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N26 Kreditkarte – die Minimalistin

N26 KreditkarteDer Fokusvon N26  liegt auf benutzerfreundlichem Online-Banking und einfachem Design. Genau diesen überträgt die Bank auch auf ihr Kreditkartenangebot. Ihre Webseite scheint alle wichtigen Bedingungen kurz und knapp auf einen Punkt zu bringen. Fraglich ist allerdings, ob das Unternehmen seinen potenziellen Kunden bei all der Informationsknappheit einen vollständigen Überblick über alle Gebühren und Kosten der Kreditkarten gibt. Dieser Beitrag beleuchtet die N26 Kreditkarte näher.

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Kurzübersicht: Welche Besonderheiten gibt es bei der N26 Bank?

N26 LogoDie Historie der reinen Online-Direktbank N 26 geht bis in das Jahr 2013 zurück. Ihr Logo liest sich wie „number 26“. Anlass der Namensgebung war angeblich Rubiks Zauberwürfel, der aus 26 Einzelwürfeln besteht. Es entspricht auch dem früheren Namen „number26“ als die Bank noch keine eigene Banklizenz besaß. Sie bedient sowohl Business- als auch Privatkunden. Die aktuelle Kundenzahl der Bank N26 beträgt 3,5 Millionen.

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Das Unternehmen zählt zu einem der erfolgreichsten Start-ups im Fintech-Bereich. Als Investmentbank eignet es sich seit Februar 2019 vorerst aber nicht mehr. In diesem Monat nahm die Bank ihr Produkt „N26 Invest“ aus dem Produktportfolio. Mit diesem konnten Kunden Kleinbeträge in sog. Exchange Traded Funds anlegen. Andere Möglichkeiten, bei der ein N26 Depot anzulegen gibt es derzeit (Stand: 2019) nicht. Verzinstes Sparen ist als Festgeldsparen über die App möglich. Die Option eines N26 Tagesgeld-Kontos gibt es jedoch nicht.

Diverse Eigenschaften der N26 Karte

Auf ihrer Webseite gibt sich die N26 sehr kundenorientiert. So gibt es für die Kredit- und Girokarten verschiedene Farben zur Auswahl, die sich der Besteller aussucht. Kunden haben außerdem die Möglichkeit, binnen weniger Tage ihr Girokonto in ein N26 P-Konto umzuwandeln, auf dem trotz Kontopfändung immer der gesetzliche Freibetrag verfügbar bleibt. Große Kritik hatte das Unternehmen u. a. einzustecken, als einige Kunden negative Erfahrungen mit N26 nach häufigen Bargeldabhebungen machten. Die Bank kündigte 400 von Ihnen ohne Vorwarnungen das Konto. Dennoch zählt sie 2019 zu den besten Start-up-Unternehmen auf dem deutschen Fintech-Markt.


Gibt es überhaupt bei N26 Kredit – Karten?

Grundvoraussetzung für deren Erhalt ist die Einrichtung eines Girokontos bei der Bank. Sie arbeitet bei allen Karten mit einem Debit-System. Abbuchungen erfolgen nicht über eine Monatsabrechnung von Visa oder Mastercard, sondern direkt über das Konto des Karteneigentümers. Deshalb ist die N26 Kreditkarte keine Prepaid-Karte, denn bei Hinterlegung des Girokontos ist ein separates Aufladen der Karte nicht erforderlich.

Zu diesen Konten gibt es jeweils eine Mastercard-Debit und eine Maestro-Karte, sofern der Kontoinhaber mindestens 100,00 € auf dem Girokonto vorzuweisen hat. Das wirft zu Beginn die Frage auf, ob überhaupt bei der N26 eine echte Kreditkarte erhältlich ist.

Klassisch setzt dies voraus, dass die Bank dem Karteninhaber einen Kredit gewährt. Debitkarten setzen allerdings voraus, dass ein Guthaben vorhanden ist. Grundsätzlich ist die Mastercard eine solche echte Kreditkarte, da die Abrechnung über die gleichnamige Kreditkartengesellschaft. Die Banken selbst können das aber umgehen, indem sie die Mastercard nur in Verbindung mit einem Girokonto anbieten. So auch die N26. Dadurch bucht die Kreditkartengesellschaft die „Minusbeträge“ automatisch immer vom Girokonto ab.

n26 kreditkarte prämie erhaltenMit der Maestro-Karte ist der Besitzer in der Lage, weltweit (v. a. in der Eurozone und den USA) bei allen Geschäften und Geldautomaten, die das Maestro-Symbol ausweisen, zu bezahlen. Bargeldabhebungen kosten 2,00 Euro. Bei Abhebungen in einer Fremdwährung berechnet die Bank 1,7 Prozent des Kartenumsatzes. Online-Einkäufe sind mit dieser Karte nicht möglich. Die Abrechnung erfolgt über ein Lastschriftverfahren direkt mit dem Girokonto, und nicht über die Kreditkartengesellschaft von Mastercard.

Über eine Rückausnahme von diesem Debitsystem erreicht der Kunde faktisch doch einem echten Kredit. Gemeint ist die Option, sich beim N26 Girokonto einen Dispositionskredit einräumen zu lassen. Sowohl mit Master- als auch Maestro-Karte ist der Inhaber imstande, über diesen zu verfügen. Demzufolge ist N26 dann eine Kreditkarte, sofern der Anbieter den Nutzern einen solchen Dispo gewährt. Die Beantragung erfolgt per App. Mit dieser sind Nutzer auch imstande, den N26 Dispo zu erhöhen.

Hinweis

Für den Kunden macht das kaum einen Unterschied, da jede Mastercard (auch als Debit) über eine handelsübliche Kreditkartennummer verfügt. Somit lässt sich mit der N26 Kreditkarte im Ausland und im Inland bezahlen. Voraussetzung ist, dass der Handelspartner eine Mastercard-Akzeptanzstelle ist. Ist das der Fall, ist es Kunden auch möglich, mit der N26 Kreditkarte ein Auto zu mieten und Kautionen zu hinterlegen.


Die N26 Kreditkarte: Kosten und Leistungen

Eine N26 Kreditkarte ohne Girokonto gibt es bei dem Anbieter nicht. Deshalb kategorisieren sich die Karten und deren Kosten anhand der Giroprodukte von N26.

Abhängig von der gewählten Option entstehen unterschiedliche Kosten, für die der Kunde mehr oder weniger wertvolle Zusatzleistungen erhält. Diese gestalten sich wie folgt:

  • N26 Girokonto

Der Erhalt der Mastercard ist völlig kostenlos und es entstehen keine monatlichen Gebühren. Gleiches gilt für bargeldlose Transaktionen im In- und Ausland. Jedoch berechnet das Unternehmen bei Bargeldabhebungen im Ausland eine Fremdwährungsgebühr in Höhe von 1,7 Prozent des Umsatzes. Erfolgt die Abhebung mit der Maestrokarte kommen noch 2,00 Euro Nutzungsgebühren oben drauf.

Wer im Inland Bargeld mit der N26 Kreditkarte abheben möchte, hat kostentechnisch ebenfalls zwischen seiner Master- und seiner Maestrokarte zu unterscheiden. Es entstehen folgende Kosten:

  • Mastercard: fünf kostenlose Abhebungen pro Kalendermonat, danach 2,00 Euro pro Abhebung
  • Maestro: 2,00 Euro pro Abhebung

Achtung: Wer mindestens 26 Jahre alt ist und keine regelmäßigen monatlichen Kontoeingänge in Höhe von mindestens 1000,00 Euro auf dem N26 Konto nachweist, qualifiziert dieses nicht als Hauptkonto. Die Bank reagiert darauf so, dass sie nur noch drei kostenlose Abhebungen mit der Mastercard zulässt.

  • N26 you

Die Mastercard Debit zu diesem Angebot war vormals als N26 black bekannt. Sie ist mittlerweile aber in fünf Farben individualisierbar: aqua-Grün, rhabarber-Rosa, sandfarben, schiefer-grau und ozean-blau. Der Kunde zahlt monatlich 9,90 EUR bzw. 118,80 im Jahr.

Bei Bargeldabhebungen mit der Mastercard am Geldautomaten in der heimischen Eurowährung berechnet die N26 keine Gebühren. Das gilt allerdings nur bis zu fünf Abhebungen pro Monat, danach kostet es 2,00 Euro pro Transaktion (Ausnahme wie bei a) für Personen über 26 ohne regelmäßiges Einkommen). Hinsichtlich der Maestrokarte gilt ebenfalls das gleich wie beim N26 Girokonto.

Im Gegensatz zur N26 Basisoption erhält der Kontoinhaber ein Versicherungspaket der Allianz. Umfasst sind u. a. eine Reiserücktrittsversicherung, eine Diebstahlschutz- und Auslandskrankenversicherung, sowie eine Schadensversicherung bei Gepäckverlust oder Verspätung des Flugzeuges.

  • N26 – Metal

Bei dieser Variante handelt es sich ebenfalls um eine N26 Mastercard als Debitkarte. Deshalb ist auch sie im Grunde genommen keine echte Kreditkarte, sondern nur auf Guthabenbasis einsetzbar. Die Bank selbst bewirbt sie als Premiumprodukt. Deshalb ist das Modell auch das teuerste unter allen Kartenangeboten. Karbonschwarz, platingrau und quarzrosa sind als Farbkombinationen erhältlich; alle mit einem metallischen Look überzogen.

Die Monatsgebühr beträgt 16,90 EUR. Den Premiumstatus der N26 Kreditkarte Metall machen ihr Design sowie ein umfassendes Versicherungsangebot der Allianzversicherung und Rabattvereinbarungen mit Partnerunternehmen aus. Das Angebot der Allianz entspricht weitestgehend dem der N26 you-Variante. Rabatte erwarten den Käufer z. B. bei Blinkist, Getyourguide oder hotels.com.

Businesscards 

N26 Business KreditkartenN26 Business und N26 Business you erhält nur ein Kunde, der entweder selbstständig bzw. als Freelancer arbeitet. Zusätzlich ist das Konto der N26 als Geschäftskonto zu nutzen. Zwar dürfen die Inhaber auch Privatausgaben tätigen. Der Hauptzweck darf allerdings nur im Businessbereich liegen.

Bei einfachen Business-Angebot verlangt die Bank 1,7 % des Bargeldumsatzes bei Abhebung, wenn mit der N26 Kreditkarte ein Auslandseinsatz erfolgt. Bargeldabhebungen im Inland sind bis zur fünften Abhebung pro Kalendermonat kostenlos. Insoweit besteht kein Unterschied zum üblichen Girokonto. Monatliche Nutzungsgebühren entstehen nicht. Dafür erhält der Kunde mit dieser N26 Kreditkarte pro Abbuchung im Jahr 0,1 Prozent seines Umsatzes gutgeschrieben.

Das Business-you Konto kostet 9,90 EUR im Monat bzw. 118,80 im Jahr. Es enthält alle Leistungen von N26 Business und legt noch ein Versicherungspaket hinzu. Außerdem ist weltweit kostenlos Bargeld abhebbar (Ausnahme: Automatengebühren s. o.). Bargeldlose Transaktionen kosten allerdings extra.

Welche Extrakosten entstehen bei der N26 Karte?

Neben den oben genannten Gebühren erwarten den Kartenbesitzer vor allem durch zwei Ereignisse Zusatzkosten:

  • Kontoüberziehung im N26 Konto

Nimmt der Kunde den gewährten N26 Dispo-Kredit in Anspruch, rutscht sein Kontostand ins Minus. Die Bank verlangt dann einen Sollzinssatz in Höhe von 8,9 Prozentpunkten über dem jeweils anwendbaren Zinssatz er EZB. Der Zinssatz ist seitens der Bank nach oben und unten anpassbar. Der Einzug der geschuldeten Zinsen erfolgt vierteljährlich.

  • Kartenverlust

Bei Kartenverlust der Mastercard oder Maestro-Karte berechnet die Online-Bank 6,00 € für die Bestellung eines Ersatzmodells, wenn es sich nicht um eine Metal-Karte handelt. Bei deren Verlust und Neulieferung berechnet N26 für die Kreditkarte Gebühren in Höhe von 45 Euro. Das Unternehmen stellt eine neue Karte nur dann aus, wenn die alte verloren, beschädigt oder zerstört ist. Der Erhalt einer N26 Partnerkarte ist daher nicht möglich. Gleiches gilt für ein N26 Gemeinschaftskonto.


Grenzen der N26 Kreditkarte

Es gibt für jede n26 Kreditkarte ein Limit. Bargeldabhebungen dürfen 2.500 Euro nicht überschreiten. Für bargeldlose Transaktionen gilt eine Grenze von 5000 Euro monatlich. Für die gesamten Monatsausgaben setzt die N26 Kreditkarte einen Rahmen von maximal 20.000 Euro.

Welche Voraussetzungen sind nötig, um die N26 Kreditkarte zu beantragen?

n26 kreditkarte kaufenUm ein N26 Konto zu eröffnen und somit auch eine Kreditkarte zu erhalten, sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Besitz eines kompatiblen Smartphones oder anderen Gerätes mit Internetzugang (zum Öffnen der App)
  • Mindestalter von 18 Jahren
  • dauerhafter Wohnsitz ein einem von N26 unterstützten Land
  • gültiges Ausweisdokument
  • noch kein Zweitkonto bei der N26 Bank vorhanden
  • Teilnahme am Video-Identverfahren in deutscher, englischer, spanischer, französischer oder italienischer Sprache

Weiterhin führt die N26 eine Schufa-Prüfung durch, um Informationen über das Zahlungsverhalten des potenziellen Kunden erhalten. Weist dieser Negativeinträge auf, wird die N26 Kreditkarte abgelehnt. Nach erfolgreicher Prüfung und Bestätigung der eingegebenen Daten per Mail erhält der Antragsteller seine N26-Login-Daten und ist imstande, sein Smartphone mit der App zu verknüpfen. Schriftliche Anträge sind nicht zu versenden. Einzig und allein die Mastercard versendet das Unternehmen ein paar Tage später per Post. Üblicherweise dauert es vom Zeitpunkt der Antragstellung bis zum Erhalt der Karte eine Woche. Die Maestro-Card ist separat zu beantragen. Die App zeigt diese Option automatisch an, sobald ein Minimalbetrag von 100 Euro auf dem Konto eingezahlt ist.


Wie erfolgt die Nutzung der N26 Kreditkarte?

N26 Kreditkarte Apple PayNachdem sie im Hausbriefkasten angekommen ist, gilt es die N26 Kreditkarte zu aktivieren. Sicherheitshalber sollten Kunden außerdem vor dem Gebrauch im Einzelhandel ihre N26 Kreditkarte unterschreiben.

Im N26 Online-Banking kategorisiert die Bank automatisch die getätigten Ausgaben. Der Betrachter sieht, wie viel Geld er z. B. für Miete, Freunde, Auto usw. ausgibt. Sämtlichen Zahlungsverkehr erledigen Kunden online oder über die N26 App. Filialen gibt es nicht. Anträge, Dauerauftrage usw. sind ausschließlich über den number26 Login in das Onlinebanking vollziehbar. Die N26 Kreditkarte ist Apple-Pay-fähig. IPhone-User fügen die Kreditkarte zu diesem Zweck einfach nur ihrem Wallet hinzu.

Inhaber können sowohl via SEPA-Überweisung als auch über das CASH26-Verfahren ihre N26 Kreditkarte aufladen. Mit Letzterem ist allerdings eine kostenlose Übertragung nur bis zur Höhe von 100 Euro pro Monat möglich. Für darüber hinaus gehende Beträge verlangt CASH26 1,5 Prozent des eingezahlten Betrages. Das Verfahren, mit dem auch Auszahlungen möglich sind, ist in zahlreichen teilnehmenden Einzelhandelsfilialen in Deutschland verfügbar, z. B. bei REWE, Real, Rossmann oder DM. Die N26 Kreditkartenabrechnung erfolgt nach dem Gebrauch direkt über das Girokonto des Inhabers und nicht über die Kreditkarteninstitute Visa bzw. Mastercard.

Den Kundenservice erreichen Kartenbesitzer grundsätzlich über den N26-Chat oder als Metal-Card-Besitzer auch per Telefon. Wer online Kunden nach ihren N26 Bank-Erfahrungen fragt, erkennt womöglich folgendes Muster: Zwar läuft die Beantragung relativ unkompliziert. Gibt es allerdings ein Problem, scheint es am Kundenservice und Beschwerdemanagement zu hapern. Solche Berichte sind mit Bedacht zu genießen. Zum einen finden Positivberichte seltener den Einzug in die Netzwelt, denn gute Erfahrungen nehmen Kunden zumeist einfach hin. Zum anderen ist von einer reinen Online-Bank, die umfassende gebührenlose Services anbietet, kein makelloser Kundenservice zu erwarten. Direktes und umfangreiches Kundenmanagement kostet Banken Millionen von Euro. Wer keine Gebühren für seine Kreditkarte zahlt, hat diesbezüglich Abstriche hinzunehmen.

Weiteres zur Karte

Die Kreditkarte der N26 ist dank der Orientierung zum Mobile-Banking vor allem etwas für Menschen, die via Smartphone oder online ihre Finanzverwaltung betreiben. Dank der Kooperation mit Transferwise ermöglicht sie günstige Auslandstransaktionen. Die sonstigen Gebühren bei Auslandseinsatz sind ebenfalls gering. Daher eignet sich die Karte weiterhin für Reisende oder Personen, die oft auf Fremdwährungstransaktionen angewiesen sind.


Fazit: Der klassische N26-Kunde ist jung, technisch versiert und reist gerne.

n26 kreditkarte vergleichenN26 nennt, lässt sich aktuell (Stand: 2019) guten Gewissens als die technisch modernste deutsche Bank einordnen. Das hat viele Vorteile: Weniger Bürokratie, automatisierte Abläufe und geringe Kosten. So sind für N26 Apple Pay oder kontaktlose Bezahlung schon lange keine Fremdworte mehr. Trotz der hohen Technisierung gibt es aber bei N26 keine virtuelle Kreditkarte.

Wer allerdings sehr großen Wert auf physische Ansprechpartner und makellosen Kundenservice legt, der ist bei dem Unternehmen nicht in besten Händen. N26 Erfahrungen zeigen immer wieder, dass die Bank Probleme bei der Abwicklung von Kundenbeschwerden hat. Im Ausland ist die Kreditkarte flexibel nutzbar. So kommen Inhabern der N26 Kreditkarte die Akzeptanz-Stellen von Mastercard zugute. Fremdwährungsgebühren gibt es bei Bargeldabhebungen im Ausland nur mit Business- und Girokonto.

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