finden sich alle erforderlichen Formulare zum Ausfüllen online.


Ist PayPal eine Alternative zum klassischen Geschäftskonto?

geschäftskonto für selbstständigeMehr als 20 Prozent aller Zahlungen im Online-Handel erfolgen heute bereits über PayPal. Damit steht der Bezahldienstleister in Deutschland an Platz zwei, übertroffen nur noch von der Zahlung auf Rechnung (27,9 %, Stand 2018). Kaum ein Online-Händler kann es sich heute noch erlauben, dem Kunden diese Bezahloption vorzuenthalten.

PayPal ist bequem, zuverlässig, einfach und sicher. Einmal eingerichtet, lassen sich mit wenigen Klicks Waren bezahlen oder Beträge transferieren.

Neben dem beliebten PayPal-Privataccount bietet der US-amerikanische Finanzdienstleister Geschäftskonten für Gewerbetreibende.

Die Unterschiede zwischen dem privaten und PayPal-Geschäftskonto sind auf den ersten Blick marginal. So kann das Geschäftskonto einen Firmennamen tragen, ist ansonsten jedoch ebenso zum Empfangen und Versenden von Zahlungen geeignet.

Für Gewerbetreibende geht es bei der Einrichtung eines PayPal-Geschäftskontos in erster Linie darum, Kunden eine zusätzliche, attraktive Bezahlmöglichkeit anzubieten. Gleichzeitig sind für eine Abrechnung über PayPal für ein Unternehmen die Kosten niedriger als zum Beispiel bei Kreditkartenzahlungen. In den Transaktionskosten gibt es zwischen privatem und PayPal-Geschäftskonto keinerlei Unterschiede.

Zusätzliche Attraktivität gewinnt das PayPal-Geschäftskonto durch den Einstieg des Unternehmens ins Kreditgeschäft. Businesskunden gewährt PayPal seit diesem Jahr auf Antrag einen Kreditrahmen von bis zu 100.000 Euro mit individuellen Tilgungsmöglichkeiten. Einen Kreditrahmen macht das Unternehmen von den vorhandenen Transaktionsdaten abhängig.

Paypal

Neben den genannten Vorzügen hat das PayPal-Geschäftskonto Nachteile im Vergleich zum klassischen Geschäftskonto bei Banken und Sparkassen. Es ist insgesamt nicht als Ersatz für ein solches zu betrachten, sondern eine sinnvolle Ergänzung. Vor allen Dingen für Online-Händler. Das PayPal-Konto benötigt immer ein Referenzkonto, auf das Kunden PayPal-Guthaben transferieren, um zum Beispiel bar darüber zu verfügen.


Fazit

Gewerbetreibende, egal ob kleine Selbstständige, Freiberufler oder große Gesellschaften, benötigen ein Bankkonto, um den täglichen Zahlungsverkehr abzuwickeln. Kunden bezahlen Waren oder Dienstleistungen und Unternehmer kaufen, beziehungsweise begleichen alle Arten von Rechnungen. Alleine auf Bargeldbasis ist dies kaum möglich, ein Konto deshalb unverzichtbar.

Auch wenn in vielen Fällen theoretisch ein privates Girokonto ausreicht, sind die Möglichkeiten hier doch deutlich eingeschränkt. In einigen Fällen ist ein separates Firmenkonto sogar vorgeschrieben.

Mit einem Geschäftskonto bei einer Filialbank, Sparkasse oder Online-Bank lassen sich die täglichen Bankgeschäfte zuverlässig und sicher abwickeln. Dabei behält der Selbstständige dauerhaft den Überblick und kann seinen steuerrechtlichen Verpflichtungen ohne übermäßigen Aufwand angemessen nachkommen.

Auch wenn ein Geschäftskonto zusätzliche Kosten erzeugt und teurer ist als private Girokonto-Varianten, lohnt sich die erforderliche Investition.

Ein Geschäftskonto zu eröffnen, erfordert einigen formalen Aufwand, ist aber insgesamt wenig komplizierter als das Eröffnen eines privaten Girokontos und ebenfalls vollständig online abzuwickeln.

Geschäftskonto Vergleich 2020 - Gute Geschäftskonten fürs Unternehmen