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Handytarife Vergleich: Top Handytarife im übersichtlichen Vergleich!


Das sind die günstigsten Handytarife mit Smartphone

handytarife mit handy test140 Millionen Mobilfunkanschlüsse: So viele gibt es in Deutschland seit 2019. Umgerechnet heißt das, jeder Deutsche besitzt mehr als ein Handy. Zum Beispiel ein Smartphone mit Vertrag oder Prepaid-Karte. Das Angebot an Handytarifen ist entsprechend groß. Dieser Ratgeber gibt Aufschluss.

Großes Display, hochwertige Kamera oder Dual-Sim: Smartphones gibt es in Hülle und Fülle, so verhält es sich auch mit den Handytarifen. Bei der Suche nach dem besten Handytarif mit passendem Device sollte man sich Zeit nehmen und genau vergleichen. Netzbetreiber und Drittanbieter haben viele Angebote im Portfolio – für jede Nutzung gibt es passende Tarife. Sei es für Vielsurfer oder SMS-Liebhaber. Zu den bekanntesten Anbietern zählen die Telekom, Vodafone und O2. Diese drei beherrschen den Markt und stellen das Netz zur Verfügung.

Wie finde ich den besten Handytarif für mich?

Der Handytarif sollte sich nach dem eigenen Lebensstil richten. Wer viel telefoniert benötigt Freiminuten, unbegrenztes Datenvolumen ist wichtig für Onliner. Musik hören und Netflix mobil schauen verbraucht ebenfalls hohes Datenvolumen, sodass der Tarif hier mitgehen muss. Entscheidend ist auch, ob mit dem Handytarif auch ein neues Smartphone her soll. Denn oftmals bieten Vodafone und Co. neue Handys an, sobald sich der Kunde für ein Upgrade des Tarifs bzw. einen Wechsel entscheidet. Bei der Recherche nach einem Handytarif sollten Nutzer darauf achten, klare Tarifstrukturen und transparente Kosten vorzufinden. Ein schnelles und gut ausgebautes Netz ist ebenfalls wichtig. Für viele Menschen sind flexible Vertragslaufzeiten essentiell, da sie sich nicht für lange Zeit an ein Angebot binden wollen. In der Regel laufen Handytarife aber 24 Monate.

Handytarife richtig vergleichen – So geht`s

Jeder Handytarif weist eine monatliche Grundgebühr auf. Je nach Tarif, werden die Leistungen nach Minuten, Datenvolumen oder als Flatrate abgerechnet. Daher sollte man sich fragen, für was das Smartphone am meisten gebraucht wird. Weitere Punkte beim Vergleich finden Sie hier:

  • Telefonkosten: Wie sehen die Kosten für Anrufe ins deutsche Festnetz, Mobilfunknetz und ins Ausland aus? In den meisten Tarifen sind Abrechnungen nach Minuten, Freiminuten oder als Flatrate enthalten. Wer gerne telefoniert, sollte auf eine Allnet-Flat achten, die Anrufeins Festnetz und Mobilfunknetz umfasst. Kunden profitieren von einer Kostenkontrolle. Zu beachten ist aber auch, wie hoch die Kosten für Anrufe sind, die über das vereinbarte Kontingent hinausgehen. Wohnen Freunde und Verwandte im Ausland, sind die Preise für diese Nutzung natürlich ebenfalls wichtig.
  • Datenverbrauch: Das Datenvolumen ist heute meist der zentrale Punkt beim Abschluss eines Handytarifs. Smartphones werden immer mehr dafür genutzt, online zu gehen. Ob YouTube, Netflix oder E-Mails schreiben: Über das mobile Device laufen viele unserer Lebensbereiche ab. Daher ist ein hohes freies Datenvolumen, was über den Tarif abgedeckt ist, entscheidend. Anbieter stellen meistens ein begrenztes Volumen zum schnellen Surfen im Internet bereit. Ist das Kontingent erschöpft, verringert sich die Geschwindigkeit beim Surfen außerhalb des WLANs. Das ist umso ärgerlicher, wenn man auf der Bahnfahrt die Nachrichten lesen will, aber die Seite eine gefühlte Ewigkeit zum Laden braucht. Chatten über WhatsApp verbraucht hingegen nur geringe Daten. Natürlich gibt es auch Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen, die sind aber teurer.
  • SMS verschicken: Wer versendet schon noch SMS in Zeiten von Messengern – die Nutzung sei nicht zu unterschätzen, schließlich gibt es Momente, wo es keine gute Internetverbindung gibt oder aber Großeltern haben keinen Netzanschluss. Dann greift die gute alte SMS. Kostenlose Kurznachrichtendienste sind daher unerlässlich. Wird jede SMS einzeln abgerechnet, kann das auch schnell teuer werden.
  • Dauer des Vertrags: 24 Monate umfassen die meisten Handyverträge. Für zwei Jahre ist man also an das Smartphone und den Tarif gebunden. Wer lieber flexibel sein möchte, kann aber auch eine Laufzeit von sechs oder zwölf Monaten wählen. Das kann wiederum mit Zusatzkosten verbunden sein. Achtung ist bei der Kündigung geboten: Verträge verlängern sich automatisch, wenn man diese nicht fristgerecht kündigt.
  • Netz: In Deutschland gibt es die Netzanbieter Telekom, Vodafone und Telefónica mit O2 und E-Plus. Die Qualität des Netzes kann durchaus sehr unterschiedlich sein. Alle Anbieter weisen aber das moderne LTE auf. Doch nicht in jeder Region läuft LTE gleich gut. Hier kommt es darauf an, wie qualitativ hochwertig das Netz des Anbieters ausgebaut ist. LTE ist allerdings zu 94 % in Deutschland ausgeweitet. Telekom und Vodafone arbeiten jedoch an 5G, der neueste Mobilfunkstandard, der noch schnelleres und sicheres Netz realisieren soll.
  • Neues Smartphone: Mit einem neuen Handytarif bzw. einer Verlängerung erhalten Mobilfunkkunden stets auch neue Hardware. Hier haben Nutzer die Wahl zwischen verschiedenen Modellen. Manche sind kostenfrei, können dann aber auch schon ein oder zwei Jahre auf dem Markt sein. Wer das neueste iPhone möchte, muss daher mit einem einmaligen Betrag rechnen.

Prepaid-Handytarife für Unabhängige

handytarife mit handy vergleichSie verbrauchen gar nicht so viele Daten oder rufen nur ab und an jemanden an? Dann passt auch ein Prepaid-Handytarif. Vertraglich braucht man sich nicht an einen Anbieter verpflichten. Prepaid-Handytarife überzeugen durch Kostenkontrolle und Flexibilität, denn man verbraucht nur, was auch wirklich benötigt wird. Prepaid umfasst zudem keine Grundgebühr und die Nutzung kann monatlich gekündigt werden. Das Guthaben wird aufgeladen und verbraucht. Sollten Handybesitzer einen längeren Zeitraum keine Daten, SMS oder Telefonate nutzen, ist das auch nicht schlimm, denn das Guthaben verfällt ja nicht. Erst bei einer sehr langen inaktiven Zeit, schaltet der Anbieter die SIM-Karte ab.

Mit einem Prepaid-Handy ist es zum Beispiel auch möglich, online zu gehen. Die Netzanbieter stellen günstige Minutenpreise zur Verfügung, die dann vom aufgeladenen Guthaben abgezogen werden. Datenpakete für eine mobile Online-Nutzung zu einem festen Preis sind ebenfalls möglich. Wer wenig telefoniert, ab und an surft oder das Handy nur zeitweise benutzt, ist mit einem Prepaid-Handy gut beraten.

Handytarife gibt es auch ohne Handy

Es ist zwar bequem, ein Smartphone unmittelbar zum Tarif dazu zu erwerben, doch nicht immer ist es die günstigste Lösung. Vielleicht liegt ein gut erhaltenes Handy auch noch in der Schublade. Wer also kein neues Handy benötigt, kann auch nur einen Handytarif abschließen oder sein bisheriges Smartphone weiter nutzen. Das schont zudem die Umwelt. Informieren Sie sich bei Ihrem Anbieter, welche Tarife es ohne Gerät gibt. Auch hier genießen Nutzer mehr Freiheit, wie eine monatliche Kündigungsfrist. Die Grundgebühr verringert sich ebenfalls, da kein Device abgezahlt werden muss. Zudem können sich Nutzer für den Tarif entscheiden, den sie wirklich brauchen, zum Beispiel Flatrate oder ein festes Datenvolumen. Zusatzoptionen sind jederzeit mit dazu buchbar. 


Welche Handytarife der Telekom gibt es?

handytarife mit handy vertragJeder Handytarif greift auf die drei großen Netzbetreiber Deutsche Telekom (T-Mobile), Vodafone und Telefónica mit O2 und E-Plus zurück. Alle anderen Anbieter nutzen ebenfalls die Netze dieser Anbieter. 

Die revolutionäre Mobilfunktechnik 5G wird erstmal nur bei der Telekom und Vodafone bereit stehen. Ein 5G-fähiges Smartphone sattelt zunächst auf die 4G-Technik auf. Je nach Verfügbarkeit wählt es sich dann in das ultraschnelle 5G ein. Bei sehr günstigen Anbietern steht der 3G-Standard zur Verfügung. Hiervon sollten Konsumenten aber Abstand nehmen, da die Technik überholt ist. Bei der Telekom wird man solche Angebote auch nicht mehr finden. Hier ist der Standard LTE. Doch LTE ist nicht gleich LTE.

Das LTE Max beträgt bei der Telekom bis zu 300 Mbit/s. Bei Telefónica sind es hingegen nur 225 Mbit/s. Oftmals wird für die maximale Geschwindigkeit auch ein Zusatzpreis verlangt. 

Bei der Telekom gibt es zum Beispiel den Tarif green LTE 1GB für Wenig-Surfer ab 21,99 Euro im Monat. Dazu lässt sich auch ein passendes Smartphone auswählen. Wer täglich surft sollte eher auf green LTE 6 GB setzen und 31,99 Euro zahlen. Für unter 28-Jährige hält die Telekom eigene Tarife bereit, zum Beispiel Magenta Mobil S Young für 39,95 Euro. In diesem Angebot sind dann auch Flatrates für Telefonie und Kurznachrichtendienste enthalten. Als Handys stehen zur Auswahl das iPhone 8 oder Samsung Galaxy S10.


Congstar: Handytarif wie ich es will

Bei Congstar, der Tochter der Telekom, lassen sich individuelle Tarife abschließen. Unter dem Motto „So wie ich es will“ können Prepaid aber auch andere Konditionen selbst abgeschlossen werden. Vorstellen kann man sich das wie Module, die zusammengesteckt werden. Daraus entsteht ein ganz persönlicher Tarif. Auf der Website des Anbieters erhalten Interessierte weitere Informationen und können sich die Möglichkeiten ansehen. Neu ist LTE 25 mit höherer Surfgeschwindigkeit. Minuten, SMS und Daten können bunt zusammengemischt werden, um die individuellen Bedürfnisse abzudecken. Vier Wochen surfen mit 3 GB kostet dann beispielsweise acht Euro. Besonders schön ist, dass es ein Startguthaben von fünf Euro gibt. Des Weiteren besteht keine Vertragslaufzeit – für alle flexiblen Menschen das Richtige.

Fair Flat von Congstar

Ebenfalls interessant ist die Fair Flat von Congstar. Hier wird so viel gesurft, wie benötigt wird. Jeden Monat kann als neues Datenvolumen gebucht werden. Die Flat bezieht sich auch auf das Telefonieren. Bis zu zehn GB stehen bereit. Wer seine Rufnummer mit bringt, sichert sich sogar 25 Euro.

Die Tochter der Telekom spricht ein junges Publikum an. Egal ob Vieltelefonierer, Surf-Junkies oder SMS-Liebhaber: Für jede Nutzergruppe gibt es flexible Vertragskonditionen. 


Kann ich 5G schon ohne Vertrag nutzen?

Viele deutsche Nutzer freuen sich schon auf das ultraschnelle 5G-Netz und die Industrie testet fleißig an eigenen Netzen und Projekten. Doch wird die neue Technik auch ohne Vertrag angeboten?

Die Deutsche Telekom und Vodafone arbeiten an dem Ausbau der 5G-Technologie. Bislang werden ausschließlich Vertragstarife mit 5G ausgestattet. Umso wichtiger sich mit einem hochklassigen Smartphone mit passendem Tarif auszustatten, um von den Vorteilen der Mobilfunkrevolution zu profitieren. Wann die Funktechnologie auch für Prepaid Geräte ausgerollt wird, ist nicht bekannt. Experten rechnen damit erst ab 2022.


Was taugen Handytarife vom Discounter?

Oft gehört, aber noch nicht ausprobiert? Discounter wie Lidl oder Aldi bieten ebenfalls Handytarife an – und das zu wirklich fairen Preisen. Die großen Netzanbieter weisen ebenfalls Unteranbieter auf, bei denen es preiswerte Tarife gibt. Warum sind die Discounter-Tarife eigentlich so viel günstiger als die regulären, namhaften Anbieter? Das liegt daran, dass Congstar und Co. nur online angeboten werden und es keine Filialen gibt. Mieten und das Gehalt für die Verkäufer fallen weg, so dass sich die preiswerten Online-Angebote ergeben. Vor allem junge User brauchen keinen Ansprechpartner in der Stadt und suchen sich digital ihren Wunschtarif aus. Mit Discounter-Anbietern surft man auch mit dem Netzstandard 4G und erhält alle Daten zu Bestellung und Kündigung.

Das sind die besten Handytarife mit Handy:

Zu den besten Handytarifen mit Smartphone gehört der Vodafone Smart L Plus Tarif. Es stehen 13 GB Datenvolumen bei 500 Mbit/s bereit. Bei der Spitzengeschwindigkeit kann sich kein User beschweren. Weiterhin gut bewertet ist O2 mit Free L. 30 GB Datenvolumen kombinieren sich mit 225 Mbit/s. Die Telekom zieht nach mit der bekannten Magenta Linie. Internet Flatrate und Zusatzoptionen wie Streaming und Rufnummer Mitnahme gibt es ab 54 Euro monatlich. Congstar gibt es als Tarif bereits ab 25 Euro, ebenfalls mit einer Internet-Flatrate. Die Tochter der Telekom ist deutlich günstiger, aber auch nur online verfügbar.

Ist bei Handytarifen alles inklusive?

Das ist leider nicht so. Selbst bei Flatrates, kann es Leistungen geben, die extra kosten, zum Beispiel Verbindungen ins Ausland. Telefonate außerhalb Deutschlands verursachen meistens Gebühren – auch wenn es eine Flatrate gibt. Tarif heißt nicht All-inclusive.

Wie wechsel ich meinen Handytarif richtig?

handytarife mit handy prepaidDer alte Tarif passt nicht mehr, ein neues Smartphone muss her oder ein besonders gutes Angebot lockt: Nun steht ein Handytarifwechsel an. Das muss gar nicht kompliziert sein und gelingt in wenigen Schritten. Dazu brauchen Nutzer: ihren aktuellen Mobilfunkvertrag, ein Kündigungsschreiben und das Angebot des neuen Anbieters.

Zunächst wird die fristgerechte Kündigung aufgesetzt. Diese erfolgt in der Regel drei Monate vor Ablauf der Frist nach 24 Monaten. Bei der Kündigung ist stets die Rufnummer und Vertragsnummer anzugeben. Bitten Sie in der Kündigung um eine schriftliche Bestätigung.

Ist die Kündigung raus, kann der neue Handytarif unterschrieben werden. Achten Sie darauf, ob es eine neue SIM-Karte gibt oder eine neue versendet wird. Auf dem Markt gibt es Mini-, Macro- und Nano-Katen. Die alte Nummer soll behalten werden? Dann beantragen Sie das bei dem neuen Anbieter, ansonsten erhalten Sie automatisch eine neue Rufnummer.

Nun erhalten Neukunden alle Infos, das mögliche neue Handy, die Rufnummer und PIN – schon kann es losgehen. Viele Nutzer befürchten beim Wechsel, dass ihre Daten verschwinden. Schade wäre es um die schönen Bilder, Erinnerungen und Videos. Heutige Betriebssysteme bieten eine Synchronisierung an, um Chats, Apps und Bilder zu übertragen.

Das sind die Top Handys 2020

Jedes Jahr bringt neue Smartphone Highlights. Im Januar werden die Highlights traditionell auf der CES in Las Vegas vorgestellt. Die Galaxy S10 Reihe gehört schon lange zu den beliebtesten Gadgets. Samsung legt nun mit dem Galaxy Note 10 nach. Die günstigere Variante nennt sich S10 Lite. Die neuen Stars heißen passend zum neuen Jahrzehnt Galaxy S20 und S20 Plus. Es kann gewohnheitsgemäß nicht lange dauern bis die Mobilfunknetzanbieter diese neuen Smartphones in das Angebot mit aufnehmen. Motorola überrascht mit einer modernen Neuauflage des Klassikers Razr. Das Handy ist besonders handlich und lässt sich knicken. Neben dem iPhone 11 und 11 Pro fehlt vielen Apple-Fans ein kompaktes Handy des beliebten Herstellers. Allerdings soll es ein Apple iPhone SE2 geben. Nokia richtet sich eher an Einsteiger und bietet simple Geräte ab 100 Euro. Sony setzt ebenfalls auf handliche Devices, zum Beispiel mit dem Xperia 1.

Warum sind Handytarife in Deutschland oft so teuer?

Mobiles Surfen ist in den letzten Jahren durchaus günstiger geworden. Sparen können Verbraucher vor allem, wenn sie regelmäßig den Tarif oder Anbieter wechseln. Im EU-Vergleich sind die deutschen Tarife dennoch verhältnismäßig teuer. Pro Gigabyte fallen höhere Kosten an als in unseren Nachbarländern. Bedenkt man, dass es immer noch zu viele Funklöcher gibt, ist das fast schon unverständlich. Für 30 Euro erhalten deutsche User oft nur 15 Gigabyte. Mit dieser Regelung sind wir in Deutschland eher im Mittelfeld der günstigen Mobilfunknutzung angesiedelt. Zum Vergleich: In Österreich erhalten Kunden für 20 Euro 30 Gigabyte. Noch günstiger surfen die Niederländer mit 25 Euro ohne Limit.

Handytarife Info

Begründet wird diese Entwicklung mit den hohen Kosten für Lizenzen und den Netzausbau. Dieser gestalte sich bei einem großen Land wie Deutschland schwieriger. Allerdings gibt es hier auch nur drei große Mobilfunkkonzerne, welche die Preise unter sich ausmachen. Für Konsumenten heißt das: Preise vergleichen, Angebote von den Anbietern einholen und eventuell auf die günstigen Konditionen der Discounter zurückkommen. Eine Alternative ist es allemal!


Fazit: Handytarife mit Handy sind günstig – beim richtigen Vergleich

Den richtigen Handytarif mit passendem Smartphone zu finden ist möglich, wenn ausreichend verglichen wird. Im Dschungel der Angebote wartet auf jeden Fall ein passendes Modell. Jeder Nutzer sollte sich vorab überlegen, was ihm wichtig ist und welche Leistung am meisten benötigt wird. Das kann das unbegrenzte Datenvolumen sein, die Freiminuten im Ausland oder Flatrate bei Telefonie und Nachrichten. Mit den konkreten Vorstellungen geht es dann an den Vergleich. Es ist ratsam sowohl Telekom, Vodafone und Telefónica miteinander zu vergleichen. Ein Wechsel muss manchmal auch sein, um für sich den besten Preis zu finden. Discounter haben oftmals bessere Konditionen – vor allem für Wenig-Nutzer. Ist das Smartphone ständig im Gebrauch ist man mit einer stabilen Leistung von den namhaften Anbietern sicher besser beraten.

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