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Mastercard Vergleich - Eine Auswahl der besten Mastercards im direkten Vergleich!

Mastercard – meisterlich im internationalen Zahlungsverkehr

mastercard testDie Kreditkarte ist im globalen Maßstab das Zahlungsmittel der Zukunft. Obwohl Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern rund um den Globus noch zurückhaltend auf die Möglichkeiten des bargeldlosen Bezahlens auf Kreditbasis reagiert, ist absehbar, dass hierzulande das bevorzugte Bargeld früher oder später an Bedeutung verliert.

Im Vergleich zur bei den Deutschen beliebten Debit-Karte, der als EC-Karte bekannten Zahlkarte in Verbindung mit einem klassischen Girokonto, das die meisten Bundesbürger als Gehalts- und Verkehrskonto für alltägliche Zahlungen nutzen, bietet die Kreditkarte elementare Vorzüge.

Spätestens bei der Planung und Durchführung von Auslandsreisen ist die Kreditkarte schon heute fast unverzichtbar.

Kreditkarten bieten in Deutschland verschiedenen Unternehmen an. Hierzu zählen sowohl klassische Banken als auch Kreditkarteninstitute. Außerdem finden sich immer mehr Co-Branding Kreditkarten, die Banken im Namen unterschiedlicher Unternehmen herausgegeben und oft mit Zusatzleistungen des namensgebenden Unternehmens verbunden sind.

Ein Blick auf die kleine Plastikkarte offenbart ein weiteres Merkmal, neben dem Banknamen oder dem Co-Branding: den Namen der Kreditkartengesellschaft.

In Deutschland besonders beliebt ist die MasterCard, die zahlreiche Banken und Kreditinstituten in unterschiedlichen Varianten anbieten.

Wer ist der Herausgeber einer MasterCard?

Auf den ersten Blick mag das System verwirrend sein. Natürlich ist eine Kreditkarte mit einer Bank verbunden, schließlich handelt es sich um klassischen Zahlungsverkehr, der mit Ausnahmen auf ein Bankkonto als Referenz angewiesen ist. Trotzdem findet sich auf der Karte der Hinweis auf eine übergeordnete Kreditkartengesellschaft. In Deutschland sind insgesamt vier Gesellschaften aktiv:

  • Visa Europe
  • MasterCard Worldwide
  • American Express
  • Diners Club International

Diese Gesellschaften vergeben Lizenzen an Banken, Sparkassen und Kreditinstitute, die in ihrem eigenen Namen Kreditkarten an ihre Kunden ausgeben.

Die Kreditkartengesellschaft stellt im Gegenzug international die technische Infrastruktur zum Einsatz der jeweiligen Kreditkarten zur Verfügung und ist am Umsatz über Lizenzgebühren beteiligt.


Was zeichnet die MasterCard aus?

Weltweit steht die MasterCard gemessen an ihrer Verbreitung an Platz zwei hinter der Visa-Karte. In Deutschland ist jede zweite der rund 29 Millionen Kreditkarten eine MasterCard.

Die Konditionen für die Nutzung einer MasterCard bestimmt das herausgebende Kreditinstitut. Insofern ist ein Kostenvergleich der einzelnen Kreditkarten-Typen nach Kreditkartengesellschaft nicht sinnvoll möglich.

Für die individuelle Entscheidung für eine MasterCard sind verschiedene Faktoren ausschlaggebend. Hierzu zählen:

  • Akzeptanz (national und international)
  • Sicherheit
  • Funktionen / Technologie

Wo kann man mit einer MasterCard bezahlen?

Wie nützlich eine Kreditkarte für den Einzelnen ist, ergibt sich nicht zuletzt aus der Zahl ihrer Akzeptanzstellen, das heißt der Zahl der Geschäfte, Händler und Dienstleister, die Zahlungen mit der Kreditkarte akzeptieren.

In Deutschland ist ihre Zahl in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und steigt weiter. Aktuell können Karteninhaber bereits online und offline bei rund einer halben Million Stellen bargeldlos mit der MasterCard bezahlen. Die knapp 60.000 Geldautomaten in Deutschland (Stand 2017) akzeptieren mehrheitlich die MasterCard zum Abheben von Bargeld.

Die MasterCard überzeugt im internationalen Einsatz. Hier kommen Untersuchungen auf eine Zahl von rund 44 Millionen Akzeptanzstellen und 2 Millionen Geldautomaten. Trotz regionaler Unterschiede ist es mit wenigen Ausnahmen rund um den Globus möglich, mit einer MasterCard den Alltag zu bestreiten.


Wie sicher ist die MasterCard?

Dmastercard kostenlos vergleichenie Deutschen sind in Geldfragen eher konservativ eingestellt. Das bevorzugte Zahlungsmittel ist bis heute für viele, grade bei niedrigeren Zahlbeträgen, das Bargeld. Ein Grund hierfür ist ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis. Viele Konsumenten fürchten im Umgang mit bargeldlosen Zahlungsmitteln wie der MasterCard einem hohen Sicherheitsrisiko ausgeliefert zu sein.

Objektiv betrachtet sind Kreditkarten heute zuverlässig gegen Missbrauch geschützt. Die Zahl der Betrugsfälle im Zusammenhang mit Kreditkarten sind in den letzten zehn Jahren, trotz steigender Verbreitung, laut polizeilicher Kriminalstatistik deutlich rückläufig.

Ein Grund hierfür sind die verbesserten Sicherheitsstandards der MasterCard. An der Entwicklung aktueller Technologien beteiligen sich alle Kreditkartengesellschaften, weshalb sich hier zwischen den verschiedenen Varianten keine erkennbaren Unterschiede zeigen.

Die MasterCard nutzt derzeit verschiedene Sicherheitsmerkmale:

  • Der EMV-Chip

Jeder kennt den markanten Magnetstreifen auf der Rückseite einer Bankkarte, der Giro-Card oder der Kreditkarte. Hierauf waren in früheren Jahren persönliche Informationen zum Karteninhaber gespeichert. Diese Technologie hat sich jedoch als wenig sicher erwiesen. Betrügern ist es immer wieder gelungen, diese Daten auszulesen und zu missbrauchen. Aus diesem Grund haben Kreditkartengesellschaften in den 90er Jahren den EMV-Chip (Europay International, MasterCard und Visa)eingeführt. Hierauf sind die Daten verschlüsselt gespeichert, was ein unbefugtes Auslesen deutlich erschwert und Betrügern bisher unmöglich macht.

CVV

Auf dem nach wie vor gebräuchlichen Magnetstreifen der Mastercard sind CVV (Card Verification Value) oder CVC (Card Validation Code) gespeichert, Sicherheitscodes die ein System bei Bezahlungen abfragt und lesbar als Ziffern aufgedruckt sind, um Online-Zahlungen ohne Lesegerät zu ermöglichen.

  • Die PIN

Den Einsatz einer Persönlichen Identifikationsnummer (PIN), sind Verbraucher heute aus dem Alltag vielfältig gewohnt.

Erst nach Eingabe der PIN ist mit einer MasterCard am Geldautomaten Bargeld verfügbar und bei vielen Bezahlvorgängen in Geschäften oder Restaurants ist die vierstellige Zahlenkombination unverzichtbar als Alternative zur Unterschrift.

So ist sichergestellt, dass bei Verlust oder Diebstahl der Karte niemand außer dem Besitzer die Karte nutzen kann.

Bei diesem System kommt das Verantwortungsbewusstsein des Karteninhabers zum Tragen: dieser sollte die PIN nach Möglichkeit im Kopf behalten und weder aufschreiben noch anderen mitteilen. Beim Einsatz der PIN ist Vorsicht geboten, um sicherzustellen, dass kein Umstehender die Nummer ausspähen kann.

Das 3-D Secure-Verfahren

Grade für Online-Transaktionen nutzen Kreditkarten hohe Sicherheitshürden um Inhaber beim Bezahlen zu schützen. Neben der Eingabe der Kreditkartennummer, der auf der Karte aufgedruckten Prüfziffern sowie des Ablaufdatums der Kreditkarte nutzt die MasterCard heute überwiegend den MasterCard SecureCode oder den MasterCard Identity Check. Bei diesen Verfahren ist ein zusätzliches Passwort oder die Eingabe einer TAN-Nummer erforderlich. Eine TAN erhält der Kunde zum Beispiel über eine spezielle Smartphone-App. Welches System zum Einsatz kommt, entscheidet hierbei die jeweilige Bank als Herausgeber der MasterCard.


Wie wird die MasterCard genutzt?

Neben der Sicherheitstechnologie bietet die MasterCard nützliche Komfort-Funktionen. Diese beziehen sich vorrangig auf die Art und Weise des Bezahlvorgangs. Grundsätzlich unterscheiden sich drei Arten der Nutzung einer MasterCard und das hiermit verbundene Bezahlverfahren:

  • Zahlungen beim Händler vor Ort
  • Bezahlung von Online-Käufen
  • Bargeldabhebungen am Geldautomaten

Beim Bezahlen in Geschäften und Restaurants kommt heute mehrheitlich ein elektronisches Lesegerät zum Einsatz. Die viele Jahre gebräuchlichen „Ritsch-Ratsch“-Geräte, die eine Hochprägung der Kreditkarte auf einen Beleg übertrugen, sind heute nicht mehr gebräuchlich.

Bei den elektronischen Lesegeräten erfolgt die Authentifizierung wahlweise durch Eingabe einer PIN oder durch Unterschrift auf einem Beleg.

NFC

Immer mehr Kreditkarten funktionieren kontaktlos, durch Near Field Communication (NFC). Das heißt, dass die Karte über geringe Distanz von wenigen Zentimetern Daten an ein Lesegerät versendet. Die Legitimation erfolgt über PIN oder Unterschrift, kann aber bei Kleinbeträgen vollständig entfallen.


Ist kontaktloses Bezahlen ohne PIN sicher?

Beim kontaktlosen Bezahlen, dem MasterCard Paypass, ist immer öfter die Eingabe der PIN oder eine Unterschrift überflüssig. Dies gilt zwar nur für kleine Beträge bis 25 Euro, bei wenigen Banken bis 50 Euro, trotzdem stellen Kunden hier verständlicherweise die Frage nach der Sicherheit dieses Systems.

Grundsätzlich kann eine solche Zahlung jeder vornehmen, der Zugriff auf die Kreditkarte hat, also prinzipiell auch Diebe oder unehrliche Finder. Um den Kreditkartenkunden zu entlasten, ist die Haftung bei Verlust der Karte deshalb beschränkt. Abhängig vom Bankinstitut liegt der Selbstbehalt für Schäden bei maximal 50 Euro. Der Karteninhaber ist jedoch verpflichtet, einen Verlust umgehend zu melden, um die MasterCard zu sperren. Eine höhere Haftung ist möglich, wenn dem Kunden grobe Fahrlässigkeit nachzuweisen ist. Es besteht die Möglichkeit, diese Funktion vom Herausgeber der Karte gezielt sperren zu lassen.

Wie funktioniert Mobile Payment?

Das System des Mobile Payments erfolgt ebenfalls kontaktlos. Allerdings verzichtet es vollkommen auf die eigentliche Kreditkarte. An ihrer Stelle dient eine Smartphone-App als Werkzeug, das Daten mit einem Funkterminal in Reichweite austauscht und so eine Zahlung veranlasst.

Hinweis

Mobile Payment ist ein Service, den immer mehr Banken im Zusammenhang mit ihren Kreditkarten unter Verwendung einer individuellen App anbieten.


Welche Arten der MasterCard gibt es?

mastercard gold wechselnWie beschrieben handelt es sich beim der MasterCard um eine Kreditkarte aus dem System einer bestimmten Kreditkartengesellschaft, herausgegeben von unterschiedlichen Anbietern, Banken, Sparkassen und Kreditinstituten, die jeweils die individuellen Konditionen bestimmen.

Die MasterCard findet sich in unterschiedlichen Varianten. Als MasterCard Gold ist sie mit zusätzlichen oder Platin Kreditkarte ist sie zum einen meist mit einem höheren Verfügungsrahmen verbunden, zum anderen bietet die Kreditkarte interessante Zusatzleistungen, wie umfangreichen Versicherungsschutz, vorrangig im Zusammenhang mit Zahlungen, die mit der Kreditkarte getätigt wurden. Zum Beispiel beinhaltet die MasterCard Gold oft eine Reiserücktrittsversicherung.

Banken bieten die MasterCard auch als Prepaid Kreditkarte. Die Prepaid MasterCard ist eine Debit Kreditkarte, also eine reine Guthaben Kreditkarte, die der Inhaber durch Überweisung oder Einzahlung auflädt und die nur innerhalb dieses Verfügungsrahmens einsetzbar ist. Diese Variante ist für alle Kunden interessant, die zum Beispiel wegen mangelnder Bonität keine klassische Kreditkarte erhalten oder bewusst das Risiko des Bezahlens auf Kreditbasis meiden, aber nicht auf vollständig auf die Möglichkeiten der Kreditkarte verzichten möchten.

Im Kreditkarten Vergleich finden sich gebührenfreie MasterCards sowie gebührenfreie MasterCard Gold. Als kostenlose Kreditkarte bewerben Banken solche MasterCard Kreditkarten, für die Banken und Sparkassen keine Jahresgebühren und meist keine Ausgabegebühren berechnen. Für einzelne Transaktionen, vor allen Dingen für das Abheben von Bargeld am Automaten im In- und besonders im Ausland, können bei der gebührenfreien Kreditkarte Kosten entstehen.


Wer bietet die MasterCard an?

Klassische Kreditkarten wie die MasterCard finden sich heute im Angebot jeder größeren Bank. Die MasterCard der Sparkasse ist ebenso selbstverständlich wie kostenlose Kreditkarten der Deutschen Bank, der Commerzbank, der DKB und aller anderen Institute.

Einige Banken bieten zusätzlich spezielle Kreditkarten für Studenten, die mit besonders günstigen Konditionen für die Ansprüche junger Kunden verbunden sind.

Kostenlose Prepaid Kreditkarten eignen sich auch als Taschengeld oder Klassenfahrt Kreditkarten. Volljährigkeit ist für ihren Einsatz keine zwingende Voraussetzung. Bei den großen Banken und Sparkassen findet sich diese Art Karten seltener im Angebot. Aus diesem Grund ist bei einem individuellen Kreditkarten Test für Prepaid Kreditkarten, die als Kreditkarte ohne Girokonto bekannt sind, besondere Sorgfalt erforderlich.

Grade ausländische Anbieter sollten kritisch beurteilt werden. Da Inhaber Guthaben im Vorfeld überweisen müssen, sollte gesichert sein, dass für Guthaben kein Verlustrisiko besteht. In Deutschland  existiert für Banken verpflichtend ein sogenannter Einlagensicherungsfond, mit dem Guthaben bis 100.000 Euro, zum Beispiel bei Bankeninsolvenz, abgesichert sind.


Wie verläuft die Beantragung einer MasterCard?

mastercard nfcWer eine Kreditkarte beantragen möchte benötigt hierzu nur wenig Zeit bei minimalem Aufwand.

Die Sparkassen Kreditkarte kann ein Kunde persönlich in einer Bankfiliale vor Ort beantragen, was besonders einfach möglich ist, wenn er hier bereits ein Girokonto besitzt.

Bei allen anderen Banken lässt sich die MasterCard online beantragen. Hierzu finden sich bei den verschiedenen Anbietern alle erforderlichen Online-Formulare, die am heimischen PC auszufüllen sind.

Alles was nach dem Online-Versand eines Kreditkartenantrags erforderlich bleibt, ist eine Legitimierung des Antragstellers, mit der er belegt, deutscher Staatsbürger mit Hauptwohnsitz in Deutschland sowie volljährig zu sein. Diese Authentifizierung kann auf unterschiedlichem Wege erfolgen, entweder per PostIdent oder im VideoIdent-Verfahren.

Für das PostIdent-Verfahren ist der Weg in die nächste Postfiliale erforderlich. Hier erfolgt die Authentifikation durch das Vorzeigen des Personalausweis oder Reisepass gegenüber einem Postmitarbeiter, der diesen Vorgang dokumentiert.

Video Ident

Mobile Payment ist ein Service, den immer mehr Banken im Zusammenhang mit ihren Kreditkarten unter Verwendung einer individuellen App anbieten.


Fazit – ein Meister des bargeldlosen Alltags

Ein Leben ohne Kreditkarte ist in Deutschland heute noch durchaus möglich. Mit Bargeld, Lastschriftverfahren und der Girokarte lassen sich alle Aufgaben im täglichen Zahlungsverkehr offline und online bewältigen. Trotzdem ist eine Kreditkarte eine nützliche und sinnvolle Ergänzung und kann mittelfristig andere Arten des Bezahlens weiter ersetzen. Schon heute ist die Kreditkarte im Urlaub und auf Reisen unverzichtbar. Mit der eigenen Mastercard lassen sich Reisen buchen, Hotelzimmer reservieren, Mietwagen ausleihen und im Ausland unkompliziert Bargeld in Landeswährung beschaffen. Die Mastercard ist dabei einfach zu handhaben, sicher und bietet neben finanziellen Spielraum zusätzliche Versicherungsleistungen sowie vom Anbieter abhängig interessante Bonusprogramme.

Als kostenlose Mastercard entstehen nur durch den Einsatz der Kreditkarte Kosten, zum Beispiel dann, wenn der Inhaber mit der Kreditkarte im Ausland Geld am Automaten abhebt.

Neben der Gratis Kreditkarte der Hausbank finden sich bei verschiedenen Anbietern aufladbare Kreditkarten, die sich zum Beispiel als Online Kreditkarten eignen, mit denen sogar Kinder und Jugendliche über ihr Taschengeld verfügen können.

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