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Transporter mieten mit unserem kostenfreien Preisvergleich verschiedene Angebote

transporter mieten testTransporter oder 7-Sitzer braucht nicht jeder Mensch ständig. Aber in manchen Situationen ist ein großes Auto von Nutzen. Ob die Fahrt mit vielen Kindern zu einer Feier am Geburtstag, der Umzug in die erste gemeinsame Wohnung oder Abholung der neuen Wohnungseinrichtung von IKEA. In einen kleinen Wagen passen weder Couch, Bett oder Schrank noch sechs Kinder. Nicht jeder besitzt einen großen Wagen. Hier bietet sich die Option des Mietens. Doch wie findet sich ein günstiger Transporter oder ein billiger Mietwagen? Was gilt es zu beachten? Und kommt es wirklich günstiger seine sieben Sachen so von A nach B zu bringen?


Was muss vorab geklärt sein?

Feste Termine oder ein Umzug sind keine spontanen Aktionen, sondern erfordern ein langes Zeitfenster und ausreichend Planung. Daher ist hier ein Mietwagenvergleich hilfreich und kann viel Geld sparen. Das Vergleichen der Angebote zeigt nicht nur in den Plattformen zahlreiche Preisunterscheide, sondern weist auch auf besondere Optionen hin. Doch sind die alle nötig?Feste Termine, wie Kindergeburtstag oder Umzug, liegen meist am Wochenende. Hier kann ein bisschen Flexibilität durchaus hilfreich sein. Am Wochenende sind die Kapazitäten der Mietwagen begrenzt, da viele Menschen umziehen oder wegfahren möchten. Während sich der Kindergeburtstag wegen Schule und anderen Verpflichtungen nicht verlegen lässt, sollte aber der Umzug überdacht sein.Im Vergleich der Angebote ist ersichtlich, dass die Mietkosten für einen Sprinter unter der Woche wesentlich günstiger sind.Für spontane Mieter von Transportern findet sich in den Möbelhäusern eine gute Alternative. Wer nicht zu weit von dem Unternehmen entfernt wohnt, kann bei ihnen einen Transporter zum Wegbringen der gekauften Sachen mieten. Unterschiedliche Modelle bieten die Vermietung nach Stunden, Tagen oder Wochenenden. Für eine kurze Fahrt könnte das die Lösung sein. Allerdings bedeutet bei einer stundenweisen Anmietung jede angebrochene Stunde die Zahlung einer vollen Stunde.Daher zahlt sich der vorausschauende Mietwagenvergleich aus, sofern die Notwendigkeit nicht in unmittelbarer Zukunft liegt. Doch egal, welche Lösung attraktiver erscheint, einige Fragen gilt es immer zu klären:

  1. Freikilometer: Hier ist es von Vorteil sich für Angebote ohne Begrenzung zu entscheiden. Wird die Fahrt länger als geplant, dann bedeutet das Überschreiten einer Begrenzung die Abrechnung jedes weiteren Kilometers. Hier fallen zwischen 20 und 80 Cent je Kilometer an. Das macht bei zehn Kilometern rund acht Euro.
  2. ADAC-Mitglieder: Wer eine solche Mitgliedschaft besitzt, der kann bei einigen Verleihern Rabatte oder verbesserte Konditionen erhalten.
  3. Rückgabezeiten: Oft ist es günstiger den Mietwagen für einen vollen Tag oder mehrere Tage zu mieten. Wenn die Rückgabe nur in einem bestimmten Zeitfenster möglich ist und dieses überschritten wird, sind die Zusatzkosten nicht im Verhältnis zur Buchung für mehrere Tage.
  4. Kautionshöhe: Hier unterscheiden sich die Anbieter sehr. Manche Anbieter besitzen einen Festpreis zur Kaution. Andere multiplizieren den Mietpreis mal drei, ähnlich der Kautionsberechnung für Wohnungen. Wieder andere machen die Kaution vom gebuchten Paket abhängig. Je mehr Versicherungsextras, umso geringer die Kaution.
  5. Wer ist im Falle einer Panne zu Hilfe: Ein voll beladener Transporter mit Panne an der Straße kann ein Problem sein. Zuvor muss geklärt werden, welche Hilfe zu erwarten ist und ob ein Ersatzwagen zum erfolgreichen Abschluss des Transports zur Verfügung steht.

Welche Wagengröße ist richtig?

transporter mieten vergleichWer sich für eine spontane Anmietung entscheidet, muss mitunter das nehmen, was da ist. Möbelhäuser bieten zur Wahl, welche Fahrzeuge verfügbar sind. Ob Pritschenwagen oder kleiner Transporter. Sprinter oder kleiner LKW. Alles ist möglich. Aber woher wissen, was ausreichend ist?Möbelhäuser unterstützen den Kunden bei der Auswahl und schätzen an der gekauften Menge ab, was unbedingt sein muss. Wer aber einen Transporter für den Umzug sucht, der sollte sich eine ungefähre Vorstellung machen, was er besitzt und was mit umziehen wird.Der Umzug ist für die meisten ein Grund, sich von vielen Dingen zu trennen. Was unter dem Strich übrig bleibt, ist ein Bruchteil. Am Ende ist der Sprinter nicht einmal zu einem Viertel befüllt.Mit einem Umzugskartonrechner lässt sich grober Überblick über den benötigten Platz im Wagen erhalten. Bei 20 Kartons und zwei Möbelstücken ist ein Pritschenwagen bei gutem Wetter ausreichend.Je weiter der Zielort entfernt ist, umso sinnvoller ist die Entscheidung für ein größeres Fahrzeug, um eine lange Strecke nicht mehrere Male bewältigen zu müssen. Aus zeitlichen und ökologischen Gründen ergibt sich hier ebenfalls ein Vorteil. Hier muss bedacht sein, dass an beiden Einsatzorten ausreichend Platz für das Parken des Wagens vorhanden ist.


Was braucht es, um einen Transporter mieten zu dürfen?

transporter mieten preiseEs braucht zwei Grundlagen für die Anmietung eines Transporters. Zum einen den gültigen Führerschein, zum anderen ein Mindestalter von 23 Jahren.Das Mindestalter ergibt sich aus der relativen Fahrpraxis, die vorhanden sein sollte und jungen Menschen meist fehlt. Das schließt nicht aus, dass junge Menschen ab 18 keinen Mietwagen bekommen, aber die Anbieter verlangen die Zubuchung von Versicherungsoptionen, um potenzielle Schäden zu decken.Viele Vermittler bieten hier extra Pakete an, die durchaus günstig sein können. Es empfiehlt sich aber der Vergleich mit direkten Angeboten.Der Besitz des Führerscheins ist unumgänglich und dessen Besitz sollte bei über einem Jahr liegen. Dabei ist nicht jeder Führerscheinträger automatisch berechtigt das gewählte Auto zu fahren. Je nach benötigter Größe des Transporters kann es umständlich mit einer Anmietung werden.Führerscheinklassen und mietbare Transporter:

  1. Führerschein Klasse B: Der klassische Autoführerschein berechtigt den Fahrer zur Führung von Fahrzeugen bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Die Ladung ist in diesem Fall schon eingerechnet. In diesem Falle kommt nur ein Kleintransporter infrage.
  2. Führerschein Klasse BE: Berechtigt den Inhaber zur Führung eines großen Anhängers mit Aufbau bis zu 3,5 Tonnen. Dies könnte für Fahrer mit dieser Klasse die Alternative zum Transporter darstellen.
  3. Führerschein Klasse C1E: Ähnelt der Klasse BE berücksichtigt aber ein Gesamtgewicht von maximal 12 Tonnen.
  4. Führerscheinklasse C: Auch bekannt als LKW-Führerschein. Hier ist die Anmietung eines großen Transporters oder eines Kleinlastwagens möglich.
  5. Führerscheinklasse CE: Hier ist der Fahrer berechtigt alle Formen von LKWs mit oder ohne Anhänger zu fahren. Bei der Anmietung kann dies einen Unterschied machen, da der Transport eines großen Hausstandes so mit einer Fahrt umsetzbar ist.

Wie muss der Transporter versichert sein?

transporter mieten deutschlandBei der Wahl der Versicherung gilt immer zu bedenken, dass die Anmietung eines größeren Fahrzeuges eine neue Situation für den Fahrer darstellt. Die ungewohnte Führung des Fahrzeuges kann leichter zu Fehlern oder Schäden führen. Auf deutschen Straßen muss jedes Fahrzeug mit einer Haftpflicht versichert sein. So auch der Mietwagen.Hier ist nicht berücksichtigt, dass sich Insassen im Fahrzeug befinden und auch die Karosserie selbst Schaden erleiden kann. Die Entscheidung zu einer Form der Kaskoversicherung liegt nahe. Dabei gibt es bereits Pakete der Anbieter, die eine dieser Versicherungsformen umfassen. Es ist hier von Vorteil, wenn der Mieter sich direkt beim Vermieter erkundigt, was alles abgedeckt ist.Ist die Kasko nicht enthalten, dann muss sie gegen einen Aufpreis zugebucht werden. Die beiden Versicherung unterscheiden sich wie folgt:Im Rahmen der Teilkasko sind alle Schäden inbegriffen, die sich auf die Beschädigung oder den Diebstahl des Fahrzeuges beziehen. Zusätzlich enthalten sind Glasbruch und Wildunfälle. Schäden, die beim Unfall zweier Fahrzeuge entstehen, sind hingegen nicht berücksichtigt und müssen vom Mieter getragen werden.Wer sich für eine Vollkasko entscheidet, ist bei allen Schadensarten versichert. Wichtig ist Wahl einer Versicherung ohne Selbstbeteiligung, um im Nachgang keine zusätzlichen Kosten befürchten zu müssen.Die Versicherung ist nur für eingetragene Fahrer gültig. Daher ist bei Abschluss des Mietvertrages darauf zu achten, dass ein eventueller zweiter Fahrer angegeben ist. Dieser muss ebenfalls das Mindestalter und einen gültigen Führerschein vorweisen können. Ist der Fahrer nicht eingetragen, steuert dennoch das Fahrzeug und verursacht einen Schaden, kann die Versicherung dafür nicht haften und die Schadensbegleichung bleibt aufseiten des Vertragsnehmers.


Die Abholung des Fahrzeuges

Vor der Übergabe des Fahrzeuges kommt es zur Überprüfung der Angaben des Vertragsnehmers. Diese muss die gültigen Papiere vorlegen, ebenso wie der weitere eingetragene Fahrer. Die Kaution ist in den meisten Fällen in Bar bei kleinen Anbietern zu hinterlegen, andere akzeptieren die Blockade des Betrages auf der Kreditkarte. Diese muss auf den Vertragsnehmer ausgestellt sein. Die Rückerstattung erfolgt nach erfolgreicher und schadensfreier Rückgabe des Mietwagens beim Vermittler. Einige Vermieter bewerten die ADAC-Mitgliedschaft oder den Besitz einer Master-Card als vorteilhaft. Sie bestehen nicht auf die direkte Hinterlegung der Kaution.Zusammen mit einem Mitarbeiter des Unternehmens steht im Anschluss die Inspektion des Wagens an. Im besten Falle ist dieser in einem tadellosen Zustand. Alle Schäden und Veränderung vom neuwertigen Zustand sind vor der Übergabe zu dokumentieren. Die schriftliche Dokumentation ist Pflicht, der Nachweis in Form von Fotos allein nicht ausreichend, aber ergänzend hilfreich.

Blick auf den Kilometerstand

Der nächste Blick sollte auf den Kilometerstand gerichtet sein. Dieser ist notwendig für die Einhaltung einer Kilometerbegrenzung, sofern diese in der Buchung enthalten ist. Im Vorfeld zeigt der Vergleich der Anbieter, ob eine Begrenzung der Kilometer wirklich günstiger ist oder ein anderes Angebot eine leichtere Handhabung darstellt.

Vor der Abfahrt sind wichtige Fragen an den Mitarbeiter zu richten, die nicht selten in Vergessenheit geraten. Die Treibstoffart ist zwar in den Fahrzeugpapieren hinterlegt, sollte aber immer abgeglichen sein. Das Tanken nach der Nutzung mit einem falschen Treibstoff führt zu einem Motorschaden. Die Kosten für eine Reparatur wären immens. Wenig Beachtung erhält auch die Fahrzeughöhe. Dabei ist diese ein wichtiger Aspekt. Mit der Nutzung eines normalen Autos ist die Höhe unproblematisch. Höhenbegrenzungen oder Einfahrten von Tiefgaragen erfordern keine Überlegung. Bei Transportern ist die Sache anders zu bewerten. Ebenso entscheidend, die Lage und das Vorhandensein der Notfallausrüstung. Verbandskasten, Warnwesten und Warndreieck sind gesetzlich vorgeschrieben und sollen vom Fahrer per Aufforderung nachzuweisen sein.Im besten Falle sind im Inneren auch Gurte zur Ladungssicherung vorhanden. Beim Transport von Kisten, schweren Möbeln oder viel Freifläche durch ungenutzten Laderaum kommt es vor, dass während der Fahrt die Sache umstürzen. Eine richtige Ladungssicherung ist zum einen schonend für die Güter im Laderaum, zum anderen gesetzlich vorgeschrieben. Durch eine Vollbremsung ist es möglich, dass ungesicherte Ladung gegen die Tür prallt und diese öffnet oder in den Fahrerraum stürzt und Verursacher von Verletzungen ist.Ebenfalls zu klären, ist das Verhalten im Schadensfall oder bei Verkehrsverstößen. Kleine Verstöße sollten direkt vor Ort gezahlt werden. Geht der Bußgeldbescheid erst im Nachhinein dem Vermittler zu, erhöht dieser das Bußgeld um eine Servicegebühr. Sie kann schnell das Dreifache der Strafhöhe bedeuten.
Information des Vermittlers

Im Schadensfall ist der Vermittler umgehend zu informieren, die Polizei an den Unfallort zu rufen. Sie erstellt ein Unfallprotokoll, das den Hergang beschreibt und die Schuldfrage klärt. Dies ist nicht nur wichtig für den Vermieter, sondern auch für die Kautionserstattung an den Mieter.

Sind alle Anliegen geklärt, kann die Fahrt starten.


Die Rückgabe des Transporters

Beim Transport von schweren Gütern und Umzugskartons ist nicht alles so schön, wie es klingt. Schnell ist etwas umgefallen und hat den Laderaum verschmutzt. Eine Reinigung ist in jedem Falle notwendig. Auch die grobe Reinigung von außen bietet sich an, wenn die Witterungsverhältnisse entsprechend schlecht waren. Beim Abschluss des Mietvertrages gilt die Berücksichtigung der Reinigung des Transporters in Bezug auf die Mietzeit, um diese nicht unfreiwillig zu überschreiten.Es ist günstiger, den verbrauchten Treibstoff selbst nachzutanken. Wer dies beim Vermieter in Auftrag gegeben hat, muss nicht nur mit höheren Literpreisen, sondern auch einer zusätzlichen Servicegebühr rechnen.Im Anschluss erfolgt die Übergabe beim Vermittler. Die Übergabe hat persönlich zu erfolgen, um das Protokoll gemeinsam mit einem Mitarbeiter auszufüllen. Die Inspektion des Wagens zeigt Schäden oder Beulen, die in der Dokumentation zu erwähnen sind. Sind sie durch den Mieter entstanden und waren bei Übergabe noch nicht vorhanden, entscheidet der Vermieter über die Berechnung des Schadens.Bei Nutzfahrzeugen zeigt sich, dass Kratzer an der Karosserie ähnlich Kleinwagen ernst genommen werden. Hingegen kleine Blessuren in der Ladefläche sind nutzungsbedingt oft nicht als Schaden zu werden. Zum Abschluss unterschreiben Mieter und Vermittler das Protokoll.

Kaution bei Rückgabe

Traten keine Schäden auf, ist die Kaution zurückzuerstatten. Gab es Schäden, dann kann sie beim Vermieter bleiben. Dies richtet sich in der Höhe aber nach der gewählten Versicherung. Oft erhalten die Mieter eine einbehaltene Kaution nach der Kostenübernahme der Versicherung vollständig zurück.


Fazit

Das Mieten eines Transporters oder großen Fahrzeuges erweist sich als praktisch, sofern das Fahrzeug nur in einem bestimmten Zeitraum für eine bestimmte Aufgabe benötigt wird. Nicht alle Autofahrer können automatisch einen großen Transporter führen. Dies ist abhängig von ihrem Alter und der Besitzzeit eines gültigen Führerscheins.Wer sich spontan für die Anmietung in unmittelbarer zeitlicher Nähe entscheidet, profitiert von den Angeboten der Möbelhäuser oder Geschäfte, die Transporter zur Verfügung stellen. Wer allerdings weit im Voraus plant, kann über einen Vergleich eine günstigere Lösung finden. Wichtig ist, neben der Mietdauer, die großzügig gelegt sein sollte, die Art der Versicherung und die Wahl von unbegrenzten Kilometern, um ungewollten Zusatzkosten zu entkommen.Bei Übergabe und Rückgabe des Fahrzeuges ist eine schriftliche Dokumentation zu erstellen, die den Zustand des Fahrzeuges festhält. Dann steht der sorglosen Nutzung nichts mehr im Wege.

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